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SUMMARY:Auf Wandelwegen – Monster Chetwynd
DESCRIPTION:Monster Chetwynds überschwänglichen Performances\, ihre begehbaren Skulpturen und malerischen Installationen sind voller hintergründigem Humor und kulturellen Anspielungen. Monster Chetwynd Schaffen zeichnet sich durch die Methode der Bricolage aus. Bricolage\, von französisch bricoler herumbasteln oder tüfteln\, bezeichnet eine Arbeitsweise\, bei der mit bereits Vorhandenen gearbeitet wird. Dabei wird das Material umgedeutet und verwandelt. Wir tauchen ein in ihre surrealen Welten\, erforschen ihr Werk und entwickeln daraus lebendige Geschichten. \nMit Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2\, (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \n\nBildcredits\nMonster Chetwynd\, Lantern Fly (Pastoral)\, 2021\, Tintenstrahldruck auf Holz\, Pappmaché\, Farbe\, Stoff\, ca. 190 x 201 x 43 cm\, Courtesy of the artist and Galerie Gregor Staiger\, Zurich/Milan\, © Monster Chetwynd © Installationsansicht Galerie Gregor Staiger\, Zürich/Milan
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SUMMARY:In der Altstadt nichts neues?
DESCRIPTION:Die Altstädte mit ihren historischen Gebäuden\, Gassen und Plätzen sind voller Geschichte. Doch in den historischen Kernstädten wird nicht nur bewahrt – auch sie selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen. Hier raubt der Partylärm den Anwohner*innen zunehmend den Schlaf\, dort verschwindet ein Geschäft nach dem anderen und die Gassen sind verlassen. Welche Veränderungen sind in der Zürcher Altstadt spürbar? Streifen Sie gemeinsam mit uns durch das Dörfli und entdecken Sie einen Stadtteil im Wandel. \n\nMit Judith Schubiger und Jan Kohler\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nBild: © Sonja Koch \n 
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SUMMARY:Verorten und Verwirren: Wie Karten unseren Blick auf die Welt neu formen
DESCRIPTION:Über 250 m2 misst die Weltkarte\, die Julia Krause-Harder aus den verschiedensten Textilien gehäkelt\, gestrickt und geknüpft hat. Sie hat eine Welt in der Welt erschaffen\, die vertraut wirkt und unsere Wahrnehmung gleichzeitig völlig durcheinanderbringt. Schliesslich sind es Atlanten und Google Maps\, die uns seit Jahren und Jahrhunderten den Blick auf den Planeten diktieren.\nGemeinsam wollen wir die gewohnte Perspektive auf die Welt verlassen und unsere eigene Weltkarte mit Stoffen nachlegen. Dabei begleitet uns vor allem eine Frage: Wo verorten wir uns eigentlich selbst in der Welt? \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\n\n  \nTreffpunkt: Musée Visionnaire
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SUMMARY:Die Kraft der Bilder: Wie Fotografie unsere Wahrnehmung prägt
DESCRIPTION:Das Fotoatelier von Luzzi und Michael Wolgensinger\, das in der Mitte der 1930er Jahren gegründet wurde\, war über sechs Jahrzehnte hinweg eine bedeutende Institution in Zürich und ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Avantgarde. Ein Teil ihrer Arbeit bestand aus Reisefotografie – schon immer war Reisen ein Bestandteil ihrer Arbeit. Dabei entstanden sozialdokumentarische Aufnahmen\, welche die Lebensbedingungen\, den Alltag und die Arbeit der Menschen an weit entfernten Orten der Welt festhielten. Viele dieser Fotografien fanden Eingang in Fotobücher von diversen Verlagen\, die in Schweizer Haushalten Anklang fanden und so die Vorstellungswelten der Menschen hierzulande von weit entfernten Orten prägten. Heute können wir im Internet leicht Bilder von allen möglichen Orten der Welt finden. Wie beeinflussen Bilder von Landschaften und Menschen unsere Sicht auf die Welt? \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n\n\n  \nTreffpunkt: beim blauen Punkt vor dem Museum für Gestaltung Zürich (Ebene 3 im Toni Areal). \nBild: Luzzi und Michael Wolgensinger\, Der Fisch der Armen (Schwertfischköpfe)\, Cartagena\, Spanien\, 1957\, Balz Strasser
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SUMMARY:Explosiv
DESCRIPTION:Roman Singer lässt uns mit seinen humorvollen Werken die Welt und ihre alltäglichen Objekte auf spielerisch-erfrischende Weise neu entdecken. Die künstlerischen Ereignisse\, die Roman Signer für uns konstruiert\, sind eine faszinierende Mischung aus Prozess\, Spiel\, Experiment und Staunen. Elementare physikalische Phänomene sowie das Eindämmen und Freisetzen von Energie spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir erkunden sein Werk in der Ausstellung im Gespräch und zeichnerisch und lassen uns davon zu eigenen Bewegungen inspirieren. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Christina Galli\, Tanzhaus Zürich\n\n\n\n  \nTreffpunkt: Haupteingang Moserbau (altes Kunsthaus) \nBild: Roman Signer\, Piaggio sur tremplin\, 2003\, Ski jump\, Chochołów\, Pologne\, Photo: Rudolf Steiner/videocompany.ch\, © Roman Signer
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SUMMARY:Flüssige Körper
DESCRIPTION:Wasserkörper schweifen durch Nebel\, Schweissträume\, es pulsiert. Valerie Reding\, assoziiert*e Künstler*in des Tanzhaus Zürich\, untersucht in ihrem Stück wet dreams gemeinsame Verletzlichkeiten und Abhängigkeiten zwischen uns als Wasserwesen. In diesem Workshop tauchen wir in somatische Praktiken ein und versuchen\, uns durch kollektives Tanzen auf zellulärer Ebene zu verbinden. \n\nMit Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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SUMMARY:Wachstum um jeden Preis?
DESCRIPTION:Die Ausstellung Accumulation – Über Ansammeln\, Wachstum und Überfluss regt an\, über das Wachstumsstreben nachzudenken. So singen in Maja Bajevics Video Arts and Crafts and Facts Fabrikarbeiter*innen im Chor Lieder über Rohstoffpreise. Die Ausstellung nimmt uns mit auf eine Reise und macht unterschiedliche Visionen sichtbar\, wie wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten könnten. Im Workshop diskutieren wir\, wie wir persönlich der Wachstumsgesellschaft begegnen. Wir versuchen\, das Phänomen des Ansammelns in Klänge umzusetzen\, indem wir im Chor eine Melodie stetig erweitern und ausbauen. Danach visualisieren wir das Thema als Spuren mit unterschiedlichen Materialien auf langen Papierbahnen. \n\nMit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst & Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich\n\n\n\n  \nBild: Maja Bajevic\, Arts\, Crafts and Facts\, 2015\, 1-Kanal-Videoprojektion\, Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst\, Courtesy: The artist
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SUMMARY:Das grosse Feuer (Uraufführung)
DESCRIPTION:«In den Chaco-Wäldern Argentiniens bestimmen die Bäume den natürlichen Lebensrhythmus und sorgen für Nahrung\, Wasser und Kühlung. Doch um die Welt zu ernähren\, werden immer größere Teile des Waldes gerodet.»(FAZ). In Beat Furrers Oper «Das grosse Feuer» begegnen wir ebendieser Thematik. Ausgehend von einer realen Figur erzählt sie uns vom Schicksal des Schamanen Eisejuaz\, der an der modernen Zivilisation zugrunde geht. Sie führt uns in den Kosmos eines argentinischen Volksstamms\, dessen Lebensraum durch Kolonialisierung und christliche Missionierung zerstört wurde\, und eröffnet uns die Problematik aus der Sicht eines indigenen Protagonisten. \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich \n 
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SUMMARY:Klöster\, Politschloss und Geldpalast
DESCRIPTION:Wir durchstreifen die städtische Zone\, in denen wirtschaftliche\, politische und geistlich-moralische Welten aufeinander stossen. Die Abhängigkeiten\, die zu explosivem Stoff führen\, wollen wir witzig\, kritisch\, aufmüpfig\, akustisch und visuell durchleuchten und klanglich untermalen. Faust aufs Auge sowie liebliche Farbstimmungen und Harmonien zeigen sich in Textilen\, Tönen und Bauwerken. Wie nahe ist der Bezug zwischen Musik und Stoff und was gibt den Ton an? Auf einem Stadtrundgang tauchen wir in diese Welten ein. Der Rundgang wird klanglich von einem Quartett der Zürcher Sing-Akademie begleitet und mit Liedern bereichert. \n\nMit Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann von Textil KultTour & Janina Kriszun und Sänger*innen der Zürcher Sing-Akademie.\n\n\n  \nTreffpunkt: Beim Eingang des Stadthaus unter der Arkade (Stadthausquai 17\,  8001 Zürich) \nBild / Collage: Isabelle Wackernagel
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SUMMARY:Die kluge Wahl
DESCRIPTION:Nicht nur im persönlichen Leben von Albert Welti\, auch in seiner Kunst begegnen wir dem Thema der Entscheidung. Die Grafiken von Albert Welti nehmen Motive aus Märchen\, Sagen und mythologische Themen auf. Helden und Heldinnen einer Geschichte stehen immer wieder an einem Scheideweg und müssen eine weitreichende Entscheidung treffen.  Zudem beinhalten die verschiedenen Techniken der Druckgrafik viele Entscheidungen\, die im Prozess der Entstehung gemacht werden müssen und die das Resultat entscheidend beeinflussen. Dies beginnt schon mit der Frage\, ob man auf einer Kupfer- oder einer Zinkplatte arbeitet.\nWir setzen uns zeichnerisch mit Welti’s ausdrucksstarken Figuren auseinander\, erhalten Einblicke in sein Schaffen sowie die Techniken der Druckgrafik. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Albert Welti\, «Die Reise ins 20. Jahrhundert»\, 1899/1900\, Kunsthaus Zürich \n  \n 
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SUMMARY:Ist das Kunst oder kann das weg?
DESCRIPTION:Weder der eine\, noch der andere Teil der Frage lässt sich so leicht beantworten\, wenn es um Tattoos geht. Was für die einen Körperschmuck ist\, sorgt bei anderen für gerümpfte Nasen; manche sehen Tätowierungen als Kunstwerke\, für andere sind sie nicht mehr als Kritzeleien auf der Haut. Was die künstlerische Betrachtung noch schwieriger macht\, ist der Maluntergrund. Die menschliche Haut wird zur Leinwand und die Trägerin oder der Träger ist somit… ja\, was eigentlich? Künstler*in\, Kurator*in – oder gar das Museum selbst? Wir setzen uns mit diesen Fragen auseinander\, und suchen zeichnerisch eigene Symbole und Sujets. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: INK*\, Musée Visionnaire\, Foto: Pascal Sigrist \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Anpassung um jeden Preis
DESCRIPTION:Der weltberühmte Schriftsteller Hans Christian Andersen (1805-1875) war Zeit seines Lebens ein Aussenseiter und auch in seinen Märchen sind Aussenseiter allgegenwärtig. Der dänische Choreograf Kim Brandstrup verbindet in seiner neuen Produktion «Of light\, wind and waters» mit dem Ballett Zürich Motive aus den Märchen mit der Biografie von Andersen. Der Schriftsteller selbst und seine Märchenfiguren müssen sich allein in einer schroffen und abweisenden Welt behaupten und träumen davon\, dazuzugehören. Dafür sind sie bereit\, drastische Entscheidungen zu fällen und vieles hinter sich zu lassen. Sind diese am Ende ihren Preis wert? \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nTreffpunkt: bei der Billetkasse \nFoto: Portrait Hans Christian Andersen 1860 \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Geteiltes Wissen macht stark
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Knowledge Is a Garden –  Uriel Orlow im Dialog mit der Sammlung des Migros Museum für Gegenwartskunst“ fragt der Künstler Uriel Orlow\, welche Möglichkeiten sich ergeben\, wenn wir vermeintlich feststehendes Wissen als etwas Wachsendes begreifen. Die Ausstellung ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Unterdrückung von Wissen\, der unrechtmässigen Aneignung von Wissen und letztlich mit neuen Formen der Wissensproduktion und -vielfalt. Im Workshop teilen wir zunächst unser Wissen auf unterschiedlichen Gebieten. Wir gestalten danach mit verschiedenen Textilien\, Naturmaterialien und Farben Werke\, die gemeinsam einen Wissengarten bilden und stärkendes\, neues Wissen ermöglichen. \n\nMit Cynthia Gavranic\, Leitung Vermittlung Migros Museum für Gegenwartskunst & Textil KulTour\, Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann\n\n  \nBild: Uriel Orlow\, Theatrum Botanicum Trilogy\, 2016-2018\, 3-Kanal Videoinstallation (HD\, Farbe\, s/w\, Ton)\, Dexion-Struktur\, Foto Austin Malema\, Copyright Pro Litteris \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Verwobene Texturen
DESCRIPTION:Unterwegs zwischen Stadelhofen\, Rechberg und Kunsthaus führt Textil KulTour die Teilnehmenden vorbei an einem Stück textiler Stadt- und Materialgeschichte. Das Schlendern auf versteckten Pfaden bringt Unscheinbares ans Licht und schenkt neue Blicke auf die bekannte Stadt. Neben geschichtlichen Einblicken werden passende textile Techniken vorgestellt\, illustriert und erprobt. Wieviel Unterschiedliches kann aus Seide hergestellt werden? Wie beeinflussen Technik und Material die Optik? Warum sind gewisse Techniken verloren gegangen und wir begegnen ihnen nur noch als „Zeitzeugen“\, während andere überdauern und immer noch aktuell sind?  Solche und weitere Fragen werden diskutiert und im Tun erkundet. \n\nMit Eva Waldmann und Isabelle Wackernagel\, Textil-KulTour & Eveline Schüep Kunsthaus Zürich\n\n  \nTreffpunkt: Bahnhofsgebäude Bahnhof Stadelhofen (wettergeschützt)\, der Rundgang endet im Kunsthaus Zürich (zu Fuss) \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Autodidakt
DESCRIPTION:Die Landschaftsbilder von Matthew Wong haben eine expressiv-lyrische Kraft. Besonders geprägt wurde Wong von Vincent van Gogh. “I see myself in him. The impossibility of belonging in this world.”  Beide Künstler waren Autodidakten\, haben sich das Zeichnen und Malen selbst beigebracht und kämpften mit psychischen Herausforderungen. Im Gespräch und im eigenen Zeichnen erforschen wir ihr Werk und diskutieren\, welche Kräfte das eigene Lernen fördern und Kreativität freisetzen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nTreppunkt: Seiteneingang des neuen Kunsthauses\, Kantonschulstrasse 2 \nBild:  Vincent van Gogh\, Champ de blé aux bleuets\, 1890 \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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LOCATION:Kunsthaus Zürich\, Seiteneingang Chiperfield-Bau\, Kantonsschulstrasse 2\, Zürich
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SUMMARY:"her game culture" – Austauschtreffen
DESCRIPTION:„her game culture“ – Austauschtreffen\nEin Anlass für Mitglieder des Vereins kulturvermittlung-zh und interessierte Kultur-Institutionen\, die sich bereits für Projekte im Rahmen der EM 2025 angemeldet haben. \n  \nDatum: Mittwoch\, 06. November 2024  ab 18.00 Uhr\nin den Räumlichkeiten der filmkids.ch \n \nAdresse: Vulkanstrasse 120 in 8048 Zürich \nTreffpunkt: ab 18:00 bei filmkids.ch im 1. Stock. \nAnfahrt mit ÖV: Zug oder mit Tram 4\, bis Haltestelle Zürich Altstetten\, von dort Stadt auswärts laufen auf der Seite der UBS AG Gebäude (ca 6-8min). \nAnfahrt mit Auto: PP vorhanden an der Vulkanstrasse\, Stadt Auswärts bei den Schrebergärten (ca 5min entfernt)\, direkt vor dem Gebäude filmkids.ch keine PPs vorhanden. \n  \nProgrammpunkte \n\n18:00 – 18:30 Uhr\nEintreffen – gegenseitiger Austausch\nAb 18:30 Uhr – ca. 20:00 Uhr\nVorstellung von her game. (www.hergame.ch) durch das Sportamt der Stadt und des Kantons Zürich / Vorstellung von „her game culture“ durch den Verein (Eingereichte Projekte\, Stand heute\, wie gehts weiter\, etc)\n20:00 – 21:00 Uhr – Austausch Institutionen\, bilaterale Gespräche etc.\n\nMitbringen: \n\nEure aktuellen Projekte\, möglichen Daten für die Durchführung und Infos und Updates dazu etc..\nEure Fragen gerne schon im Vorfeld bei der Anmeldung senden per Mail an shirin.lupp@kulturvermittlung-zh.ch (Projektleiterin)\n\n  \nAnmeldung bis spätestens 30. Oktober 2024 (lieber bis 23.Oktober 2024)
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LOCATION:Räumlichkeiten des Verein Filmkids\, Vulkanstrasse 120\, 8048 Zürich\, Zürich\, Schweiz
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SUMMARY:Hinter den Kulissen
DESCRIPTION:Wer im Kinosessel sitzen bleibt\, wenn der Abspann beginnt\, kann je nach Film eine unglaublich lange Liste von Berufen und Namen lesen. Aber warum braucht es denn so viele Menschen um einen Film zu drehen? Welche Berufe verstecken sich dahinter? Nach einer ersten Präsentation\, wie ein Filmset oder ein Theater/Ballet organisiert ist und welche Aufgaben es gibt\, schlüpfen wir selbst in diese Berufe und drehen eine Mini-Filmszene.\nDazwischen gibt es Praxisbeispiele anhand von Bildern vom Spielfilm „Hotel Excelsior“\, welcher dieses Jahr im Studio der Swiss Film School SFS gedreht wurde. \n\nMit Simone Häberling\, Swiss Film School & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \n  \n  \n 
URL:https://kulturvermittlung-zh.ch/event/hinter-den-kulissen/
LOCATION:Swiss Film School SFS\, Vulkanstrasse 120\, 8048 Zürich Altstetten\, Zürich\, Schweiz
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SUMMARY:Bring das Kunsthaus zum Tönen
DESCRIPTION:Bring das Kunsthaus zum Tönen\n\nIn den Bildern im Kunsthaus verstecken sich viele Geschichten. Du erweckst sie mit deiner Phantasie zum Leben und schlüpfst in verschiedene Rollen. Willst du in einem Hörspiel erzählen\, wie die Geschichte weitergeht oder wie dein Bild klingt? Ein Interview mit einem Kobold oder einem anderen Fabelwesen führen? Oder uns erzählen\, wie die Künstler:in auf die Idee zu diesem Bild kam? Oder bist du lieber ein/e Reporter:in und findest heraus was hinter den Bildern steckt? Ausgerüstet mit Mikrophon und Aufnahmegerät produzieren wir zusammen eine bunte Radiosendung voll von scharfen Beobachtungen und pfiffigen Klangideen. \n\nKursleitende: Lukas Kurmann\, Radioschule klipp+klang und Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\nAlter: 8 bis 13 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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SUMMARY:Komm mit uns auf Weltreise: In 80 Tagen um die Welt
DESCRIPTION:Komm mit uns auf Weltreise: In 80 Tagen um die Welt\n\n«Topp\, die Wette gilt!»\, sagt sich der exzentrische Gentleman Phileas Fogg und will in 80 Tagen die Erde umrunden. Wetten\, dass wir die Reise durch den Buchklassiker von Jules Verne auch in 5 Tagen schaffen? Gemeinsam machen wir uns auf die Reise und begegnen dabei fremden Kulturen und verschiedenen Objekten\, deren Geschichten wir kennenlernen. Die Reiseroute führt uns nach Afrika\, in die Bild-\, Sprach- und Klangwelten der indischen Malerei\, und bringt uns über Hongkong nach Amerika. Was sind wohl deine Souvenirs\, die du nach dieser Woche mit nach Hause nimmst? Lass dich überraschen! \n\nKursleitende: Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Franziska Aeschbach\, Museum Rietberg\nAlter: 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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SUMMARY:Kamera läuft...
DESCRIPTION:Kamera läuft…\n\n\nKlingen\, filmen\, singen\, entdecken und ganz viel Spass haben. Reist mit uns eine Woche lang in andere Welten\, lernt unbekannte Klänge und Experten der Filmschule filmkids.ch kennen. Als Forschende haltet ihr die neuen Eindrücke filmisch fest: werde zum Drehbuchautor\, Cutter\, zur Kamerafrau oder Regisseurin. Aber auch vor der Kamera macht es Spass! Mit Sängerinnen und Sängern der Zürcher Sing-Akademie wird die eigene Stimme unter die Lupe genommen\, die je nach Filmausschnitt schön oder auch mal ganz gespenstisch zum Einsatz kommt. Musik und Film gehören zusammen\, wir freuen uns auf die Entdeckungsreise mit dir. \n\nKursleitende: Martin Skalsky\, filmkids.ch & Janina Kriszun\, Zürcher Sing-Akademie\nAlter: 10 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nAbschlusspräsentation: Am Freitag 18. Oktober 24\, 16.00- ca. 16.45 Uhr bei filmkids.ch (Vulkanstrasse 120\, 8048 Zürich)\nKonzertbesuch: Am Samstag 19. Oktober 24\, 19.30 Uhr werden alle Kinder des Kurses mit einer Begleitperson ins Konzert in der Tonhalle Zürich eingeladen. \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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LOCATION:Swiss Film School SFS\, Vulkanstrasse 120\, 8048 Zürich Altstetten\, Zürich\, Schweiz
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SUMMARY:Zauberwelt von Licht und Schatten
DESCRIPTION:Zauberwelt von Licht und Schatten\n\nMöchtest du eine Woche lang in die Welt der Bühnen- und Filmrollen eintauchen? Erfahre\, wie du dich mithilfe von Licht\, Schatten\, Kostümen und Masken verwandeln kannst. Tauche ein in eine fantastische Welt und schlüpfe in unterschiedliche Fabelwesen. Gemeinsam werden wir entdecken\, wie man Geschichten mithilfe von Materialien\, Kostümen und Requisiten zum Leben erweckt. Wir filmen dann unsere Geschichten und schauen uns gemeinsam an\, wie unsere Zauberwelten wirken und was wir noch dazu erfinden können. \n\nKursleitende: Simon Keller & Sandra Fischer\, Filmschauspielschule Zürich filmZ\nAlter: 8-12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten)\nEmpfang-/Abholzeiten: 08:30 Uhr Empfang /Abholung bis 17:30 möglich\nKurszeiten: 9:00 – 16:00 \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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LOCATION:Filmschauspielschule Zürich filmZ\, Pfingstweidstrasse 101\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Fantastische Welten – Klang & Text
DESCRIPTION:Fantastische Welten\nKlang & Text\n\nWas für Texte entstehen in den eigenen Traumtälern und Fantasiewelten? Wie klingt es\, wenn wir mit Alltagsgegenständen und Instrumenten Musik und Klänge komponieren? Was für Klangwelten können wir mit unserer Stimme erzeugen? Und was passiert\, wenn wir das alles zusammenbringen? Gemeinsam wollen wir in dieser Woche schreiben\, komponieren und fantastische Stimm-\, Klang- und Wortwelten entwerfen. Es wird auf die Pauke gehauen\, sachte an Harfen gezupft\, gesungen und geschrieben. Zum Abschluss werden die so entstandenen Texte und musikalischen Erkundungen in einer Wort-Klang-Performance für Familie\, Freundinnen und Freunde auf die Bühne gebracht. \n\nKursleitende: Andreas Sauter\, Junges Literaturlabor JULL Zürich & Anna Gitschthaler\, Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG\nAlter: 9 bis 13 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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LOCATION:Tonhalle Zürich\, kleine Tonhalle\, Claridenstrasse 7\, Zürich\, Zürich\, 8002\, Schweiz
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SUMMARY:Clara Schumann – Kinder\, Küche und Karriere
DESCRIPTION:Clara Schumann (1819-1896) war die wohl bedeutendste Pianistin ihrer Zeit und eine exzellente Komponistin. Hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Zwängen und ihrer Karriere\, führte sie ein aufreibendes Leben. Cathy Marston beschäftigt sich in ihrem neuen Ballett erneut mit dieser bedeutenden Musikerin und spürt den unterschiedlichen Aspekten des Lebens von Clara Schumann nach.\nNeben einer Werkeinführung erwarten sie auch tänzerische Erfahrungen und Einblick in eine Ballettprobe. \nTreffpunkt: Billetkasse des Opernhaus \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nFoto: Clara Schumann 1859\, Kohlezeichnung von Eduard Bendemann \n  \n 
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LOCATION:Opernhaus Zürich\, Sechseläutenplatz 1\, Zürich\, ZH\, 8001\, Schweiz
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SUMMARY:Marktplatz
DESCRIPTION:Marktplatz\n\nEin Anlass für Mitglieder des Vereins kulturvermittlung-zh zur Organisation und Koordination der EARLY BIRDS Veranstaltungsreihe sowie des COOL-TUR Herbstferienangebots für das Jahr 2025\n \nDatum: 26. September\, 17 Uhr\nim Atelier Vermittlung des Kunsthaus Zürich/Chipperfieldbau\n \n\n 
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LOCATION:Kunsthaus Zürich\, Chipperfieldbau\, Kantonschulstrasse 2\, Zürich
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SUMMARY:Ein Haus mit kolonialer Vergangenheit
DESCRIPTION:Eine prachtvolle\, reich ausgestaltete Villa im Zürcher Seefeld – wer aber dem Bauherrn zum Reichtum verhalf\, zeigt erst der Blick in die koloniale Vergangenheit des Hauses. Wer arbeitete im ausbeuterischen System auf den Tabakplantagen auf Sumatra um 1870? Was erzählen Bild- und Filmdokumente\, produziert aus europäischer Perspektive? Lücken\, Leerstellen oder gar Falsch-Erzähltes – In einem Rundgang durch das Baudenkmal begegnen wir dieser bewegten Vergangenheit und diskutieren rund um die Wirkung von Filmen – damals und heute. \n\nMit Raffaella Popp\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Simone Häberling\, Swiss Film School
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LOCATION:Heimatschutzzentrum Villa Patumbah\, Zollikerstrasse 128\, Zürich\, 8008\, Schweiz
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SUMMARY:Leerraum\, Symmetrie und Klarheit
DESCRIPTION:Japanische Gestaltung ist von unterschiedlichsten ästhetischen Prinzipien geprägt. Yohaku-no-bi\, die Kunst der weissen Stellen\, oder Wabi-Sabi\, das unperfekt Perfekte\, sind hier nur zwei Beispiele. Bei einem interaktiven Spaziergang durch die Ausstellung Japanische Grafik heute werden Auftragsarbeiten von jungen Gestalter:innen des Inselstaates betrachtet und diskutiert. Dabei können Sie Gestaltungsmerkmale mit dem eigenen Körper erfahren und erleben. \n\nMit Franziska Hess (Museum für Gestaltung) & Christina Galli (Tanzhaus Zürich)\n\nBild: Aiko Koike
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LOCATION:Museum für Gestaltung Zürich\, Toni-Areal\, Pfingsweidstrasse 96\, Zürich\, ZH\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:(K)ein Raum für Kreativität
DESCRIPTION:Was sagen die Räume\, in denen wir leben\, über uns aus? Gemeinsam treten wir ein in das Zimmer von Marie Lieb\, die ab 1894 jahrelang in der Psychiatrischen Klinik Heidelberg interniert war. Mit Stofffetzen legte sie virtuose Muster auf dem Boden ihres Zimmers aus. Was sie dazu veranlasste\, welche Botschaft sie vermitteln wollte? Wir wissen es nicht. Doch genau dieser Raum für Spekulation macht es im Zusammenspiel mit der Ästhetik der Ornamente umso spannender\, in andere Gedankenwelten einzutauchen\, zu interpretieren und imaginieren – und dadurch auch mehr über uns selbst zu erfahren.\nParallelen finden wir in der Musik. Aus einem Gedanken entsteht ein neues Musikstück\, das andere interpretieren. Wie viel Raum der ausführenden Künstler*in gestattet wird\, erzählt uns das Quartett der Zürcher-Sing-Akademie. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Janina Kriszun\, Zürcher Sing-Akademie\n\n  \nBildlegende: Marie Lieb\, I894\, Sammlung Prinzhorn\, Universitätsklinikum Heidelberg \n  \n 
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LOCATION:Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, Zürich\, 8001\, Schweiz
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SUMMARY:Die Schönheit der Einheit
DESCRIPTION:Ferdinand Hodler hat berauschend schöne Landschaften von extremer farblicher und formaler Intensität geschaffen. Laut Hodler besteht die Aufgabe des Künstlers darin\, „…das wesentliche Element der Natur\, ihre Schönheit\, auszudrücken…“. Er bewirkt dies in seinen Bildern durch rhythmisch sich wiederholende und symmetrische Formen. In unserem Rundgang in der Ausstellung «Apropos Hodler – aktuelle Blicke auf eine Ikone» setzen wir uns im Gespräch wie auch zeichnerisch mit Hodlers Begriff der Schönheit auseinander und schlagen Brücken zu eigenen und östlichen Schönheitsbegriffen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\, Zürich\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt\, Ferdinand Hodler\, Landschaft bei Caux mit aufsteigenden Wolken\, 1917\, Öl auf Leinwand\, 65\,5 x 81 cm\, Kunsthaus Zürich\, Geschenk der Erben Alfred Rütschi\, 1929 \n 
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LOCATION:Kunsthaus Zürich\, Seiteneingang Chiperfield-Bau\, Kantonsschulstrasse 2\, Zürich
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SUMMARY:Was uns gefällt
DESCRIPTION:«Wow» oder doch eher «Wäh»? Bei einem kurzen Spaziergang rund um die Villa Patumbah fällen wir schnelle Urteile über Gebäude\, um dann mit einem zweiten Blick genauer hinzuschauen und womöglich Überraschendes zu entdecken.\nZurück in der Villa erkunden wir die aktuelle Ausstellung «Bijou oder Bausünde?» und fragen\, wie Urteile über Baukultur zustande kommen\, wie sich der Schönheitsbegriff mit der Zeit gewandelt hat und weshalb es gegen die Abrisskultur immer mehr Widerstand gibt. \n\nMit Judith Schubiger\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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LOCATION:Heimatschutzzentrum Villa Patumbah\, Zollikerstrasse 128\, Zürich\, 8008\, Schweiz
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SUMMARY:Kulturspritz 5
DESCRIPTION:KULTURSPRITZ # 5\nEin Anlass für Mitglieder des Vereins kulturvermittlung-zh und interessierte Kulturvermitter*innen arbeitstätig im Kanton Zürich. \n  \nDatum: Mittwoch\, 22. Mai 2024  ab 18.00 Uhr\nin den Räumlichkeiten der Filmschauspielschule Zürich filmZ\n \nAdresse: Pfingstweidstrasse 101 in 8005 Zürich\n \nTreffpunkt: um 17:45 am Empfang des Engrosmarkt Migros im 1. Stock. \nAnfahrt mit ÖV: Tram 4\, Haltestelle Toni Areal. Schräg gegenüber linke Hand vom Turm geht es durch den Glaskubus in den ersten Stock. Dort Richtung Empfang / Kantine. \nAnfahrt mit Auto: Hinteres Ende vom Gebäude auf das Parkdeck\, die Beschilderung lautet Tanzwerk 101\, Engrosmarkt Herdern. Dort parken und wiederum am anderen Ende der Auffahrt nach unten zum 1. Stock Richtung Empfang. \nProgrammpunkte \n\n18:15 – 19:00 Uhr\nKurzer Input zum Schaffen der Filmschauspielschule filmZ von Sandra Fischer und Simon Keller.\nAb 19:15 Uhr\nGemütliches Zusammensein & Austausch\n\nMitbringen:\n– Jedes Team bringt etwas Fingerfood für den Apéro mit (gerne  unter „Bemerkungen“ vermerken was ihr mitbringt\, damit wir etwas koordinieren können). Getränke werden offeriert.\n– Hallenschuhe sind erwünscht! Ihr kommt nicht ohne Bewegung davon…. \nAnmeldung bis am 16. Mai 2024 \n\n\n 
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LOCATION:Filmschauspielschule Zürich filmZ\, Pfingstweidstrasse 101\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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