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SUMMARY:Auf Teufel komm raus!
DESCRIPTION:«Non serviam!» ruft Stephen Dedalus in James Joyces Ulysses – und zitiert damit Luzifer\, den Ur-Rebellen der christlichen Welt: «Ich werde nicht dienen!» Im Vorgängerroman Ein Porträt des Künstlers als junger Mann führt Stephen genauer aus: «Ich will nicht dem dienen\, woran ich nicht länger glaube\, nenne es sich nun mein Zuhause\, mein Vaterland oder meine Kirche […].» Auch einige von Joyces Frauenfiguren widersetzen sich gesellschaftlichen Verhaltensnormen. Und Joyce selbst verletzte nicht nur die Konventionen verschiedener Genres\, sondern hebelte in Finnegans Wake sogar die Regeln der englischen Kolonialsprache aus. Vom Widerspenstigen bis hin zum Rebellischen: Geniessen wir gemeinsam den literarischen Eigensinn! \nLeitung: Martin Mühlheim\, Zurich James Joyce Foundation und Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich \nOrt: Zurich James Joyce Foundation\, Augustinergasse 9 (im 2. Stock)\, 8001 Zürich \nBildcredits\nIllustration von Gerald Rose aus James Joyces «The Cat and the Devil»
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SUMMARY:Zoom All In – Austausch unter Kulturvermittler:innen
DESCRIPTION:Zoom All In – Austausch unter Kulturvermittler:innen \nAlle zwei Monate findet ein Online-Treffen zu aktuellen und relevanten Themen der Kulturvermittlung statt. ZOOM ALL IN ist ein Raum\, in dem Vereinsmitglieder ihr Wissen teilen und Erfahrungen austauschen können. \nBring ein\, was Dich beschäftigt: \n\nDeine Kenntnisse und Ideen zu Vermittlungsmethoden\nDisktutiere Herausforderungen im Arbeitsalltag mit Kolleg:innen\nEmpfehle externe Expert:innen für inspirierende Kurzreferate\n\n  \nOrt: Online via Zoom \nDatum: Do\, 23.04.2026 \nUhrzeit: 17:00 bis 18:00 \n  \nUnsere Veranstaltungen richten sich an die Mitglieder unseres Vereins. Darüber hinaus laden sie Interessierte ein\, den Verein und seine Mitglieder näher kennenzulernen. Melden Sie sich bei Interesse für eine Veranstaltung an. 
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SUMMARY:Faser des Lebens
DESCRIPTION:Fasern durchziehen unser Leben – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Sie verbinden\, halten\, umhüllen\, schützen. Sie erzählen von Berührung\, Handwerk und Identität. Die Führung zeigt Geschichten und Bedeutungen\, die in textilen Objekten eingeschrieben sind – von den fein gesponnenen Grashalmen eines Süssgrasszopfes bis zum wetterfesten Zedernhut. \nLeitung: Sarah Manthei\, NONAM und Isabelle Wackernagel\, Textil KulTour \nOrt: Nordamerika Native Museum (NONAM)\, Seefeldstrasse 317\, 8008 Zürich \nBildcredits\nIsabelle Wackernagel\, NONAM Maquinna hat (Kultur Ahousat) und bequillte Rindenschachtel mit Deckel (Kultur Mi’kmaq)
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SUMMARY:Widerstand und Solidarität
DESCRIPTION:Wir besuchen die Ausstellung «Disobedience Archive (Canopy for Broken Tiime)». Das Disobedience Archive ist ein Videoarchiv ohne festen Standort\, das Formen des Widerstands und der Solidarität thematisiert. Die Ausstellung zeigt 50 Archivfilme und regt uns an\, über gesellschaftliche Veränderung nachzudenken. Sie lädt uns ein\, in Zeiten von Krisen und Konflikten Gemeinschaft und Teilen ins Zentrum zu stellen. Im Workshop diskutieren wir\, welches unsere Visionen für eine solidarische Gesellschaft sind und wie sich Widerstand konstruktiv auswirken kann. Mit verschiedenen Materialien zeichnen\, collagieren und gestalten wir danach unser eigenes Archiv der Solidarität. \nLeitung: Cynthia Gavranic (Leitung Vermittlung)\, Migros Museum für Gegenwartskunst und Manuela Hitz (Leitung Musée Visionnaire & Leitung Vermittlung)\, Musée Visionnaire \nOrt: Migros Museum für Gegenwartskunst\, Limmatstrasse 270\, 8005 Zürich \nBildcredits\nDisobedience Archive\, Arsenale\, 60th International Art Exhibition – La Biennale di Venezia\, Foreigners Everywhere – Stranieri Ovunque. Foto Marco Zorzanello. Courtesy of La Biennale di Venezia
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SUMMARY:Wo Kunst und Leben miteinander verschmelzen
DESCRIPTION:Das Künstlerduo Lutz&Guggisberg und die Malerin Christine Streuli haben je ein Kunst-am-Bau-Projekt für den ZKB-Hauptsitz realisiert; eines zieht enigmatische\, gezackte Linien durch den Steinboden der Kundenhalle\, während das andere hoch über den Köpfen der Besuchenden in der Luft schwebt. Beide Werke befragen unsere Konzeption von «Wertigkeit» und führen uns auf unterschiedliche Weise die Verbindung von Kunst und Leben vor Augen. Auch die Videoinstallation von Pipilotti Rist\, komprimiert in einer Zügelkiste\, feiert das pralle Leben mit all seiner sensorischen Kraft\, dem Schmecken\, Sehen\, Riechen und Tasten. Wir werden uns diesen Werken mit dem Smartphone\, zeichnerisch und im Gespräch annähern\, sowie Wissenswertes zur Kunstsammlung der ZKB erfahren. \nLeitung: Annalena Müller (Kunstvermittlerin)\, Zürcher Kantonalbank und Franziska Hess (Kunstvermittlerin)\, Museum für Gestaltung \nOrt: Zürcher Kantonalbank\, Bahnhofstrasse 9\, 8001 Zürich\, Treffpunkt: In der Kundenhalle der ZKB neben der Wendeltreppe \nBildcredits\nNina Mann (Lutz & Guggisberg\, «Grosse Holzschleife» / Christine Streuli «Das unbekannte Kunstwerk»)
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SUMMARY:Wer mich kennt liebt mich!
DESCRIPTION:Das Tanzhaus und das Musée Visionnaire laden zu einem Workshop über Narrenfiguren und ihr Potenzial ein. Ausgehend vom Strassenphilosophen Emil Manser lassen wir uns inspirieren und erforschen die Figur des Narren in körperlichen wie auch schriftlichen Interventionen. Ein experimenteller Raum zwischen Bewegung\, Text und Reflexion. \nLeitung: Manuela Hitz\, Musée Visionnaire und Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich \nTreffpunkt: Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, 8001 Zürich \nBildcredits\nEmil Manser\, Foto von Maneula Hitz
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SUMMARY:Sensorische Kunst
DESCRIPTION:Lygia Clarks Interesse an der Erforschung zwischenmenschlicher und gruppendynamischer Prozesse liess sie verschiedene Masken und andere Objekte entwerfen. Sie dienen der Kommunikation und verändern unsere Wahrnehmung. Wir interagieren mit dem eigenen Körper mit dieser sensorischen Kunst und entdecken im Gespräch den Weg dieser Künstlerin von der Konkreten Kunst hin zu interaktiven Kunstwerken. \nLeitung: Eveline Schüep (Kunstvermittlerin)\, Kunsthaus Zürich und Anna Schöb ( Theaterpädagogin)\, artventure \nOrt: Kunsthaus Zürich\, Heimplatz 1\, 8001 Zürich\, Treffpunkt: Haupteingang Moserbau \nBildcredits\nLygia Clark\, Cabeça Coletiva [Tête collective]\, 1969 Performance à Paris\, 1975\, Photo (Ausschnitt): Alécio de Andrade © Associação Cultural O Mundo de Lygia Clark
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SUMMARY:Tanz und Kamera
DESCRIPTION:«Live» von Hans van Manen aus dem Jahr 1979 war das erste Videoballett mit einer Tänzerin\, einem Kameramann und Grossprojektionen auf der Bühne. Die damals völlig neue Erzählweise durch ständige Fokuswechsel zwischen der Tänzerin\, ihrem Bild und der Kamera fasziniert vielleicht heute in Zeiten von Smartphones und TikTok fast noch mehr. Was denn nun «live» sei und welche Wirkung die verschiedenen Bilder zueinander entwickeln\, begleitet den Zuschauenden während des ganzen Stücks. Drinnen oder draussen\, Original oder Übertragung – wir experimentieren mit verschiedenen Darstellungsvarianten und reflektieren ihre Wirkung \nLeitung: Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich (Opernhaus Zürich) und Martin Mühlheim\, James Joyce Stiftung \nOrt: Opernhaus Zürich\, Studiobühne\, Sechseläutenplatz\, 8001 Zürich\, Treffpunkt: Billettkasse Opernhaus \nBildcredits\nHet Nationale Ballet – Live © Hans Gerritsen\, 2020 \n 
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SUMMARY:O Mensch!
DESCRIPTION:Wilhelm Lehmbruck Kunst rührt an universelle Erfahrungen des Menschseins und wirkt bis heute wie ein stilles Mahnmal für Verletzlichkeit und Humanität. Yves Netzhammer setzt Lehmbrucks Werk in ein zeitgenössisches Spannungsfeld: Mit digitalen Zeichnungen\, Animationen und installativen Raumbildern eröffnet er neue Perspektiven. Wir beschäftigen uns im Gespräch\, zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit diesem künstlerischen Dialog über die Jahrhunderte hinweg. \nLeitung: Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich und Martina Kaufmann\, Künstlerin \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2 (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \nBildcredits\nWilhelm Lehmbruck\, Der Gestürzte\, 1915\, Bronze\, schwarz patiniert mit Grafit\, 76\,5 × 235 × 82\,5 cm\, Nachlass Lehmbruck\, Foto: Octavian Beldiman \n 
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DESCRIPTION:Hier wird alles auf eine Karte gesetzt. Aber ein Spiel ist das nicht\, denn die ganze Existenz steht auf dem Spiel. So wird das Leben zum Gesamtkunstwerk. Das schöpferische Produkt geht bruchlos im Alltag weiter. Die Performance wird zum ureigenen Ausdruck der Persönlichkeit. Hier steh ich und kann nicht anders. Das nicht Angepasste verlangt Kraft. Eine zentrale Stelle in der Ausstellung nimmt Dora Koster (1938-2017) ein. Dora Koster die zwischen Zürcher Niederdorf\, Bühnen\, Schreibmaschine und Handorgel ein ungezähmtes Leben lebte. Ihre Kreativität war Ausdruck einer unbändigen\, sozialen\, verletzlichen Kraft. Koster war keine klassische Künstlerin – sie war ein ganzes Universum\, in dem sich Literatur\, Musik\, Körper\, Stadtleben und existenzielle Grenzerfahrungen verdichteten. \nLeitung: Manuela Hitz\, Museumsleitung Musée Visionnaire und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich \nBildcredits\nDora Koster im April 2015\, Foto: Adam Naparty
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SUMMARY:Carmen – das Schicksal einer Romni aus Sevilla
DESCRIPTION:Carmen ist die Femme fatale\, die Männer reihenweise um den Finger wickelt. Ihre Liebe ist ein «rebellischer Vogel»\, der sich nicht fangen lässt. Dafür wird sie schliesslich mit ihrem Leben bezahlen. Heute würde man das einen Femizid nennen. Das Ballett «Carmen» des schwedischen Choreografen Mats Ek von 1992 zeigt eine für die damalige Zeit tief menschliche Interpretation von «Carmen». Trotzdem stellt sich die Frage\, wie wir «Carmen» heute verstehen und an welchen liebgewordenen Carmen-Klischees wir noch immer festhalten? \nLeitung: Bettina Holzhausen\, Opernhaus Zürich und Manuela Hitz\, Musée Visionnaire \nTreffpunkt: Opernhaus Zürich\, Probebühnen Escher-Wyss\, Hardturmstrasse 7\, 8005 Zürich\, Treffpunkt vor dem Eingang \nBildcredits\nFoto: Admill Kuyler
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SUMMARY:Ins Unbekannte springen – Neues entdecken
DESCRIPTION:Haegue Yang (*1971 Seoul) beschäftigt sich in ihrer Ausstellung Haegue Yang: Leap Year mit Identität\, Migration und Geschichte. Ihre poetischen Werke regen an\, kulturelle Grenzen zu überschreiten. Die Künstlerin definiert Kunst als einen Sprung ins Unbekannte. Was könnte das Unbekannte in unserem eigenen Leben bedeuten und was können wir darin entdecken? Wir versuchen dies zu visualisieren\, indem wir aus unterschiedlichen Materialien Collagen oder Glücksbringerfiguren gestalten\, in denen sich Ornamente\, Gesichter oder Erinnerungen zu etwas Neuem verbinden. \nLeitung: Cynthia Gavranic\, Leitung Vermittlung Migros Museum für Gegenwartskunst und Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich \nBildcredits\nHaegue Yang\, Ausstellungansicht „Haegue Yang: Leap Year“\, Kunsthal Rotterdam\, 2025\, Photo: Marco De Swart
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SUMMARY:Zirkus-Filmproduktion
DESCRIPTION:Zirkus-Filmproduktion\nEine kreative Woche mit Akrobatik\, Kamera und Fantasie\nFür Kinder von 8 bis 14 Jahren \nEin Herbstferienkurs vom Zirkusquartier und Filmkids.ch\n13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche) \nWorum geht’s?\nIn dieser Woche wirst du Artistin oder Artist\, Regisseurin oder Kameramann. Du erlebst die Welt des Zirkus und des Films und kannst dich dabei richtig austoben. \nIm Zirkusquartier lernst du coole Tricks und Bewegungen und trainierst Akrobatik mit erfahrenen Zirkusprofis. Danach zeigst du deine Kunststücke vor der Kamera und entdeckst\, wie man mit Ton\, Bild und Schnitt eine eigene Szene gestaltet. \nGemeinsam in kleinen Teams entwickelt ihr eure eigenen Filmideen. Ihr überlegt euch die Handlung\, probiert aus\, wie man sie zeigt\, und dreht eure Szenen selbst. Dabei bist du mal vor der Kamera\, mal dahinter – ganz wie du willst. \nAm Ende entsteht ein gemeinsamer Film\, den ihr eurer Familie und euren Freunden zeigen könnt. \n  \nDas erwartet dich \n\nDu lernst Zirkustricks\, Bewegungen und Akrobatik\nDu trainierst mit echten Artistinnen und Artisten im Zirkusquartier\nDu entwickelst gemeinsam mit anderen eine eigene Filmidee\nDu spielst eine Rolle vor der Kamera oder arbeitest hinter den Kulissen\nDu filmst\, schneidest und gestaltest deine eigene Szene\nIhr erstellt gemeinsam einen kurzen Zirkusfilm\nIhr präsentiert euren Film zum Schluss eurer Familie und euren Freunden\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursort: Zirkusquartier Zürich\nAlter: Für Kinder von 8 bis 14 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 12 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \nLeitung: \n\nZirkusquartier Zürich: Naomi Meyer\nFilmkids.ch: Olenka Jud\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, 17. Oktober 2025\nDetails zur Präsentation und zum Filmscreening werden vor Ort bekannt gegeben\nFamilie und Freunde sind herzlich eingeladen \nVerpflegung\nZnüni und Lunch bitte mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \n  \nJetzt anmelden und Manege und Kamera gemeinsam erobern!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen
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SUMMARY:Bewegt an der Limmat: Wasser\, Feuer\, Luft und Erde entdecken
DESCRIPTION:Bewegt an der Limmat: Wasser\, Feuer\, Luft und Erde entdecken\nEine bewegte Woche mit Natur\, Tanz und Fantasie\nFür Kinder von 7 bis 13 Jahren \nEin Herbstferienkurs von GZ Schindlergut und Tanzhause Zürich\n13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche)  \nWorum geht’s?\nIn dieser Woche entdeckst du die vier Elemente: Wasser\, Feuer\, Luft und Erde. \nGemeinsam erkunden wir die Umgebung des Tanzhauses und des Gemeinschaftszentrums Schindlergut. Unterwegs begegnen wir den Elementen in der Natur\, gestalten mit ihnen\, tanzen\, forschen\, bewegen uns und probieren aus\, was alles möglich ist. \nWelche Bewegungen passen zu welchem Element? Wie klingt Luft\, wie fühlt sich Erde an? Mach mit bei unserem gemeinsamen Abenteuer. \n  \nDas erwartet dich \n\nDu lernst die vier Elemente mit allen Sinnen kennen\nDu bewegst dich kreativ im Tanzhaus und in der Natur\nDu lernst Feuer machen\nDu zeigst deine Entdeckungen im Tanzhaus\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursorte: GZ Schindlergut\, Kronenstrasse 12\, 8006 Zürich und Tanzhaus Zürich\, Wasserwerkstrasse 127a\, 8037 Zürich\nAlter: Für Kinder von 7 bis 13 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 20 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \nLeitung: \n\nGZ Schindlergut: Stéfanie Saxer und Carmen Flück\nTanzhaus Zürich: Christina Gabriela Galli\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, 17. Oktober 2025\n14.00 Uhr im GZ Schigu Kafi mit Apéro\n15.00 Uhr im Tanzhaus Zürich\nFamilie und Freunde sind herzlich eingeladen \nVerpflegung\nZnüni und Lunch bitte mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \n  \nJetzt anmelden und die Kraft der Elemente mit deinem Körper entdecken!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen \n 
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SUMMARY:Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Bilder einer Ausstellung\nEine kreative Woche mit Kunst\, Musik und Bewegung\nFür Kinder von 7 bis 13 Jahren \nEin Herbstferienkurs vom Kunsthaus Zürich und dem Ballett Zürich\n13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche) \nWorum geht’s?\nBilder entstehen auf ganz verschiedene Arten. In deinem Kopf\, wenn du träumst oder Musik hörst. Auf Papier\, wenn du malst\, zeichnest oder etwas zusammenklebst. Oder mit deinem eigenen Körper\, wenn du dich bewegst. \nDer Komponist Modest Mussorgski hat zur Musik eine Ausstellung erfunden – mit Klängen zu Bildern. Findest du im Kunsthaus Zürich ein Bild\, das für dich zu seiner Musik passt? Und wie bringst du selbst ein Bild zum Leben? \nGemeinsam entdecken wir die Sammlung des Kunsthauses und gestalten unsere eigenen Bilder mit Bleistift\, Pinsel\, Fotokamera und ganz viel Bewegung.\nAm Ende der Woche  präsentieren wir unsere lebendige Ausstellung. \n  \nDas erwartet dich \n\nDu entdeckst Kunstwerke im Kunsthaus Zürich\nDu hörst Musik und lässt dazu Bilder in deinem Kopf entstehen\nDu malst\, zeichnest\, collagierst und fotografierst\nDu setzt deine Ideen auch mit deinem Körper um\nDu arbeitest mit Profis aus dem Bereich Kunst und Tanz\nAm Ende präsentierst du deine Werke im Kunsthaus Zürich\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursort: Kunsthaus Zürich\, Heimplatz 1\, 8001 Zürich\nAlter: Für Kinder von 7 bis 13 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 18 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \n\nLeitung: \n\nOpernhaus Zürich: Bettina Holzhausen\nKunsthaus Zürich: Eveline Schüep\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, 17. Oktober 2025\, um 16.00 Uhr im Kunsthaus Zürich\nFamilie und Freunde sind herzlich eingeladen \nVerpflegung\nZnüni und Lunch bitte mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \n  \nJetzt anmelden und deine eigenen Bilder lebendig werden lassen!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen \n 
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SUMMARY:Sei kein Frosch!
DESCRIPTION:Sei kein Frosch!\nEine kreative Woche mit Kunst\, Klang und Fantasie\nFür Kinder von 9 bis 12 Jahren \nEin Herbstferienkurs des Museum Rietberg und der Tonhalle-Gesellschaft Zürich\n6. bis 10. Oktober 2025 (1. Herbstferienwoche) \nWorum geht’s?\nWagst du den Sprung in die zauberhafte Welt des Märchens Der Froschkönig? Dann lass deiner Fantasie freien Lauf. \nGemeinsam mit dem Museum Rietberg und der Tonhalle-Gesellschaft Zürich begibst du dich auf eine kreative Entdeckungsreise. Du stöberst durch geheimnisvolle Bilderwelten\, experimentierst mit spannenden Klängen und gestaltest deine eigenen Kunstwerke. \nWas liegt wohl auf dem Grund des Brunnens? In was verwandelt sich der Frosch? Deine Ideen und Werke werden am Ende der Woche im Konzertfoyer der Tonhalle Zürich ausgestellt und aufgeführt. Werde Teil eines einzigartigen Kunstprojekts. Sei kein Frosch und trau dich – zeig\, was in dir steckt! \n  \nDas erwartet dich: \n\nDu tauchst ein in die Märchenwelt von Kunst und Musik\nDu entdeckst geheimnisvolle Bilder im Museum Rietberg\nDu experimentierst mit Klängen in der Tonhalle Zürich\nDu gestaltest eigene Werke und bringst deine Ideen ein\nZum Schluss zeigst du deine Werke im Konzertfoyer der Tonhalle Zürich\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 6. bis 10. Oktober 2025 (1. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursort: in der Stadt Zürich – Durchführungsort wird noch bekannt gegeben)\nAlter: Für Kinder von 9 bis 12 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 15 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \nLeitung: \n\nMuseum Rietberg: Franziska Aeschbach\nTonhalle-Gesellschaft Zürich: Anna Gitschthaler\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, den im Konzertfoyer der Tonhalle Zürich\nFamilie und Freunde sind herzlich eingeladen. \nVerpflegung\nBitte Znüni und Lunch mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \nJetzt anmelden und eine märchenhafte Woche voller Kunst und Klang erleben!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen \n 
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SUMMARY:Making-of Hänsel und Gretel
DESCRIPTION:Making-of Hänsel und Gretel\nEine Woche Theater spielen und filmen\nFür Kinder von 8 bis 13 Jahren \nEin Herbstferienkurs vom Opernhaus Zürich und Filmkids.ch\n6. bis 10. Oktober 2025 (1. Herbstferienwoche) \nTrau dich durch den Vorhang in eine Theater- und Filmwelt einzutauchen. Aber Vorsicht: Vielleicht verirrst du dich ja im Bühnenwald… Oder du begegnest einer Hexe … Ob sie sich wohl auf ein Interview mit dir einlässt? Und ob dir Hänsel und Gretel wieder daraus helfen? Halte deine Abenteuer mit Kamera fest und schneide daraus ein packendes Making-of. \nAm Ende der Woche zeigt ihr euer Making-of und ausgewählte Szenen auf der Studiobühne. Vor Familie\, Freundinnen und Freunden. Versuch dein Glück und melde dich an! \n  \nDas erwartet dich \n\nDu spielst Theater und erfindest eigene Figuren\nDu entdeckst das Opernhaus Zürich und bekommst einen Blick hinter die Kulissen\nDu lernst\, wie man mit Kamera filmt und einen Clip schneidet\nDu kannst deine Ideen frei umsetzen. Gemeinsam mit anderen\nDu triffst Künstlerinnen und Künstler\nZum Schluss präsentiert ihr eure Ergebnisse auf der Studiobühne\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 6. bis 10. Oktober 2025 (1. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursort: Opernhaus Zürich\, Treffpunkt Billettkasse (Sechseläutenplatz 1\, 8000 Zürich)\nAlter: Für Kinder von 8 bis 13 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 20 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \nLeitung: \n\nCoach von Filmkids.ch:\nOpernhaus Zürich: Thirza Möschinger und Roger Lämmli\, Musiktheaterpädagogen\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, 10. Oktober 2025\, um 16:30 Uhr auf der Studiobühne\nBesammlung an der Billettkasse Opernhaus Zürich\nFamilie und Freunde sind herzlich willkommen \nVerpflegung\nZnüni und Lunch bitte mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \n  \nJetzt anmelden und eine Woche voller Bühne\, Kamera und Märchen erleben!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen
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SUMMARY:Versteckte\, verwunschene Gärten – grüne Paradiese
DESCRIPTION:Wir wandeln durch Grünoasen\, entdecken verschiedene Perspektiven mit blumig\, üppig wachsenden Gartenanlagen und Weitblick. Sie laden zum Durchatmen und Stauen ein. Hier lässt sich die Formenvielfalt der Natur\, ihre unterschiedliche Beschaffenheit und Tonalität entdecken. Dazu erklingen stimmungsvolle Lieder – gesungen von einem Quartett der Zürcher Sing-Akademie – die Sehnsüchte wecken. Wir schärfen unser Bewusstsein\, wie Haltung\, Ausdruck und Kleidung den Gesamtauftritt beeinflussen und hören von den Gesangs -Profis\, worauf sie besonders achten. Wir erforschen die Wechselwirkungen zwischen Musik\, Gestaltung und Natur. \nAnmerkung: viele Treppenstufen \nTextil KulTour Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann & Janina Kriszun Kulturvermittlerin der Zürcher Sing-Akademie mit einem Sängerquartett. \nTreffpunkt: ACHTUNG\, NEU: Ecke Schönberggasse/Dr. Faust Gasse. Diese befindet sich links neben dem Haupteingang zur Uni. Vom Neumarkt aus lässt sich der Treffpunkt nur über den Rechberggarten und dann das kleine Weglein weiter zur Schönberggasse erreichen. \nBildcredits\nCollage: Isabelle Wackernagel (Bild: Heiri Strub\, Fotisssimo\, 1988\, Foto: Eva Waldmann
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LOCATION:Beim Lichthof der Universität Zürich\, Ecke Schönberggasse/Dr. Faust Gasse. Diese befindet sich links neben dem Haupteingang zur Uni.\, Zürich\, 8006\, Schweiz
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SUMMARY:Auf Wandelwegen – Monster Chetwynd
DESCRIPTION:Monster Chetwynds überschwänglichen Performances\, ihre begehbaren Skulpturen und malerischen Installationen sind voller hintergründigem Humor und kulturellen Anspielungen. Monster Chetwynd Schaffen zeichnet sich durch die Methode der Bricolage aus. Bricolage\, von französisch bricoler herumbasteln oder tüfteln\, bezeichnet eine Arbeitsweise\, bei der mit bereits Vorhandenen gearbeitet wird. Dabei wird das Material umgedeutet und verwandelt. Wir tauchen ein in ihre surrealen Welten\, erforschen ihr Werk und entwickeln daraus lebendige Geschichten. \nMit Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2\, (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \n\nBildcredits\nMonster Chetwynd\, Lantern Fly (Pastoral)\, 2021\, Tintenstrahldruck auf Holz\, Pappmaché\, Farbe\, Stoff\, ca. 190 x 201 x 43 cm\, Courtesy of the artist and Galerie Gregor Staiger\, Zurich/Milan\, © Monster Chetwynd © Installationsansicht Galerie Gregor Staiger\, Zürich/Milan
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SUMMARY:In der Altstadt nichts neues?
DESCRIPTION:Die Altstädte mit ihren historischen Gebäuden\, Gassen und Plätzen sind voller Geschichte. Doch in den historischen Kernstädten wird nicht nur bewahrt – auch sie selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen. Hier raubt der Partylärm den Anwohner*innen zunehmend den Schlaf\, dort verschwindet ein Geschäft nach dem anderen und die Gassen sind verlassen. Welche Veränderungen sind in der Zürcher Altstadt spürbar? Streifen Sie gemeinsam mit uns durch das Dörfli und entdecken Sie einen Stadtteil im Wandel. \n\nMit Judith Schubiger und Jan Kohler\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nBild: © Sonja Koch \n 
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SUMMARY:Verorten und Verwirren: Wie Karten unseren Blick auf die Welt neu formen
DESCRIPTION:Über 250 m2 misst die Weltkarte\, die Julia Krause-Harder aus den verschiedensten Textilien gehäkelt\, gestrickt und geknüpft hat. Sie hat eine Welt in der Welt erschaffen\, die vertraut wirkt und unsere Wahrnehmung gleichzeitig völlig durcheinanderbringt. Schliesslich sind es Atlanten und Google Maps\, die uns seit Jahren und Jahrhunderten den Blick auf den Planeten diktieren.\nGemeinsam wollen wir die gewohnte Perspektive auf die Welt verlassen und unsere eigene Weltkarte mit Stoffen nachlegen. Dabei begleitet uns vor allem eine Frage: Wo verorten wir uns eigentlich selbst in der Welt? \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\n\n  \nTreffpunkt: Musée Visionnaire
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SUMMARY:Die Kraft der Bilder: Wie Fotografie unsere Wahrnehmung prägt
DESCRIPTION:Das Fotoatelier von Luzzi und Michael Wolgensinger\, das in der Mitte der 1930er Jahren gegründet wurde\, war über sechs Jahrzehnte hinweg eine bedeutende Institution in Zürich und ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Avantgarde. Ein Teil ihrer Arbeit bestand aus Reisefotografie – schon immer war Reisen ein Bestandteil ihrer Arbeit. Dabei entstanden sozialdokumentarische Aufnahmen\, welche die Lebensbedingungen\, den Alltag und die Arbeit der Menschen an weit entfernten Orten der Welt festhielten. Viele dieser Fotografien fanden Eingang in Fotobücher von diversen Verlagen\, die in Schweizer Haushalten Anklang fanden und so die Vorstellungswelten der Menschen hierzulande von weit entfernten Orten prägten. Heute können wir im Internet leicht Bilder von allen möglichen Orten der Welt finden. Wie beeinflussen Bilder von Landschaften und Menschen unsere Sicht auf die Welt? \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n\n\n  \nTreffpunkt: beim blauen Punkt vor dem Museum für Gestaltung Zürich (Ebene 3 im Toni Areal). \nBild: Luzzi und Michael Wolgensinger\, Der Fisch der Armen (Schwertfischköpfe)\, Cartagena\, Spanien\, 1957\, Balz Strasser
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DESCRIPTION:Roman Singer lässt uns mit seinen humorvollen Werken die Welt und ihre alltäglichen Objekte auf spielerisch-erfrischende Weise neu entdecken. Die künstlerischen Ereignisse\, die Roman Signer für uns konstruiert\, sind eine faszinierende Mischung aus Prozess\, Spiel\, Experiment und Staunen. Elementare physikalische Phänomene sowie das Eindämmen und Freisetzen von Energie spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir erkunden sein Werk in der Ausstellung im Gespräch und zeichnerisch und lassen uns davon zu eigenen Bewegungen inspirieren. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Christina Galli\, Tanzhaus Zürich\n\n\n\n  \nTreffpunkt: Haupteingang Moserbau (altes Kunsthaus) \nBild: Roman Signer\, Piaggio sur tremplin\, 2003\, Ski jump\, Chochołów\, Pologne\, Photo: Rudolf Steiner/videocompany.ch\, © Roman Signer
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SUMMARY:Flüssige Körper
DESCRIPTION:Wasserkörper schweifen durch Nebel\, Schweissträume\, es pulsiert. Valerie Reding\, assoziiert*e Künstler*in des Tanzhaus Zürich\, untersucht in ihrem Stück wet dreams gemeinsame Verletzlichkeiten und Abhängigkeiten zwischen uns als Wasserwesen. In diesem Workshop tauchen wir in somatische Praktiken ein und versuchen\, uns durch kollektives Tanzen auf zellulärer Ebene zu verbinden. \n\nMit Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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SUMMARY:Wachstum um jeden Preis?
DESCRIPTION:Die Ausstellung Accumulation – Über Ansammeln\, Wachstum und Überfluss regt an\, über das Wachstumsstreben nachzudenken. So singen in Maja Bajevics Video Arts and Crafts and Facts Fabrikarbeiter*innen im Chor Lieder über Rohstoffpreise. Die Ausstellung nimmt uns mit auf eine Reise und macht unterschiedliche Visionen sichtbar\, wie wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten könnten. Im Workshop diskutieren wir\, wie wir persönlich der Wachstumsgesellschaft begegnen. Wir versuchen\, das Phänomen des Ansammelns in Klänge umzusetzen\, indem wir im Chor eine Melodie stetig erweitern und ausbauen. Danach visualisieren wir das Thema als Spuren mit unterschiedlichen Materialien auf langen Papierbahnen. \n\nMit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst & Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich\n\n\n\n  \nBild: Maja Bajevic\, Arts\, Crafts and Facts\, 2015\, 1-Kanal-Videoprojektion\, Sammlung Migros Museum für Gegenwartskunst\, Courtesy: The artist
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SUMMARY:Das grosse Feuer (Uraufführung)
DESCRIPTION:«In den Chaco-Wäldern Argentiniens bestimmen die Bäume den natürlichen Lebensrhythmus und sorgen für Nahrung\, Wasser und Kühlung. Doch um die Welt zu ernähren\, werden immer größere Teile des Waldes gerodet.»(FAZ). In Beat Furrers Oper «Das grosse Feuer» begegnen wir ebendieser Thematik. Ausgehend von einer realen Figur erzählt sie uns vom Schicksal des Schamanen Eisejuaz\, der an der modernen Zivilisation zugrunde geht. Sie führt uns in den Kosmos eines argentinischen Volksstamms\, dessen Lebensraum durch Kolonialisierung und christliche Missionierung zerstört wurde\, und eröffnet uns die Problematik aus der Sicht eines indigenen Protagonisten. \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich \n 
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LOCATION:Opernhaus Zürich\, Probebühnen Escher-Wyss\, Hardturmstrasse 7\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Klöster\, Politschloss und Geldpalast
DESCRIPTION:Wir durchstreifen die städtische Zone\, in denen wirtschaftliche\, politische und geistlich-moralische Welten aufeinander stossen. Die Abhängigkeiten\, die zu explosivem Stoff führen\, wollen wir witzig\, kritisch\, aufmüpfig\, akustisch und visuell durchleuchten und klanglich untermalen. Faust aufs Auge sowie liebliche Farbstimmungen und Harmonien zeigen sich in Textilen\, Tönen und Bauwerken. Wie nahe ist der Bezug zwischen Musik und Stoff und was gibt den Ton an? Auf einem Stadtrundgang tauchen wir in diese Welten ein. Der Rundgang wird klanglich von einem Quartett der Zürcher Sing-Akademie begleitet und mit Liedern bereichert. \n\nMit Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann von Textil KultTour & Janina Kriszun und Sänger*innen der Zürcher Sing-Akademie.\n\n\n  \nTreffpunkt: Beim Eingang des Stadthaus unter der Arkade (Stadthausquai 17\,  8001 Zürich) \nBild / Collage: Isabelle Wackernagel
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SUMMARY:Die kluge Wahl
DESCRIPTION:Nicht nur im persönlichen Leben von Albert Welti\, auch in seiner Kunst begegnen wir dem Thema der Entscheidung. Die Grafiken von Albert Welti nehmen Motive aus Märchen\, Sagen und mythologische Themen auf. Helden und Heldinnen einer Geschichte stehen immer wieder an einem Scheideweg und müssen eine weitreichende Entscheidung treffen.  Zudem beinhalten die verschiedenen Techniken der Druckgrafik viele Entscheidungen\, die im Prozess der Entstehung gemacht werden müssen und die das Resultat entscheidend beeinflussen. Dies beginnt schon mit der Frage\, ob man auf einer Kupfer- oder einer Zinkplatte arbeitet.\nWir setzen uns zeichnerisch mit Welti’s ausdrucksstarken Figuren auseinander\, erhalten Einblicke in sein Schaffen sowie die Techniken der Druckgrafik. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Albert Welti\, «Die Reise ins 20. Jahrhundert»\, 1899/1900\, Kunsthaus Zürich \n  \n 
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SUMMARY:Ist das Kunst oder kann das weg?
DESCRIPTION:Weder der eine\, noch der andere Teil der Frage lässt sich so leicht beantworten\, wenn es um Tattoos geht. Was für die einen Körperschmuck ist\, sorgt bei anderen für gerümpfte Nasen; manche sehen Tätowierungen als Kunstwerke\, für andere sind sie nicht mehr als Kritzeleien auf der Haut. Was die künstlerische Betrachtung noch schwieriger macht\, ist der Maluntergrund. Die menschliche Haut wird zur Leinwand und die Trägerin oder der Träger ist somit… ja\, was eigentlich? Künstler*in\, Kurator*in – oder gar das Museum selbst? Wir setzen uns mit diesen Fragen auseinander\, und suchen zeichnerisch eigene Symbole und Sujets. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: INK*\, Musée Visionnaire\, Foto: Pascal Sigrist \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Anpassung um jeden Preis
DESCRIPTION:Der weltberühmte Schriftsteller Hans Christian Andersen (1805-1875) war Zeit seines Lebens ein Aussenseiter und auch in seinen Märchen sind Aussenseiter allgegenwärtig. Der dänische Choreograf Kim Brandstrup verbindet in seiner neuen Produktion «Of light\, wind and waters» mit dem Ballett Zürich Motive aus den Märchen mit der Biografie von Andersen. Der Schriftsteller selbst und seine Märchenfiguren müssen sich allein in einer schroffen und abweisenden Welt behaupten und träumen davon\, dazuzugehören. Dafür sind sie bereit\, drastische Entscheidungen zu fällen und vieles hinter sich zu lassen. Sind diese am Ende ihren Preis wert? \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nTreffpunkt: bei der Billetkasse \nFoto: Portrait Hans Christian Andersen 1860 \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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