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SUMMARY:O Mensch!
DESCRIPTION:Wilhelm Lehmbruck Kunst rührt an universelle Erfahrungen des Menschseins und wirkt bis heute wie ein stilles Mahnmal für Verletzlichkeit und Humanität. Yves Netzhammer setzt Lehmbrucks Werk in ein zeitgenössisches Spannungsfeld: Mit digitalen Zeichnungen\, Animationen und installativen Raumbildern eröffnet er neue Perspektiven. Wir beschäftigen uns im Gespräch\, zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit diesem künstlerischen Dialog über die Jahrhunderte hinweg. \nLeitung: Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich und Martina Kaufmann\, Künstlerin \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2 (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \nBildcredits\nWilhelm Lehmbruck\, Der Gestürzte\, 1915\, Bronze\, schwarz patiniert mit Grafit\, 76\,5 × 235 × 82\,5 cm\, Nachlass Lehmbruck\, Foto: Octavian Beldiman \n 
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SUMMARY:Ins Unbekannte springen – Neues entdecken
DESCRIPTION:Haegue Yang (*1971 Seoul) beschäftigt sich in ihrer Ausstellung Haegue Yang: Leap Year mit Identität\, Migration und Geschichte. Ihre poetischen Werke regen an\, kulturelle Grenzen zu überschreiten. Die Künstlerin definiert Kunst als einen Sprung ins Unbekannte. Was könnte das Unbekannte in unserem eigenen Leben bedeuten und was können wir darin entdecken? Wir versuchen dies zu visualisieren\, indem wir aus unterschiedlichen Materialien Collagen oder Glücksbringerfiguren gestalten\, in denen sich Ornamente\, Gesichter oder Erinnerungen zu etwas Neuem verbinden. \nLeitung: Cynthia Gavranic\, Leitung Vermittlung Migros Museum für Gegenwartskunst und Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich \nBildcredits\nHaegue Yang\, Ausstellungansicht „Haegue Yang: Leap Year“\, Kunsthal Rotterdam\, 2025\, Photo: Marco De Swart
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SUMMARY:Versteckte\, verwunschene Gärten – grüne Paradiese
DESCRIPTION:Wir wandeln durch Grünoasen\, entdecken verschiedene Perspektiven mit blumig\, üppig wachsenden Gartenanlagen und Weitblick. Sie laden zum Durchatmen und Stauen ein. Hier lässt sich die Formenvielfalt der Natur\, ihre unterschiedliche Beschaffenheit und Tonalität entdecken. Dazu erklingen stimmungsvolle Lieder – gesungen von einem Quartett der Zürcher Sing-Akademie – die Sehnsüchte wecken. Wir schärfen unser Bewusstsein\, wie Haltung\, Ausdruck und Kleidung den Gesamtauftritt beeinflussen und hören von den Gesangs -Profis\, worauf sie besonders achten. Wir erforschen die Wechselwirkungen zwischen Musik\, Gestaltung und Natur. \nAnmerkung: viele Treppenstufen \nTextil KulTour Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann & Janina Kriszun Kulturvermittlerin der Zürcher Sing-Akademie mit einem Sängerquartett. \nTreffpunkt: ACHTUNG\, NEU: Ecke Schönberggasse/Dr. Faust Gasse. Diese befindet sich links neben dem Haupteingang zur Uni. Vom Neumarkt aus lässt sich der Treffpunkt nur über den Rechberggarten und dann das kleine Weglein weiter zur Schönberggasse erreichen. \nBildcredits\nCollage: Isabelle Wackernagel (Bild: Heiri Strub\, Fotisssimo\, 1988\, Foto: Eva Waldmann
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LOCATION:Beim Lichthof der Universität Zürich\, Ecke Schönberggasse/Dr. Faust Gasse. Diese befindet sich links neben dem Haupteingang zur Uni.\, Zürich\, 8006\, Schweiz
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SUMMARY:Auf Wandelwegen – Monster Chetwynd
DESCRIPTION:Monster Chetwynds überschwänglichen Performances\, ihre begehbaren Skulpturen und malerischen Installationen sind voller hintergründigem Humor und kulturellen Anspielungen. Monster Chetwynd Schaffen zeichnet sich durch die Methode der Bricolage aus. Bricolage\, von französisch bricoler herumbasteln oder tüfteln\, bezeichnet eine Arbeitsweise\, bei der mit bereits Vorhandenen gearbeitet wird. Dabei wird das Material umgedeutet und verwandelt. Wir tauchen ein in ihre surrealen Welten\, erforschen ihr Werk und entwickeln daraus lebendige Geschichten. \nMit Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2\, (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \n\nBildcredits\nMonster Chetwynd\, Lantern Fly (Pastoral)\, 2021\, Tintenstrahldruck auf Holz\, Pappmaché\, Farbe\, Stoff\, ca. 190 x 201 x 43 cm\, Courtesy of the artist and Galerie Gregor Staiger\, Zurich/Milan\, © Monster Chetwynd © Installationsansicht Galerie Gregor Staiger\, Zürich/Milan
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SUMMARY:In der Altstadt nichts neues?
DESCRIPTION:Die Altstädte mit ihren historischen Gebäuden\, Gassen und Plätzen sind voller Geschichte. Doch in den historischen Kernstädten wird nicht nur bewahrt – auch sie selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen. Hier raubt der Partylärm den Anwohner*innen zunehmend den Schlaf\, dort verschwindet ein Geschäft nach dem anderen und die Gassen sind verlassen. Welche Veränderungen sind in der Zürcher Altstadt spürbar? Streifen Sie gemeinsam mit uns durch das Dörfli und entdecken Sie einen Stadtteil im Wandel. \n\nMit Judith Schubiger und Jan Kohler\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nBild: © Sonja Koch \n 
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SUMMARY:Verorten und Verwirren: Wie Karten unseren Blick auf die Welt neu formen
DESCRIPTION:Über 250 m2 misst die Weltkarte\, die Julia Krause-Harder aus den verschiedensten Textilien gehäkelt\, gestrickt und geknüpft hat. Sie hat eine Welt in der Welt erschaffen\, die vertraut wirkt und unsere Wahrnehmung gleichzeitig völlig durcheinanderbringt. Schliesslich sind es Atlanten und Google Maps\, die uns seit Jahren und Jahrhunderten den Blick auf den Planeten diktieren.\nGemeinsam wollen wir die gewohnte Perspektive auf die Welt verlassen und unsere eigene Weltkarte mit Stoffen nachlegen. Dabei begleitet uns vor allem eine Frage: Wo verorten wir uns eigentlich selbst in der Welt? \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\n\n  \nTreffpunkt: Musée Visionnaire
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SUMMARY:Die Kraft der Bilder: Wie Fotografie unsere Wahrnehmung prägt
DESCRIPTION:Das Fotoatelier von Luzzi und Michael Wolgensinger\, das in der Mitte der 1930er Jahren gegründet wurde\, war über sechs Jahrzehnte hinweg eine bedeutende Institution in Zürich und ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Avantgarde. Ein Teil ihrer Arbeit bestand aus Reisefotografie – schon immer war Reisen ein Bestandteil ihrer Arbeit. Dabei entstanden sozialdokumentarische Aufnahmen\, welche die Lebensbedingungen\, den Alltag und die Arbeit der Menschen an weit entfernten Orten der Welt festhielten. Viele dieser Fotografien fanden Eingang in Fotobücher von diversen Verlagen\, die in Schweizer Haushalten Anklang fanden und so die Vorstellungswelten der Menschen hierzulande von weit entfernten Orten prägten. Heute können wir im Internet leicht Bilder von allen möglichen Orten der Welt finden. Wie beeinflussen Bilder von Landschaften und Menschen unsere Sicht auf die Welt? \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n\n\n  \nTreffpunkt: beim blauen Punkt vor dem Museum für Gestaltung Zürich (Ebene 3 im Toni Areal). \nBild: Luzzi und Michael Wolgensinger\, Der Fisch der Armen (Schwertfischköpfe)\, Cartagena\, Spanien\, 1957\, Balz Strasser
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LOCATION:Museum für Gestaltung Zürich\, Toni-Areal\, Pfingsweidstrasse 96\, Zürich\, ZH\, 8005\, Schweiz
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