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SUMMARY:Die kluge Wahl
DESCRIPTION:Nicht nur im persönlichen Leben von Albert Welti\, auch in seiner Kunst begegnen wir dem Thema der Entscheidung. Die Grafiken von Albert Welti nehmen Motive aus Märchen\, Sagen und mythologische Themen auf. Helden und Heldinnen einer Geschichte stehen immer wieder an einem Scheideweg und müssen eine weitreichende Entscheidung treffen.  Zudem beinhalten die verschiedenen Techniken der Druckgrafik viele Entscheidungen\, die im Prozess der Entstehung gemacht werden müssen und die das Resultat entscheidend beeinflussen. Dies beginnt schon mit der Frage\, ob man auf einer Kupfer- oder einer Zinkplatte arbeitet.\nWir setzen uns zeichnerisch mit Welti’s ausdrucksstarken Figuren auseinander\, erhalten Einblicke in sein Schaffen sowie die Techniken der Druckgrafik. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Albert Welti\, «Die Reise ins 20. Jahrhundert»\, 1899/1900\, Kunsthaus Zürich \n  \n 
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SUMMARY:Autodidakt
DESCRIPTION:Die Landschaftsbilder von Matthew Wong haben eine expressiv-lyrische Kraft. Besonders geprägt wurde Wong von Vincent van Gogh. “I see myself in him. The impossibility of belonging in this world.”  Beide Künstler waren Autodidakten\, haben sich das Zeichnen und Malen selbst beigebracht und kämpften mit psychischen Herausforderungen. Im Gespräch und im eigenen Zeichnen erforschen wir ihr Werk und diskutieren\, welche Kräfte das eigene Lernen fördern und Kreativität freisetzen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nTreppunkt: Seiteneingang des neuen Kunsthauses\, Kantonschulstrasse 2 \nBild:  Vincent van Gogh\, Champ de blé aux bleuets\, 1890 \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Schönheit der Einheit
DESCRIPTION:Ferdinand Hodler hat berauschend schöne Landschaften von extremer farblicher und formaler Intensität geschaffen. Laut Hodler besteht die Aufgabe des Künstlers darin\, „…das wesentliche Element der Natur\, ihre Schönheit\, auszudrücken…“. Er bewirkt dies in seinen Bildern durch rhythmisch sich wiederholende und symmetrische Formen. In unserem Rundgang in der Ausstellung «Apropos Hodler – aktuelle Blicke auf eine Ikone» setzen wir uns im Gespräch wie auch zeichnerisch mit Hodlers Begriff der Schönheit auseinander und schlagen Brücken zu eigenen und östlichen Schönheitsbegriffen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\, Zürich\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt\, Ferdinand Hodler\, Landschaft bei Caux mit aufsteigenden Wolken\, 1917\, Öl auf Leinwand\, 65\,5 x 81 cm\, Kunsthaus Zürich\, Geschenk der Erben Alfred Rütschi\, 1929 \n 
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SUMMARY:Kiki Kogelnik - Materialien als Experimentierfeld 
DESCRIPTION:Die in Österreich geborene Künstlerin Kiki war ihrer Zeit voraus. Einst sagte sie\, dass Frauen wie Samurais wirken sollten. Die Zeitschrift «Womens Wear Daily» schreib 1966 über sie: «Ihre Bilder kommen aus der Zukunft … ihre Kleider sind einzigartig…». Sie experimentierte mit der Collage und mit Airbrush\, mit neuen Materialien wie Vinyl genauso wie mit althergebrachten wie Keramik. Wir entdecken das Werk dieser einzigartigen Künstlerin\, erforschen wie Material Bedeutung generiert und experimentieren mit Materialien. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt: Kiki Kogelnik\, Superserpent\, 1974\, Huile et acrylique sur toile\, 195 x 150 cm\, Museum Ortner\, Vienne\, © Kiki Kogelnik Foundation. \n 
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SUMMARY:Die Sammlung Emil Bührle
DESCRIPTION:Wir diskutieren verschiedene – auch widersprüchliche – Perspektiven auf den historischen Kontext\, in dem der Waffenproduzent und Mäzen Emil G. Bührle seine Sammlung aufbaute: Hervorgehoben werden Biografien von früheren Eigentümerinnen und Eigentümern einzelner Werke\, deren Veräusserung unter heute fragwürdigen Umständen erfolgte. Wir fragen\, wie ein differenzierter Umgang mit Geschichte gelingen kann\, wie Erinnerung funktioniert und welche Rolle die Gegenwart dabei spielt. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Manuela Hitz\, Musée visionnaire\n\n  \nBild: Raphaël Denis\, La Loi normale des erreurs: les transactions Göring-Rochlitz\, 2021\, Holz\, Stoff\, Schnur\, variable Grössen\, © Raphaël Denis
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