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SUMMARY:Leerraum\, Symmetrie und Klarheit
DESCRIPTION:Japanische Gestaltung ist von unterschiedlichsten ästhetischen Prinzipien geprägt. Yohaku-no-bi\, die Kunst der weissen Stellen\, oder Wabi-Sabi\, das unperfekt Perfekte\, sind hier nur zwei Beispiele. Bei einem interaktiven Spaziergang durch die Ausstellung Japanische Grafik heute werden Auftragsarbeiten von jungen Gestalter:innen des Inselstaates betrachtet und diskutiert. Dabei können Sie Gestaltungsmerkmale mit dem eigenen Körper erfahren und erleben. \n\nMit Franziska Hess (Museum für Gestaltung) & Christina Galli (Tanzhaus Zürich)\n\nBild: Aiko Koike
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SUMMARY:Die Schönheit der Einheit
DESCRIPTION:Ferdinand Hodler hat berauschend schöne Landschaften von extremer farblicher und formaler Intensität geschaffen. Laut Hodler besteht die Aufgabe des Künstlers darin\, „…das wesentliche Element der Natur\, ihre Schönheit\, auszudrücken…“. Er bewirkt dies in seinen Bildern durch rhythmisch sich wiederholende und symmetrische Formen. In unserem Rundgang in der Ausstellung «Apropos Hodler – aktuelle Blicke auf eine Ikone» setzen wir uns im Gespräch wie auch zeichnerisch mit Hodlers Begriff der Schönheit auseinander und schlagen Brücken zu eigenen und östlichen Schönheitsbegriffen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\, Zürich\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt\, Ferdinand Hodler\, Landschaft bei Caux mit aufsteigenden Wolken\, 1917\, Öl auf Leinwand\, 65\,5 x 81 cm\, Kunsthaus Zürich\, Geschenk der Erben Alfred Rütschi\, 1929 \n 
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SUMMARY:Was uns gefällt
DESCRIPTION:«Wow» oder doch eher «Wäh»? Bei einem kurzen Spaziergang rund um die Villa Patumbah fällen wir schnelle Urteile über Gebäude\, um dann mit einem zweiten Blick genauer hinzuschauen und womöglich Überraschendes zu entdecken.\nZurück in der Villa erkunden wir die aktuelle Ausstellung «Bijou oder Bausünde?» und fragen\, wie Urteile über Baukultur zustande kommen\, wie sich der Schönheitsbegriff mit der Zeit gewandelt hat und weshalb es gegen die Abrisskultur immer mehr Widerstand gibt. \n\nMit Judith Schubiger\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Immer wie zum ersten Mal
DESCRIPTION:Welche Bewegung ist schön? Was ist schön am „Ersten Mal“? Im zeitgenössischen Tanz werden klassische Zuschreibungen von Schönheit hinterfragt\, verformt oder überspitzt. Es wird nach neuen\, einzigartigen Bewegungssprachen gesucht. In diesem Workshop bewegen wir uns zwischen «schönen» und «hässlichen» Bewegungen und probieren etwas wiederholt zum ersten Mal zu machen.\nBringe Bewegungskleider und -schuhe mit\, sodass du dich wohl fühlst. Es ist keine Bewegungserfahrung nötig. \n\nMit Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Der schönste Tag im Leben
DESCRIPTION:Die Choreografin Bronislawa Nijinska nimmt in ihrem 1923 entstandenen Ballett Les Noces bewusst eine weibliche\, feministische Perspektive ein und stellt die arrangierte Eheschliessung eines jungen Manns mit einer jungen Frau nicht als freudiges Ereignis\, sondern als gefühlloser Schicksalsmoment dar. Statt der Darstellung von romantischer Liebe und prunkvoller Hochzeit demontiert sie Stück für Stück die Maschinerie von Familie und Zivilisation. Neben einer Werkeinführung erwarten Sie auch tänzerische Erfahrungen. \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Judith Schubiger\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah\n\n  \nBild: Man Ray: Portrait Bronislava Nijinska 1922 \n 
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