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SUMMARY:Historiengemälde
DESCRIPTION:Lange galten Historienbilder als Königsdisziplin\, in der die Künstler alle Fertigkeiten unter Beweis stellen konnten: Von der anatomisch richtigen Darstellung des Menschen bis hin zur Schaffung der Illusion eines dreidimensionalen Raums. Um eine Geschichte in einem einzigen Bild zeigen zu können\, muss der «fruchtbare Augenblick» dargestellt werden\, aus dem sich das Vorher erschliessen und das Ende erahnen lässt. Ein Drama mit Konflikt\, Krise und Lösung\, gefasst in einem Moment –  nicht in Worten\, sondern in Gesten. In der Sammlung tauchen wir in die Geschichten ein\, erwecken sie zum Leben und lernen Historie von der Antike bis in die Gegenwart kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich\n\n  \nBild: Angelika Kauffmann\, Amor und Psyche\, 1792\, Öl/Leinwand\, Auschnitt
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SUMMARY:Politische Körper
DESCRIPTION:Die Künstlerin Yoko Ono engagiert sich in Performances für Frieden und feministische Anliegen. Sie hinterfrag das Verhältnis zwischen dem individuellen Körper und der Gesamtheit aller Körper als Bevölkerung und dem Staat\, denn politische Einheiten\, sogenannte «Körperschaften» und deren Funktionen\, werden oft analog zum menschlichen Organismus beschrieben. Wir setzen uns anhand von Werken und Performances von Yoko Ono mit der komplexen Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Körpern auseinander und werden selbst aktiv. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Yoko Ono\, Cut-Piece\, 1965
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SUMMARY:Der Körper im Dokumentarfilm
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm «Mit dem Bauch durch die Wand» ist eine Langzeitdokumentation über drei Teenage-Mütter. Die Filmerin Anka Schmid diskutiert und erläutert anhand einzelner Film-Szenen den Entstehungsprozess des Films. Ein Werkstattgespräch für Auge und Ohr\, bei dem wir auch das eigene Körpergefühl im Spiegel dieser jungen Menschen erkunden werden. \nTrailer und Website:  http://www.mitdembauch-film.ch \n\nMit Anka Schmid\, Filmerin und Videokünstlerin\, Swiss Film School SFS / filmkids.ch & Guillaume Guilherme\, Tanzhaus Zürich\n\n  \nBild: Filmstill «Mit dem Bauch durch die Wand»
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SUMMARY:DIE ORGEL – Königin der Instrumente
DESCRIPTION:Die Orgel fasziniert. Sie ist das größte Instrument und beeindruckt nicht nur mit ihrer prächtigen Klangvielfalt\, die ein ganzes Orchester ersetzen kann\, sondern auch dadurch\, dass jedes Instrument so einmalig ist wie die Stimme eines Menschen. Es gibt kein anderes Musikinstrument in der Welt\, das so ein prachvolles Aussehen hat und so gross ist wie die Orgel. Deshalb wird sie «Königin der Instrumente» genannt. Zweifellos bringt die Orgel als Instrument die Voraussetzungen mit\, alle Sinne anzusprechen. Sie kann mit ihren vielfältigen Facetten – klanglich\, technisch\, baulich\, spielerisch\, mythisch – alle Menschen zum Staunen bringen. Die Orgel hat ein sehr breites und attraktives Konzertrepertoire welches im angelsächsischen Raum gerne noch durch Orchesterbearbeitungen für Orgel ergänzt wird. Wir hören die neue Tonhalle Orgel und lernen das wundervolle Instrument aus ganz verschiedenen Perspektiven kennen und schätzen. \n2017 wurde der Orgelbau und die Orgelmusik von der UNSESCO zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit ausgezeichnet. 2021 war das Jahr der Orgel. \nMit Daniela Timokhine\, Organistin\, Mara Corleoni\, Tonhalle-Orchester Zürich und Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich \nBild von Gaëtan Bally\, Nacht der Orgel 2021
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SUMMARY:Zwei Seiten\, dazwischen ein Universum
DESCRIPTION:Etwas aus unterschiedlichen\, neuen Perspektiven zu betrachten\, Gewohntes in einen ungewohnten Kontext zu bringen\, das ist auch die Absicht von Lea Oetken. Sowohl in den «Doppelbildplastiken»\, wie auch in den Inszenierungen von Alltagsgegenständen. Wir werden zusammen Objekte arrangieren und so Neues enstehen lassen\, sie fotografieren und wieder verändern um spannende Konstellationen entdecken. Keine Vorkenntnisse erforderlich. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBild: Lea Oetken\, Installationsansicht (Ausschnitt)
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SUMMARY:Masse — Choreografie der Vielen
DESCRIPTION:In der Masse könne es zu einem Zustand der «Entladung» kommen\, zu einem Moment\, an dem alle «ihre Verschiedenheiten loswerden und sich als gleiche fühlen» so Elias Canetti in «Masse und Macht». Der Verlust der Individualität werde dabei als befreiender Akt betrachtet\, da der Einzelne nicht mehr alleine der chaotischen Welt gegenüberstehe. Aus der Weltgeschichte wissen wir\, dass die «Entladung» der Massen gewaltige Veränderungen bewirkt haben. Massen werden aber auch gerne manipuliert und inszeniert. Am Beispiel der Choreografien «Angels’ Atlas» und «Emergence» von Crystal Pite wollen wir in die produktiven und verbindenden aber auch zerstörerischen Aspekte von Massenchoreografien eintauchen. \n  \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunthaus Zürich\n\n  \n 
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SUMMARY:Das Stimmrecht des Körpers
DESCRIPTION:Tanz ist am sinnvollsten\, wenn er Menschen zusammenbringt. Gibt es einen kollektiven Körper? Was sind die demokratischen Aspekte in der Arbeit einer Tanzkompanie? Wir werden mit Spass zusammen tanzen\, um gemeinsame Entscheidungen mit der Intelligenz unserer Körper zu treffen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Menschen mit Behinderungen sind willkommen\, bitte kontaktieren Sie uns im Voraus. \n\nMit Guillaume Guilherme\, Tanzvermittler\, Tanzhaus Zürich & Manuela Hitz\, Vermittlerin im Musée Visionnaire\n\n 
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SUMMARY:DON GIOVANNI – Die Königin unter den Opern
DESCRIPTION:Mozarts Don Giovanni zählt zu den Meisterwerken der Gattung und stellt eine Art Quintessenz seines Genies dar. Sowohl E.T.A. Hoffmann als auch Richard Wagner bezeichneten sie als «die Oper aller Opern» und Søren Kierkegaard sah darin die «Inkarnation der Genialität des Sinnlichen». Gioachino Rossini soll auf die Frage\, welche seine beste Oper sei\, augenzwinkernd geantwortet haben: «Don Giovanni von Mozart». Dieses dramma giocoso provoziert mit seinen Widersprüchen: Komik und Ernst\, Wollust und Liebe\, schmeichelnde Verführung und Gewalt prallen aufeinander. Wir schauen aus verschiedenen Perspektiven auf dieses herausragende Werk und versuchen im Austausch die persönlichen Eindrücke aus der aktuellen Inszenierung von Sebastian Baumgartens einzuordnen und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen. \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Mara Corleoni\, Tonhalle-Orchester Zürich\n\n  \n 
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SUMMARY:Imposant!
DESCRIPTION:Mario Cassisa und Annamaria Tosini sind zwei künstlerische Positionen aus Sizilien\, die dem Werk der in Zürich lebenden Lea Oetken gegenübergestellt werden. Buntheit\, sizilianischer Überschwang\, Fülle\, Material- und Formenvielfalt bei Mario Cassisa und Annamaria Tosini\, Reduktion auf erdige Farben und Konzentration auf Glas in den «Doppelbildplastiken» sowie strenge Systematik und Akribie in den Installationen bei Lea Oetken. Das Spannungsfeld der drei Kunstschaffenden\, die sich bei aller Unterschiedlichkeit da treffen\, wo sich Leben und Kunst gegenseitig durchdringen\, sorgt für überraschende ästhetische Kontraste. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: Mario Cassisa\, biblioquadro\, 1999
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SUMMARY:Plant fever
DESCRIPTION:«Plant Fever» hinterfragt die Vormachtstellung des Menschen gegenüber der Pflanzenwelt. Designerinnen\, Wissenschaftler und Ingenieurinnen haben begonnen\, sie als Verbündete zu sehen. Sie befassen sich mit Strukturen und Verhaltensweisen von Pflanzen\, um von ihnen bei der Entwicklung von Lösungen für aktuelle und zukünftige ökologische und soziale Probleme zu lernen. Wie sind Pflanzen miteinander vernetzt? Bewegen sie sich wirklich nicht? In der dialogischen Führung durch die Ausstellung hören sie Pflanzenklängen zu\, testen Roboter und diskutieren Fragen zum Design mit Nachhaltigkeitsanspruch. Nicht zuletzt geht es um die grosse Frage: «Wo stehe ich als Mensch in diesem lebendigen Kosmos?» \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich & Katharina Kägi\, NONAM\n\n 
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SUMMARY:Naturbild im Wandel
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Earth Beats» ist ein künstlerisches Plädoyer zum Schutz der Erde und ihrer natürlichen Ressourcen\, erwachsen aus der Dringlichkeit der Gegenwart. Die Natur ist über die Landschaftsmalerei fest in der Kunstgeschichte verankert. Doch was sehen wir im Gemälde einer Moorlandschaft von Robert Zünd\, was er nicht sah? Und schätzen wir den dokumentarischen Wert einer farbigen Gletschermalerei aus der Zeit vor der Fotografie? Wir werfen einen etwas anderen Blick auf diese Werke der Kunst und diskutieren das sich ändernde Verhältnis des Menschen zur Natur. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Annemarie Brennwald\, Wildnispark Zürich\n\n  \nBild: Thomas Fearnley\, Studie zum Rosenlauigletscher\, 1835
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SUMMARY:Künstlerpersönlichkeiten im Fokus abgesagt
DESCRIPTION:Der Künstler schafft einen emotionalen Zugang zu verschiedenen Themen unseres Alltags. Angefangen bei stupiden Fragestellungen bis hin zu sehr komplexen Auseinandersetzungen unserer Gesellschaft. Anhand bislang unbekannter Bilder von Harald Nägeli und dem Werk „L’enfance du Christ“ des Komponisten Hector Berlioz gehen wir der Frage nach\, warum Künstlerpersönlichkeiten oft für ihre Art der Kunst zu Unrecht verurteilt wurden. Aber beide arbeiteten mit Inbrunst und Herzblut\, orientierten sich nicht an dem\, was in der Kunstszene gerade angesagt war\, sondern schöpften aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz aus dem Unbewussten und nahmen damit in Kauf\, anachronistisch zu sein oder nicht verstanden zu werden. \n  \n\nMit Janina Kriszun\, Tonhalle-Gesellschaft Zürich & Manuela Hitz\, Museé Visionnaire\n\n  \nBild: Janina Kriszun
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DESCRIPTION:Wird das Geschlecht von der Anatomie oder vom Verhalten bestimmt? Gibt es typisch weiblich oder männlich Bewegungen? Durch Analyse\, in der Diskussionen und mit Spass hinterfragen wir Körperhaltungen\, Klischees und freie Identitäten. \nKeine Tanzerfahrung nötig. Personen mit Behinderung willkommen\, kontaktieren Sie uns im Voraus. \n\nMit Guillaume Guilherme\, Tanzhaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n 
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SUMMARY:Le sacre du printemps
DESCRIPTION:Die Uraufführung des Balletts «Le Sacre du Printemps» zeigte auf eindrückliche Weise die Bruchstellen der damaligen Gesellschaft auf. Die kontroversen Meinungen im Publikum entluden sich während der knappen halben Stunde der Uraufführung im Mai 1913 in wütendem Geschrei und sogar in Handgreiflichkeiten unter den Zuschauern\, so dass es kaum mehr möglich war dem Bühnengeschehen zu folgen. Sowohl die Musik von Igor Stranwinsky als auch die Choreografie von Vaslav Nijinski brachen sehr radikal mit vielen Konventionen ihrer Kunstform und bildeten so den Aufbruch in eine neue Zeit ab. Aber was genau war so unerhört neu an diesem Werk\, dass es die einen in Rage und die anderen in Begeisterung versetzte? \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Janina Kriszun\, Tonhalle-Orchester Zürich\n\n  \n 
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SUMMARY:Eine wahre Geschichte aus Sumatra
DESCRIPTION:Eine wahre Geschichte aus Sumatra\nMach dich mit uns auf\, die Geschichte der Villa Patumbah zu entdecken. Der Zürcher Karl Grob reiste vor 150 Jahren von Zürich nach Sumatra\, liess ein Stück Urwald roden und gründete eine Tabakplantage. Als reicher Mann kehrte er zurück und liess die imposante Villa Patumbah bauen. Anhand dieser Kolonial-Geschichte fragen wir uns: Wie arbeiteten die Menschen damals und wie verdienen wir heute unser Geld? Im GZ Buchegg kreieren wir daraus packende Theaterszenen. \n  \nKursleitende Judith Schubiger\, Kulturvermittlerin & Deborah Imhof\, Theaterpädagogin & Carine Kapinga Grab\, Expertin\nAlter 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Fr 22. Oktober 2021 um 15:00 Uhr Theater im GZ Buchegg Bucheggstrasse 93\, 8057 Zürich
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SUMMARY:Odysseus’ klingende Irrfahrt nach Hause
DESCRIPTION:Odysseus’ klingende Irrfahrt nach Hause\nWir begleiten Odysseus auf seiner Irrfahrt von Troja nach Hause und hören von seinen Abenteuern. Wir tragen Musik zusammen\, die uns an Zuhause erinnert\, und lassen mit Klängen Räume entstehen. Mit Mikrofonen nehmen wir Geräusche auf\, imitieren Sturmwellen\, peitschende Winde und kreieren Klanggeschichten. Wir erfinden Reggae-Songs\, begleiten unsere Gesänge mit selbstgebastelten Instrumenten und betören damit die Ohren des Publikums. \n  \nKursleitende Brigitta Weber\, Theaterschaffende & Roger Lämmli\, Musiktheaterpädagoge\nAlter 8 bis 12 Jahre\nTeilnehmende max. 20 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Fr 22. Oktober 2021\, 16:30 Uhr\, Probebühne Opernhaus\, Kreuzstrasse 5\, 8008 Zürich
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SUMMARY:Manga-Zeichenkurs
DESCRIPTION:Manga-Zeichenkurs\nTauche ein in die Welt der Manga-Zeichnungen. Die Ausstellung im Museum Rietberg «Flow – Erzählen im Manga» lädt dich zu eigenen Seh- und Lese-Erlebnissen ein. Im Atelier zeigen wir dir die Kunst des Erzählens und wie du deine eigenen Ideen als Manga zeichnerisch umsetzten kannst. \n  \nKursleitende Christiane Ruzek\, Kunstvermittlerin & Fabio Cannizzaro\, Künstler\nAlter 10 bis 12 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten)
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SUMMARY:Von tanzenden Tieren und dem sagenhaften siebten Sinn
DESCRIPTION:Von tanzenden Tieren und dem sagenhaften siebten Sinn\nZum Überleben in der Natur waren Indianer und Inuit angewiesen auf ihre sieben Sinne\, auf wohlgesonnene Geisterwesen und den Zusammenhalt der Gruppe. Mit Tänzen und Ritualen bereiteten sie sich auf die grosse Jagd vor. Sie lasen Spuren und bewegten sich genau wie ihre Beutetiere. Wir erforschen nicht nur solche Rituale\, sondern erfinden eigene\, die uns nützen können\, um in unserer modernen «Alltagswildnis» zu überleben. \n  \nKursleitende Bettina Holzhausen\, Ballettvermittlerin & Melanie de Visser & Katharina Kägi-Hardmeier\, Kulturvermittlerinnen\nAlter 7 bis 12 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Fr 15. Oktober 2021\, 15.30 Uhr Probebühne Opernhaus\, Kreuzstrasse 5\, 8008 Zürich
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SUMMARY:Kunterbunter Kosmos - Bewegung in der Museumswelt
DESCRIPTION:Kunterbunter Kosmos – Bewegung in der Museumswelt\nWir erkunden Kunst\, die unser Zusammenleben\, Rituale und Erinnerungen zeigt\, aber gleichzeitig auch fragt\, was alles als Kunst gilt. Können wir diese aufregenden Kunstwerke in Bewegung umsetzen? Dabei entdecken wir vielfältige Nuancen und probieren eigene Choreographien aus. Auch draussen entdecken wir einen spannenden Kosmos\, in dem wir Farbexpeditionen machen\, spielen und aufregendes Material für unsere eigenen kunterbunten Kunstwerke sammeln. \n  \nKursleitende Guillaume Guilherme\, Tanzvermittler & Cynthia Gavranic\, Kunstvermittlerin & Seline Fülscher\, Kunstvermittlerin\nAlter 7 bis 9 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Fr 15. Oktober 2021\, 15:00 Uhr\, Tanzhaus Zürich\, Bühne 2\, Wasserwerkstrasse 129\, 8037 Zürich
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SUMMARY:Hallo\, Raum! Wie klingst du?
DESCRIPTION:Hallo\, Raum! Wie klingst du?\nJedes Haus ist für bestimmte Zwecke und aus verschiedenen Materialien gebaut worden. Materialien kann man sehen\, anfassen\, aber auch hören. Sie haben einen ganz eigenen Klang und je nach Raum klingen sie anders. Als Klang- und Raumexpert*innen experimentiert ihr in Räumen des Museums für Gestaltung und in der Tonhalle am See und erarbeitet coole Raumbeats. Alle Forschungsergebnisse stellen wir den Gästen in einer Abschlusspräsentation vor. \n\nTreffpunkt  Museum für Gestaltung Zürich\, Ausstellungsstrasse 60\, 8005 Zürich\nKursleitende  Janina Kriszun\, Musikvermittlerin & Franziska Hess\, Kulturvermittlerin\nAlter  7 bis 9 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150.- (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Fr\, 15. Oktober 2021\, 15:30 Uhr\, Museum für Gestaltung\, Zürich
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SUMMARY:Effekte & Emotionen
DESCRIPTION:Wie keine andere Epoche setzt Barock auf Effekte\, greift in die Trickkiste und schürt Emotionen. Religiöse und mythologische Szenen werden dramatisch mit bewegten\, kräftigen Körpern und bühnenmässiger Inszenierung und Gestik dargestellt. Legendäre Wunder erhalten durch Detailnaturalismus den Anschein des Realen während die tiefräumigen\, wohlgebauten «idealen Landschaften» zum Träumen einladen. Wir beleben die Szenerien und beschäftigen uns mit den vielfältigen Beziehungen zwischen der Musik und der bildenden Kunst jener Zeit. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Janina Kriszun\, Tonhalle-Orchester Zürich\n\n  \nBild: Giovanni Lanfranco\, L’addio di Rinaldo ad Armida (Rinaldos Abschied von Armida)\, 1614
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SUMMARY:Pas de deux
DESCRIPTION:Die Begegnung von zwei Menschen gehört zu den ursprünglichsten und natürlichsten Konstellationen im Tanzes. Ob historisch oder aktuell\, in den meisten Tanzwerken nehmen Duette – «Pas de deux» – grossen Raum ein. Seien es (Liebes-)Beziehungen in Handlungsballetten oder das Aufeinanderprallen\, Umschlingen\, Anziehen und Abstossen von zwei Personen in abstrakten Stücken\, Duette stehen oft im Zentrum des choreografischen Werks. Neben einem kurzen Abriss der Geschichte des Pas de deux werden wir mit verschiedenen Formen von tänzerischen Dialogen und deren Interpretation experimentieren. \n• Mit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich und Guillaume Guilherme\, Tanzhaus Zürich \n 
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SUMMARY:Von Pflanzen und Menschen
DESCRIPTION:Was macht die Beziehung zwischen Pflanze und Mensch so besonders? Wie begegnen wir diesen andersartigen Lebewesen? \nWie reagieren Pflanzen auf unser Tun? Wie kommunizieren sie? \nUnterwegs auf einem Spaziergang durch den Sihlwald entdecken wir das verborgene Potential von Pflanzen. \nWir laden Sie ein\, Ihre eigene Beziehung zur Pflanzenwelt zu beleuchten und zu überdenken. \n  \n\nMit Annemarie Brennwald\, Wildnispark Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich\n\n 
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SUMMARY:Vom Geben und Nehmen
DESCRIPTION:Indigene Kulturen in Nordamerika betonen ihre Verbundenheit mit der Natur – früher wie heute. Ein respektvoller Umgang und eine nachhaltige Nutzung der Ressourcen ist für sie zentral – auch dann\, wenn sie es selbst nicht leben können. Viele erleben am eigenen Leib\, was es heisst\, wenn die Natur aus dem Gleichgewicht gerät und Menschen ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Unser Rundgang führt uns zu wundersamen Heilpflanzen\, bis hin zu Fischfarmen und ihre Folgen für das ökologische Gleichgewicht. Wir laden ein zum Nachdenken und Diskutieren. \n\nMit Katharina Kägi\, NONAM & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: Michael Belmore «Roiling in Silence»
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SUMMARY:Kunst anders Wahrnehmen
DESCRIPTION:In der Einzelausstellung von Yael Davids steht unser Körper und seine räumliche Bewegung im Zentrum. Die Künstlerin möchte unter anderem mithilfe der Feldenkrais-Methode Wahrnehmungsmuster herausfordern\, Körperbewusstsein schärfen und alternative Kunstzugänge ermöglichen. Gemeinsam erproben wir performative und gestalterische Mittel\, um unsere Kunstwahrnehmung zu einem ganzheitlichen Erleben kreativ zu erweitern. \n\nMit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\nBILD: Yael Davids\, A Variation on A Reading that Writes\, 2014\, Ferme du Buisson\, © Émile Ouroumov»
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SUMMARY:Mein Körper - dieser Ort
DESCRIPTION:Seinen Platz in der Welt einzunehmen\, kann damit beginnen\, das Volumen des eigenen Körpers zu kennen.\nMit einem Fokus nach innen können wir uns dann öffnen und in den Raum bewegen. Was ist mir nahe und was ist weit weg? Und wie bewegt man sich dazwischen? Wir werden mit dem Tanz einen gemeinsamen Raum für alle gründen.\nKeine Tanzerfahrung nötig\, Menschen mit Behinderung willkommen (Kontaktieren Sie uns bitte im Voraus).\n\n• Mit Guillaume Guilherme\, Tanzvermittler Tanzhaus Zürich und Cynthia Gavranic\, Kunstvermittlerin Migros Museum
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SUMMARY:Ein Engagement für die Zukunft
DESCRIPTION:Durch die Pandemie ausgehebelt\, definiert sich die Bedeutung der Kultur seit dem letzten Jahr plötzlich ganz anders. Die Entwicklung neuer Formate\, die Rückgewinnung des Publikums und die Einbettung der Digitalisierung ist in den Fokus der Kulturinstitutionen gerückt. Im Dialog mit den Cellisten vom DuoCalva möchten wir diese Herausforderungen durchleuchten und die Bedürfnisse der Zuhörer an künftige Konzerte erfahren. \n\nMit Janina Kriszun – Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG\, Bettina Holzhausen – Ballett Zürich\, Opernhaus Zürich
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SUMMARY:FORSYTHE – dance can start from anything
DESCRIPTION:William Forsythe ist einer der wichtigsten Choreografen unserer Zeit. Er hat in den letzten Jahrzehnten intensiv mit Bewegung experimentiert und verschieden choreografische Verfahren entwickelt\, die sich anhand der Werke des Ballettabends «Forsythe» veranschaulichen und selbst entdecken lassen. Die prozesshafte und spielerische Grundhaltung von Forsythes künstlerischer Arbeit lädt geradezu dazu ein\, nach seinen Vorgaben selbst zu experimentieren und so mit dem eigenen Körper denken zu lernen. \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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SUMMARY:Harald Naegeli – der bekannte Unbekannte
DESCRIPTION:Was für eine Überraschung: Ausgerechnet der Sprayer von Zürich erhält 2020 den Kunstpreis der Stadt Zürich! Jahrzehntelang war er bei den Behörden seiner Geburts- und Heimatstadt persona non grata\, weshalb er der Schweiz aus politischen Gründen den Rücken kehrte. Nun ist er zurück und hat während des Lockdown 2020 für neue Wirbel gesorgt. Viele der Sprayfiguren verschwanden jedoch so schnell wie sie aufgetaucht waren – weggeputzt\, unwiederbringlich ausgelöscht. Andere wurden unter Schutz gestellt und im Zusammenhang mit der Verleihung des Kunstpreises in das Inventar des städtischen Kunstbestandes aufgenommen. Wir machen uns auf die Spurensuche von Naegelis Sprayfiguren\, fotografieren\, interpretieren und dokumentieren seine Graffiti und tragen so zu einem virtuellen Naegeli-Museum bei. \n\nMit Manuela Hitz & Françoise Blancpain & Line Eberhard\, Theater Stadelhofen\n\nBild: Harald Naegeli mit Maske\, Foto: Christoph Ruckstuhl /NZZ ©ProLitteris\, 2021
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LOCATION:Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, Zürich\, 8001\, Schweiz
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SUMMARY:Wo bin ich wie – Wie bin ich wo?
DESCRIPTION:Wo bin ich wie – Wie bin ich wo?\n\n\n\nMuseum für Gestaltung Zürich & Ballett Zürich \n\nWo immer wir sind\, bewegen wir uns in Räumen: gebauten oder gewachsenen\, alten oder modernen\, farbig-bunten oder grauen. Wie fühlt ihr euch wo und wo fühlt ihr euch wie? Macht euch auf die Suche nach dem Warum\, indem ihr tänzerisch mit euren Körpern unterschiedliche Räume erforscht\, sie mit neuen Objekten gestaltet und nach euren Ideen verändert und belebt. \n\nTreffpunkt Museum für Gestaltung Zürich\, Toni-Areal\, Pfingstweidstrasse 96\, 8005 Zürich\nKursleitende Nic Tillein\, Szenografin und Bettina Holzhausen\, Tanzvermittlerin\nAlter 7 – 12 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150.– (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Mi 5. / Do 6. / Fr 7. Mai 2021 jeweils von 15.30 – 16.00 Uhr
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