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SUMMARY:ArchitekTouren
DESCRIPTION:ArchitekTouren\n\nWow – was steht denn da alles in dieser Stadt? Eine 138 Jahre alte Villa\, ein 90-jähriges Designmuseum\, ein 56 Jahre alter Pavillon und das 9 Jahre junge Toni-Areal! Ihr erforscht diese vier besonderen Häuser vom Keller bis unters Dach. Ihr blickt dabei auch hinter verschlossene Türen\, rätselt auf einer Schnitzeljagd um die Wette\, schaut Profis über die Schultern\, die sich täglich mit dem Bauen beschäftigen. Ihr geht auf eine Theatertour und werdet auch sonst selbst aktiv: Mit Minimodellen\, Fotogrammen\, Fotos\, kleinen Stopmotionfilmen und Zeichnungen haltet ihr eure Beobachtungen und Erlebnisse fest. Die Woche endet mit der Präsentation eurer kreativen ArchitekTouren. \n\nKursleitende: Franziska Hess\, Museum für Gestaltung & Raffaella Popp\, Villa Patumbah\, Heimatschutzzentrum\nAlter: 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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SUMMARY:Jim Knopfs Reise ans Ende der Welt – Film ab!
DESCRIPTION:Jim Knopfs Reise ans Ende der Welt – Film ab!\nIst die reale Welt zu klein für deine Ideen? Lust auf ein Abenteuer? Dann tauche mit Jim Knopf\, Lukas und seiner Lokomotive Emma in die fantastische Welt des Films ein: Wir experimentieren mit Filmtricks und suchen nach visuellen Umsetzungen für Szenen aus Jim Knopfs Reise ans Ende der Welt. Wir lassen eine Spielzeug-Lok mit Hilfe der Greenscreen-Technik übers Meer oder durch die Wüste reisen. Mit Knete und der Stopp Motion Technik animieren wir den Halbdrachen Nepomuk und der Kuscheltierdrache wird zu Frau Mahlzahn. Die Mini-Filmchen vertonen wir mit  Geräuschen und Musik live vor Publikum. \n\nKursleitende: Julian Grünthal\, filmkids.ch & Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich\nAlter: 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten)\nBesammlungsort: Opernhaus Zürich\, Billettkasse\, Sechseläutenplatz 1\, 8000 Zürich\nPräsentation: Freitag 16. Oktober 16:30\, Opernhaus Zürich \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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SUMMARY:Sound on\, wir tanzen! Ein bewegter Audio-Walk
DESCRIPTION:Sound on\, wir tanzen! Ein bewegter Audio-Walk\nWir kreieren einen Tanz- und Geräuschpfad durch und um das Tanzhaus Wasserwerk herum. Wir schlängeln\, flitzen und tanzen dem Pfad entlang. Wir erfinden Bewegungen zu Geräuschen und Rhythmen\, die wir selber machen. Wir nehmen die Geräusche auf und mischen sie mit cooler Musik zu einer spannenden Tonspur. Zum Abschluss ist das Publikum eingeladen\, mit Kopfhörern ausgestattet den Pfad entlang zu gehen\, den Klängen zu lauschen und die Tänze und Bewegungen zu bestaunen. \n\nKursleitende: Reut Nahum\, Tanzhaus Zürich & Anselm Caminada\, Radioschule klipp+klang\nAlter: 7 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.- (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden.
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LOCATION:Tanzhaus Zürich\, Wasserwerkstrasse 127 A\, Zürich\, Zürich\, 8037\, Schweiz
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SUMMARY:Text und Tanz
DESCRIPTION:Text und Tanz\nText und Tanz haben auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun – oder vielleicht doch? Wir werden in dieser Woche eigene Texte schreiben: Worte\, Sätze und ganze Geschichten\, allein\, zu zweit oder in Gruppen und wir werden tanzen. Beim Schreiben stellen wir uns Dinge vor\, fassen diese in Worte und schreiben sie auf. Beim Tanzen denken wir mit dem Körper und schreiben nicht auf Papier\, sondern in den Raum. Wir wollen aufgeschriebene Gedanken und Geschichten in Tanz übersetzen und umgekehrt. Schreiben\, was wir tanzen\, und tanzen\, was wir schreiben – vielleicht auch beides gleichzeitig. \n\nKursleitende: Andreas Sauter\, Junges Literatur Labor (JULL) und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\nAlter: 9 bis 14 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort am 1. Kurstag: JuLL\, Bärengasse 20\, 8001 Zürich\nPräsentation: Fr 13.10.2023\, 15:30\, Probebühne Opernhaus\, Kreuzstrasse 5\, UG\, 8008 Zürich \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden.
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SUMMARY:Stellung beziehen – Käthe Kollwitz
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Veränderungen und die damit einhergehenden wechselnden Machtverhältnisse erfordern einen hohen\, oft auch körperlichen Einsatz Einzelner. Käthe Kollwitz’ Leben war geprägt von ihrem politischen Engagement mit den Mitteln der Kunst. Ihre grafischen Serien mit Titeln wie «Weberaufstand» oder «Bauernkrieg» lassen keinen Zweifel\, für welche Seite der Gesellschaft sie Stellung bezog. Wir setzen uns zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit ihren ausdrucksstarken Figuren und Bildformeln auseinander. So lernen wir nicht nur die Künstlerin\, sondern auch die gesellschaftlichen Umstürze\, die sie beschäftigten\, kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBildunterschrift: Käthe Kollwitz\, Die Pflüger. Blatt 1 aus dem Zyklus «Bauernkrieg»\, 1907 Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Wimmelbilder des Lebens
DESCRIPTION:Life happens! Das Leben passiert – uns das manchmal in ziemlich unvorhergesehen Bahnen. Einer der Protagonisten in der gleichnamigen Ausstellung im Musée Visionnaire ist der israelische Künstler Shaul Knaz. Die Werke des Künstlers aus dem Kibbutz Gan Shmuel sind Wimmelbilder voller Verbindungen\, Verstrickungen und Widersprüche. Es geht um das menschliche Dasein\, um Mann und Frau\, um Anziehung und Abstossung.\nGemeinsam legen wir im Workshop unser eigenes Wimmelbild des Lebens und erforschen und diskutieren Lebensformen\, die aus dem Rahmen fallen. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n\n\n\n  \nBildlegende: Shaul Knaz Atelier im Kibbuz Gan Shmuel\, Foto: Sandra Smolcic
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SUMMARY:Abstimmung 2 - Vereinsfinanzen - Wahl Zeichnungsberechtigte Vereins-Konto
DESCRIPTION:Der Inhalt ist geschützt.
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SUMMARY:Abstimmung 1 - Vereinsfinanzen - Wechsel von Schuljahr auf Kalenderjahr
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SUMMARY:Kulturspritz 3
DESCRIPTION:Ein Anlass für Mitglieder des Vereins kulturvermittlung-zh und interessierte Kulturvermitter*innen arbeitstätig im Kanton Zürich. \nWir laden besonders unser Mitglieder herzlich ein zu unserem 3. Kulturspritz des Vereins Kulturvermittlung Zürich ein. Nach einem Input des Kulturvermittlungsteams des Heimatschutzes in der Villa Patumbah von Judith und Raffaela geniessen wir den Sommerabend im Garten der Villa Patumbah. \nGemeinsam können wir im entspannten Rahmen über die aktuellen Gegebenheiten in den einzelnen Institutionen uns austauschen und über die kommenden Themen im nächsten Jahr im Verein kulturvermittlung-zh philosophieren. \nWir freuen uns auf euch und danken für eine Anmeldung bis am 10. Juni 2023. \nMitbringen: Wir sind froh\, wenn jedes Team\, jede Institution etwas Kleines\, einen Fingerfood für den Apéro zum teilen mitbringt. (Kulturvermittlungs-Tapas) \nDer Kultur-Spritz (Getränke) werden vom Heimatschutzzentrum und dem Vorstand organisiert. \n  \nAblauf \nAb 18.00 Uhr\, Eintrudeln \n18.15 – 18.45/19 Uhr Input von Raffaela Popp und Judith Schubiger \n19.00 bis 20.30/21 Uhr – Kultur-Spritz mit Apéro im Park der Villa Patumbah \n 
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LOCATION:Heimatschutzzentrum Villa Patumbah\, Zollikerstrasse 128\, Zürich\, 8008\, Schweiz
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SUMMARY:Spannung im Raum: Édouard Vuillard und seine Freunde
DESCRIPTION:Der Maler Édouard Vuillard stellt in seinen Bildern oft seine engste Umgebung\, seine Wohnung und die ihm am nächsten stehenden Menschen dar. Neben seiner Mutter und seiner Schwester\, die mit seinem Malerfreund Ker-Xavier Roussel verheiratet war\, sind auch andere Persönlichkeiten aus dem Kreise der Künstlergruppe «Nabis» zu sehen. Im Gespräch und durch eigenes Zeichnen decken wir in seinen atmosphärischen Bildern die sichtbaren Verbindungen und Verflechtungen zwischen den dargestellten Personen auf und lernen so diesen Künstler und sein Netz näher kennen. \nTreffpunkt: Seiteneingang des Chopperfieldbaus\, Kantonschulstrasse 2\, 8001 Zürich \nDie Anzahl der Teilnehmenden ist für diese Veranstaltung auf 20 Personen limitiert. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBildunterschrift: Édouard Vuillard\, Le Salon des Natanson\, rue Saint-Florentin\, 1897/98\, Öl auf Papier auf Holz\, 45.5 x 51.5 cm
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SUMMARY:Freundschaft im Fokus!
DESCRIPTION:Für die Ausstellung Acts of Friendship beschreitet das Migros Museums für Gegenwartskunst neue Wege des Kuratierens\, denn das ganze Team wurde eingeladen\, Kunstwerke der Sammlung – von Fotografie über Skulptur bis zu Video – auszuwählen\, die mit Freundschaft zu tun haben. Ausgangspunkt der Ausstellung bildet The Visitors von Ragnar Kjartansson. Der Künstler versteht seine immersive Videoarbeit als Hommage an die Musik und Freundschaft.\nIm Workshop diskutieren wir\, was Freundschaft für uns bedeutet und versuchen dies in Klänge und Musik umzusetzen. Danach visualisieren wir mittels Fäden und Farben ein künstlerisches Netz der Freundschaft. \n• Mit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst & Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich
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SUMMARY:Lessons in love and violence
DESCRIPTION:Der Stoff von George Benjamins 2018 in London uraufgeführten Oper basiert auf dem Historiendrama Edward II. von Christopher Marlow\, einem Zeitgenossen von William Shakespeare. Im Zentrum dieses düsteren Werks steht der machtmüde König Edward\, der die Regierungsgeschäfte und sein Volk zugunsten seiner Kunstliebe und der homoerotischen Beziehung zu seinem Günstling Gaveston vernachlässigt. Der zur Krone strebende Heerführer Mortimer und Geliebte von Edwards Gattin Königin Isabella lässt Gaveston hinrichten und den König grausam töten. Lessons in Love and Violence ist eine Geschichte über die Amoral der Herrschenden\, Günstlingswirtschaft\, Intrigen\, Machtgier\, die Hitze des Begehrens und über private und politische  Verflechtungen. \nTreffpunkt: Billetkasse Opernhaus Zürich \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \n 
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SUMMARY:Kulturspritz 2
DESCRIPTION:Ein Anlass für Mitglieder des Vereins kulturvermittlung-zh und interessierte Kulturvermitter*innen arbeitstätig im Kanton Zürich. \nDer 2. Kulturspritz des Vereins Kulturvermittlung Zürich greift eine Frage des 1. Zusammentreffens auf: Muss es am Ende eines Kurses\, einer Ferienwoche\, einer Weiterbildung o.a. eine Präsentation geben? Welche Formen von Abschlüssen lassen sich in unserer weitgefächerten Praxis finden und erfinden\, um auch Aussenstehenden einen Einblick in die stattgefunden Arbeitsprozesse zu geben\, mit ihnen Ergebnisse\, Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen\, ohne dass diese Präsentation die Prozesshaftigkeit des Arbeitens dominiert. \nZum Auftakt stellt Claudia Seeberger\, langjährige Leiterin des Theaters Purpur und ASSITEJ-Preisträgerin 2022\, Erfahrungen ihres Teams zum Thema anhand der Gestaltung von Ferienwochen vor. \nIm moderierten Gespräch werden verschiedene Praxisbeispiele zur Diskussion gestellt. \nDer Abend soll anregen\, neue Antworten zu entwickeln und zu er-finden.\nWir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit euch! \n  \nAblauf \nAb 18.15 Uhr\, Eintrudeln\, Stärkung bei Suppe und Gespräch\, Kennenlernen des Theater Purpur \n19.00 bis 19.45 Uhr\, Input und Miniworkshop mit Claudia Seeberger\, Reflexion und Rückfragen \n19.45 bis max. 21 Uhr\, moderiertes Gespräch mit Petra Fischer\, Ideenbörse\, Ideenlabor
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LOCATION:Theater PurPur\, Grütlistrasse 36\, Zürich\, 8002\, Schweiz
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SUMMARY:ZUKUNFTSRAUM – Eine Reise mit Klang und Gestalt
DESCRIPTION:ZUKUNFTSRAUM– Eine Reise mit Klang und Gestalt\nMan muss nicht immer in die Ferne reisen\, um Neues zu entdecken! Wir nehmen die Musik des japanischen Komponisten Hosokawa und die Ausstellungen DYOR und von Julia Scher der Kunsthalle Zürich als Inspiration für unseren eigenen ZUKUNFTSRAUM. Dazu sammeln wir sowohl Geräusche aus Alltagsgegenständen als auch Klänge aus klassischen Musikinstrumenten und kreieren in der Kompositionswerkstatt unsere eigene Musik. Mit dieser Musik\, mit Lichtspielen und selbst gestalteten Skulpturen verwandeln wir die Räume in der Kunst- und Tonhalle zu unseren gemeinsamen Zukunftsorten. Am Ende dieser Woche laden wir Freund:innen und Familien in die Kunsthalle Zürich ein und zeigen zwischen den Werken der modernen Kunstwelt unseren ZUKUNFTSRAUM. \nAls Erinnerung an die Ferienwoche nehmt ihr alle eure selbst gemachten Skulpturen und eure Musik mit nach Hause. \nWir freuen uns auf euch! \nZur Info – Im Kurs verwenden wir auch einige Apps\, die speziell für die kreative Arbeit mit Sounds entwickelt wurden. Ein eigenes Instrument musst du für diesen Kurs nicht spielen können. \n  \nKursleitende Jacqueline Granwehr\, Julian Kopetschny  – Kunsthalle Zürich &  Sara Franchini\, Lisa Wyss – Tonhalle Zürich\nAlter 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende min 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort am Mo 17.10.2022 um 9:00Uhr\, Tonhalle Zürich\, Claridenstrasse 7\, 8002 Zürich\nPräsentation am Fr 21.10.2022 um 15:00Uhr\, Kunsthalle Zürich\, Limmatstrasse 270\, 8005 Zürich (2.Stock)
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SUMMARY:Tanz und Film: Choreografieren für die Kamera
DESCRIPTION:Tanz und Film: Choreografieren für die Kamera\nDas Gestalten und Herstellen von kurzen Tanzfilmen ist Thema des Kurses. Wir machen alles selbst: tanzen\, choreografieren\, Regie führen\, filmen und schneiden. Wir arbeiten im und ums Theater Winterthur. Ob innen oder aussen\, in Räumen\, auf der Strasse oder im Park\, mit Bewegung und Kamera gibt es überall viel zu entdecken und zu erleben. Auch den Tänzerinnen und Tänzern des Junior Balletts\, die auf der Bühne proben\, werden wir zuschauen dürfen. \n  \nKursleitende Olivia Sturny\, Theatervermittlerin\, Theater Winterthur &  Bettina Holzhausen\, Ballettvermittlerin\, Ballett Zürich &  Julian Grünthal\, Film- Theaterregisseur\, filmkids.ch\nAlter 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende min 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort/Ende in Zürich\, 8.30 bzw. 16.15 Uhr Bhf Oerlikon – in Winterthur\, 9.15 bzw 16.00 direkt beim Theater Winterthur\nPräsentation Fr 17. Oktober 2022\, 15.30 Uhr Theater Winterthur\, Theaterstrasse 6\, 8402 Winterthur
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SUMMARY:FUNDBÜRO - Stories über DINGE der Stadt
DESCRIPTION:FUNDBÜRO – Stories über DINGE der Stadt\nMenschen bewegen sich in der Stadt. Was tun sie? Welche Dinge tragen sie mit sich? Einen Regenschirm\, einen Kaffeebecher\, oder vielleicht\nsogar eine Matratze?\nDu sammelst Dinge\, die Menschen in der Stadt benutzen und schreibst Geschichten über sie. Was erzählen sie? Was haben sie erlebt? Wozu\nwurden sie gebraucht?\nDu dokumentierst fotografisch\, sortierst und ordnest deine Sammlung von Objekten und Geschichten. Und gemeinsam entwickeln wir eine\nIdee\, um diese Sammlung — angelehnt an die Ausstellung «Collectomania – Universen des Sammelns» — im Museum für Gestaltung Zürich\nzu zeigen. \n  \nKursleitende Renata Burckhardt\, Autorin – JULL &  Sophie Anderhub\, Kunstvermittlerin – Museum für Gestaltung\nAlter 7 bis 12 Jahre\nTeilnehmende min 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort in Zürich jeweils im JULL\, um 09.00 Uhr\nAbholort in Zürich jeweils im Museum für Gestaltung\, Toni Areal\, um 16.00 Uhr \nPräsentation Fr 14. Oktober 2022\, 15.00 Uhr Museum für Gestaltung\, Toni-Areal\, Pfingstweidstrasse 96\, 8005 Zürich
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SUMMARY:Niki de Saint Phalle: Kunst der Befreiung
DESCRIPTION:Niki de Saint Phalle ist weltweit bekannt geworden durch ihre tanzenden farbigen «Nanas»: Sie zeugen von einer scheinbar unbekümmerten Fröhlichkeit. Aber Niki de Saint Phalles Schaffen ist weit mehr. Sie beschäftigte sich intensiv mit sozialen und politischen Themen und hinterfragte Rollenbildern. Ihre Werke sind sowohl Statements zur «libération des femmes»\, wie auch Ausdruck ihrer persönlichen Befreiung. Kunst war ihr Weg\, Alpträumen zu begegnen und ihre Lebensträume zu verwirklichen. Wir reagieren durch Bewegung und Texte auf die beeindruckende Bilderwelt dieser aussergewöhnlichen Künstlerin\, die von überbordender Fröhlichkeit aber auch tiefer Verletzung zeugen. \n\nMit  Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBild: Niki de Saint Phalle\, Schädel\, Meditationsraum\, 1990
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SUMMARY:Kunstwerke als Seismographen
DESCRIPTION:Kunstwerke thematisieren menschliche Gefühle und Erfahrungen. Oft entstanden sie in Krisen und widerspiegeln die Lebenssituation der Kunstschaffenden und aktuelle Geschehnisse. Existenzielle Erschütterungen wie der Verlust geliebter Menschen\, Flucht vor Krieg aber auch die Wirrungen einer unmöglichen Liebe zeichnen sich darin ab. Auf unserem Rundgang in der Sammlung des neuen Kunsthauses begegnen wir Lebensgeschichten und lassen uns von den Werken bewegen. \n\nMit  Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich und Miriam Caflisch\, Kunstvermittlerin
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SUMMARY:  Tiere\, festgehalten in Gestalt und Form
DESCRIPTION:Unverkennbar das markante Horn des Steinbocks\, die muskulöse Schulterpartie der Wisente – charakteristische Merkmale\, der Umriss und seine Gestalt zeichnet das Wildtier in seiner Präsenz aus. Der Zürcher Künstler Rudolf Koller war ein begnadeter Tiermaler. In unzähligen Skizzen hat er versucht das spezifische der Tiere in wenigen Strichen einzufangen. Auf einem Streifzug durch den Tierpark Langenberg laden wir Sie ein etwas über diesen Maler und die heimische Tierwelt zu erfahren und durch genaues Beobachten und bewusstes Wahrnehmen die eine oder andere Besonderheit auf Papier festzuhalten. \n\n \n\nMit Annemarie Brennwald\, Wildnispark Zürich und Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\nIllustration Sonja Fierz \n  \n 
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SUMMARY:Sich laut Gehör verschaffen – und lachen
DESCRIPTION:Ihr Körper ist ihre Kunst – und mit ihrer Kunst wird sie politisch. Die indigene Performance-Künstlerin Maria Hupfield weiss\, wie man sich Gehör verschafft. Laut muss es sein\, und durchhalten muss man. Denn der Kampf um indigene Rechte gleicht einem Marathon\, der vor langer Zeit begann und bis heute andauert. Nicht aufgeben\, lächeln\, lachen – der Geschichte zum Trotz\, und weil Lachen stark macht. Begleiten Sie uns auf einer Suche nach gewöhnlichen und ungewöhnlichen Körpern. Was haben gebrochene Verträge\, ausgebeutetes Land und entwurzelte Kinder mit Körper\, Kunst und Politik zu tun? Und schliesslich – kann Kunst die Wunden heilen\, die der Kolonialismus geschlagen hat? \n\nMit Katharina Kägi\, NONAM & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: Jingle Boots von Maria Hupfield
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SUMMARY:Plakate von Gestalterinnen
DESCRIPTION:Noch immer gilt das Plakat als Königsdisziplin im Grafikdesign: Seine Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und sein grosses Format garantieren ihm ein breites Publikum. In einer dialogischen Führung gehen wir der Plakatgeschichte der letzten 150 Jahre nach. Schwerpunkte und wegweisende Neuerungen erlebte das Plakat in den 1930er Jahre wobei typografische Gestaltung\, Reduktion der Farben und erste Fotografien Einzug in die Gestaltung der Plakate erhielt. \nDie Ausstellung versteht sich als Angebot\, bekannte und unbekannte Königinnen der Plakatgestaltung zu entdecken. \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Kunst gegen das Vergessen
DESCRIPTION:In Video- und Soundinstallationen beschäftigen sich Basel Abbas und Ruanne Abou-Rahme mit Zeugenschaft\, Archivierung sowie dem Aufzeigen von Gewalt und Verlust. Zur Zeit des Arabischen Frühlings begannen sie\, Filmmaterial aus dem Internet zu sammeln\, das von den Ereignissen im Nahen Osten berichtet. \nIm Workshop diskutieren wir\, wie Kunst gegen das Vergessen wirken kann und gestalten in Anlehnung an die\nAusstellung «May amnesia never kiss us on the mouth» ein Videoexperiment mit\nunseren Smartphones. \n  \n\nMit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst & Anka Schmid\, Filmerin und Videokünstlerin\, filmkids.ch & Swiss Film School SFS\n\nBild: Basel Abbas and Ruanne Abou-Rahme\, Postscript: after everything is extracted (screenshot from May amnesia never kiss us on the mouth)\, 2020–ongoing\, Courtesy the artists
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SUMMARY:Historiengemälde
DESCRIPTION:Lange galten Historienbilder als Königsdisziplin\, in der die Künstler alle Fertigkeiten unter Beweis stellen konnten: Von der anatomisch richtigen Darstellung des Menschen bis hin zur Schaffung der Illusion eines dreidimensionalen Raums. Um eine Geschichte in einem einzigen Bild zeigen zu können\, muss der «fruchtbare Augenblick» dargestellt werden\, aus dem sich das Vorher erschliessen und das Ende erahnen lässt. Ein Drama mit Konflikt\, Krise und Lösung\, gefasst in einem Moment –  nicht in Worten\, sondern in Gesten. In der Sammlung tauchen wir in die Geschichten ein\, erwecken sie zum Leben und lernen Historie von der Antike bis in die Gegenwart kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich\n\n  \nBild: Angelika Kauffmann\, Amor und Psyche\, 1792\, Öl/Leinwand\, Auschnitt
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SUMMARY:Politische Körper
DESCRIPTION:Die Künstlerin Yoko Ono engagiert sich in Performances für Frieden und feministische Anliegen. Sie hinterfrag das Verhältnis zwischen dem individuellen Körper und der Gesamtheit aller Körper als Bevölkerung und dem Staat\, denn politische Einheiten\, sogenannte «Körperschaften» und deren Funktionen\, werden oft analog zum menschlichen Organismus beschrieben. Wir setzen uns anhand von Werken und Performances von Yoko Ono mit der komplexen Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Körpern auseinander und werden selbst aktiv. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Yoko Ono\, Cut-Piece\, 1965
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SUMMARY:Der Körper im Dokumentarfilm
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm «Mit dem Bauch durch die Wand» ist eine Langzeitdokumentation über drei Teenage-Mütter. Die Filmerin Anka Schmid diskutiert und erläutert anhand einzelner Film-Szenen den Entstehungsprozess des Films. Ein Werkstattgespräch für Auge und Ohr\, bei dem wir auch das eigene Körpergefühl im Spiegel dieser jungen Menschen erkunden werden. \nTrailer und Website:  http://www.mitdembauch-film.ch \n\nMit Anka Schmid\, Filmerin und Videokünstlerin\, Swiss Film School SFS / filmkids.ch & Guillaume Guilherme\, Tanzhaus Zürich\n\n  \nBild: Filmstill «Mit dem Bauch durch die Wand»
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SUMMARY:DIE ORGEL – Königin der Instrumente
DESCRIPTION:Die Orgel fasziniert. Sie ist das größte Instrument und beeindruckt nicht nur mit ihrer prächtigen Klangvielfalt\, die ein ganzes Orchester ersetzen kann\, sondern auch dadurch\, dass jedes Instrument so einmalig ist wie die Stimme eines Menschen. Es gibt kein anderes Musikinstrument in der Welt\, das so ein prachvolles Aussehen hat und so gross ist wie die Orgel. Deshalb wird sie «Königin der Instrumente» genannt. Zweifellos bringt die Orgel als Instrument die Voraussetzungen mit\, alle Sinne anzusprechen. Sie kann mit ihren vielfältigen Facetten – klanglich\, technisch\, baulich\, spielerisch\, mythisch – alle Menschen zum Staunen bringen. Die Orgel hat ein sehr breites und attraktives Konzertrepertoire welches im angelsächsischen Raum gerne noch durch Orchesterbearbeitungen für Orgel ergänzt wird. Wir hören die neue Tonhalle Orgel und lernen das wundervolle Instrument aus ganz verschiedenen Perspektiven kennen und schätzen. \n2017 wurde der Orgelbau und die Orgelmusik von der UNSESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit ausgezeichnet. 2021 war das Jahr der Orgel. \nMit Daniela Timokhine\, Organistin\, Mara Corleoni\, Tonhalle-Orchester Zürich und Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich \nBild von Gaëtan Bally\, Nacht der Orgel 2021
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SUMMARY:Zwei Seiten\, dazwischen ein Universum
DESCRIPTION:Etwas aus unterschiedlichen\, neuen Perspektiven zu betrachten\, Gewohntes in einen ungewohnten Kontext zu bringen\, das ist auch die Absicht von Lea Oetken. Sowohl in den «Doppelbildplastiken»\, wie auch in den Inszenierungen von Alltagsgegenständen. Wir werden zusammen Objekte arrangieren und so Neues enstehen lassen\, sie fotografieren und wieder verändern um spannende Konstellationen entdecken. Keine Vorkenntnisse erforderlich. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBild: Lea Oetken\, Installationsansicht (Ausschnitt)
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SUMMARY:Masse — Choreografie der Vielen
DESCRIPTION:In der Masse könne es zu einem Zustand der «Entladung» kommen\, zu einem Moment\, an dem alle «ihre Verschiedenheiten loswerden und sich als gleiche fühlen» so Elias Canetti in «Masse und Macht». Der Verlust der Individualität werde dabei als befreiender Akt betrachtet\, da der Einzelne nicht mehr alleine der chaotischen Welt gegenüberstehe. Aus der Weltgeschichte wissen wir\, dass die «Entladung» der Massen gewaltige Veränderungen bewirkt haben. Massen werden aber auch gerne manipuliert und inszeniert. Am Beispiel der Choreografien «Angels’ Atlas» und «Emergence» von Crystal Pite wollen wir in die produktiven und verbindenden aber auch zerstörerischen Aspekte von Massenchoreografien eintauchen. \n  \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunthaus Zürich\n\n  \n 
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SUMMARY:Das Stimmrecht des Körpers
DESCRIPTION:Tanz ist am sinnvollsten\, wenn er Menschen zusammenbringt. Gibt es einen kollektiven Körper? Was sind die demokratischen Aspekte in der Arbeit einer Tanzkompanie? Wir werden mit Spass zusammen tanzen\, um gemeinsame Entscheidungen mit der Intelligenz unserer Körper zu treffen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Menschen mit Behinderungen sind willkommen\, bitte kontaktieren Sie uns im Voraus. \n\nMit Guillaume Guilherme\, Tanzvermittler\, Tanzhaus Zürich & Manuela Hitz\, Vermittlerin im Musée Visionnaire\n\n 
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LOCATION:Tanzhaus Zürich\, Wasserwerkstrasse 127 A\, Zürich\, Zürich\, 8037\, Schweiz
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SUMMARY:DON GIOVANNI – Die Königin unter den Opern
DESCRIPTION:Mozarts Don Giovanni zählt zu den Meisterwerken der Gattung und stellt eine Art Quintessenz seines Genies dar. Sowohl E.T.A. Hoffmann als auch Richard Wagner bezeichneten sie als «die Oper aller Opern» und Søren Kierkegaard sah darin die «Inkarnation der Genialität des Sinnlichen». Gioachino Rossini soll auf die Frage\, welche seine beste Oper sei\, augenzwinkernd geantwortet haben: «Don Giovanni von Mozart». Dieses dramma giocoso provoziert mit seinen Widersprüchen: Komik und Ernst\, Wollust und Liebe\, schmeichelnde Verführung und Gewalt prallen aufeinander. Wir schauen aus verschiedenen Perspektiven auf dieses herausragende Werk und versuchen im Austausch die persönlichen Eindrücke aus der aktuellen Inszenierung von Sebastian Baumgartens einzuordnen und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen. \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Mara Corleoni\, Tonhalle-Orchester Zürich\n\n  \n 
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