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SUMMARY:Zwischen Spiel und Resonanz
DESCRIPTION:Im Musée Visionnaire lädt Elon Liberman mit «My new Cage» zu einer interaktiven Klanginstallation ein: einem unkonventionellen Musikinstrument\, das aus selbstgebauten\, hybriden Elementen besteht – von elektroakustischen Textilskulpturen über modifizierte Kinderspielzeuge bis zu einem «präparierten» PVC-Didgeridoo. Das Publikum wird Teil der Performance\, indem es die Installation berührt\, Klänge entdeckt und gemeinsam eine intuitive\, improvisierte Klanglandschaft erschafft. \nLeitung: Manuela Hitz\, Musée Visionnaire und Annalena Müller\, Zürcher Kantonalbank \nOrt: Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, 8001 Zürich \nBildcredits\nElon Liberman bei der Vernissage\, Foto: Pascal Sigrist
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SUMMARY:Wer mich kennt liebt mich!
DESCRIPTION:Das Tanzhaus und das Musée Visionnaire laden zu einem Workshop über Narrenfiguren und ihr Potenzial ein. Ausgehend vom Strassenphilosophen Emil Manser lassen wir uns inspirieren und erforschen die Figur des Narren in körperlichen wie auch schriftlichen Interventionen. Ein experimenteller Raum zwischen Bewegung\, Text und Reflexion. \nLeitung: Manuela Hitz\, Musée Visionnaire und Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich \nTreffpunkt: Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, 8001 Zürich \nBildcredits\nEmil Manser\, Foto von Maneula Hitz
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DESCRIPTION:Hier wird alles auf eine Karte gesetzt. Aber ein Spiel ist das nicht\, denn die ganze Existenz steht auf dem Spiel. So wird das Leben zum Gesamtkunstwerk. Das schöpferische Produkt geht bruchlos im Alltag weiter. Die Performance wird zum ureigenen Ausdruck der Persönlichkeit. Hier steh ich und kann nicht anders. Das nicht Angepasste verlangt Kraft. Eine zentrale Stelle in der Ausstellung nimmt Dora Koster (1938-2017) ein. Dora Koster die zwischen Zürcher Niederdorf\, Bühnen\, Schreibmaschine und Handorgel ein ungezähmtes Leben lebte. Ihre Kreativität war Ausdruck einer unbändigen\, sozialen\, verletzlichen Kraft. Koster war keine klassische Künstlerin – sie war ein ganzes Universum\, in dem sich Literatur\, Musik\, Körper\, Stadtleben und existenzielle Grenzerfahrungen verdichteten. \nLeitung: Manuela Hitz\, Museumsleitung Musée Visionnaire und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich \nBildcredits\nDora Koster im April 2015\, Foto: Adam Naparty
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SUMMARY:In der Altstadt nichts neues?
DESCRIPTION:Die Altstädte mit ihren historischen Gebäuden\, Gassen und Plätzen sind voller Geschichte. Doch in den historischen Kernstädten wird nicht nur bewahrt – auch sie selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen. Hier raubt der Partylärm den Anwohner*innen zunehmend den Schlaf\, dort verschwindet ein Geschäft nach dem anderen und die Gassen sind verlassen. Welche Veränderungen sind in der Zürcher Altstadt spürbar? Streifen Sie gemeinsam mit uns durch das Dörfli und entdecken Sie einen Stadtteil im Wandel. \n\nMit Judith Schubiger und Jan Kohler\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nBild: © Sonja Koch \n 
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SUMMARY:Verorten und Verwirren: Wie Karten unseren Blick auf die Welt neu formen
DESCRIPTION:Über 250 m2 misst die Weltkarte\, die Julia Krause-Harder aus den verschiedensten Textilien gehäkelt\, gestrickt und geknüpft hat. Sie hat eine Welt in der Welt erschaffen\, die vertraut wirkt und unsere Wahrnehmung gleichzeitig völlig durcheinanderbringt. Schliesslich sind es Atlanten und Google Maps\, die uns seit Jahren und Jahrhunderten den Blick auf den Planeten diktieren.\nGemeinsam wollen wir die gewohnte Perspektive auf die Welt verlassen und unsere eigene Weltkarte mit Stoffen nachlegen. Dabei begleitet uns vor allem eine Frage: Wo verorten wir uns eigentlich selbst in der Welt? \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\n\n  \nTreffpunkt: Musée Visionnaire
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SUMMARY:Ist das Kunst oder kann das weg?
DESCRIPTION:Weder der eine\, noch der andere Teil der Frage lässt sich so leicht beantworten\, wenn es um Tattoos geht. Was für die einen Körperschmuck ist\, sorgt bei anderen für gerümpfte Nasen; manche sehen Tätowierungen als Kunstwerke\, für andere sind sie nicht mehr als Kritzeleien auf der Haut. Was die künstlerische Betrachtung noch schwieriger macht\, ist der Maluntergrund. Die menschliche Haut wird zur Leinwand und die Trägerin oder der Träger ist somit… ja\, was eigentlich? Künstler*in\, Kurator*in – oder gar das Museum selbst? Wir setzen uns mit diesen Fragen auseinander\, und suchen zeichnerisch eigene Symbole und Sujets. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: INK*\, Musée Visionnaire\, Foto: Pascal Sigrist \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:(K)ein Raum für Kreativität
DESCRIPTION:Was sagen die Räume\, in denen wir leben\, über uns aus? Gemeinsam treten wir ein in das Zimmer von Marie Lieb\, die ab 1894 jahrelang in der Psychiatrischen Klinik Heidelberg interniert war. Mit Stofffetzen legte sie virtuose Muster auf dem Boden ihres Zimmers aus. Was sie dazu veranlasste\, welche Botschaft sie vermitteln wollte? Wir wissen es nicht. Doch genau dieser Raum für Spekulation macht es im Zusammenspiel mit der Ästhetik der Ornamente umso spannender\, in andere Gedankenwelten einzutauchen\, zu interpretieren und imaginieren – und dadurch auch mehr über uns selbst zu erfahren.\nParallelen finden wir in der Musik. Aus einem Gedanken entsteht ein neues Musikstück\, das andere interpretieren. Wie viel Raum der ausführenden Künstler*in gestattet wird\, erzählt uns das Quartett der Zürcher-Sing-Akademie. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Janina Kriszun\, Zürcher Sing-Akademie\n\n  \nBildlegende: Marie Lieb\, I894\, Sammlung Prinzhorn\, Universitätsklinikum Heidelberg \n  \n 
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SUMMARY:Selbstbestimmt oder Schicksal?
DESCRIPTION:In der Gruppenausstellung Life happens! dreht sich alles um Schicksal\, Zufall und Vorbestimmtheit. Die Künstlerin und junge Mutter Sinai Mutzner thematisiert in ihrer Audioinstallation die Vereinbarkeit von Mutterschaft\, Arbeit und persönlicher Unabhängigkeit; Margrit Schlumpf-Portmann wiederum versuchte Zeit ihres Lebens im Kunstbetrieb Fuss zu fassen – vergebens. Es fehlte an Verbindungen und Verbündeten\, vielleicht auch an Glück und Zufall. \nMit Blick auf die Werke von Mutzner und Schlumpf-Portmann sowie die weiteren Künstler*innen\, die in der Ausstellung vertreten sind\, sprechen wir über verschiedene Lebensentwürfe und was davon am Ende übrigbleibt. Wie sehr können wir unser Leben selbst lenken\, wo geben wir das Ruder aus der Hand – und was macht das mit uns? \n\nMit Manuela Hitz\, Kunstvermittlerin Musée Visionnaire und Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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SUMMARY:Wimmelbilder des Lebens
DESCRIPTION:Life happens! Das Leben passiert – uns das manchmal in ziemlich unvorhergesehen Bahnen. Einer der Protagonisten in der gleichnamigen Ausstellung im Musée Visionnaire ist der israelische Künstler Shaul Knaz. Die Werke des Künstlers aus dem Kibbutz Gan Shmuel sind Wimmelbilder voller Verbindungen\, Verstrickungen und Widersprüche. Es geht um das menschliche Dasein\, um Mann und Frau\, um Anziehung und Abstossung.\nGemeinsam legen wir im Workshop unser eigenes Wimmelbild des Lebens und erforschen und diskutieren Lebensformen\, die aus dem Rahmen fallen. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n\n\n\n  \nBildlegende: Shaul Knaz Atelier im Kibbuz Gan Shmuel\, Foto: Sandra Smolcic
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SUMMARY:Zwei Seiten\, dazwischen ein Universum
DESCRIPTION:Etwas aus unterschiedlichen\, neuen Perspektiven zu betrachten\, Gewohntes in einen ungewohnten Kontext zu bringen\, das ist auch die Absicht von Lea Oetken. Sowohl in den «Doppelbildplastiken»\, wie auch in den Inszenierungen von Alltagsgegenständen. Wir werden zusammen Objekte arrangieren und so Neues enstehen lassen\, sie fotografieren und wieder verändern um spannende Konstellationen entdecken. Keine Vorkenntnisse erforderlich. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBild: Lea Oetken\, Installationsansicht (Ausschnitt)
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DESCRIPTION:Mario Cassisa und Annamaria Tosini sind zwei künstlerische Positionen aus Sizilien\, die dem Werk der in Zürich lebenden Lea Oetken gegenübergestellt werden. Buntheit\, sizilianischer Überschwang\, Fülle\, Material- und Formenvielfalt bei Mario Cassisa und Annamaria Tosini\, Reduktion auf erdige Farben und Konzentration auf Glas in den «Doppelbildplastiken» sowie strenge Systematik und Akribie in den Installationen bei Lea Oetken. Das Spannungsfeld der drei Kunstschaffenden\, die sich bei aller Unterschiedlichkeit da treffen\, wo sich Leben und Kunst gegenseitig durchdringen\, sorgt für überraschende ästhetische Kontraste. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: Mario Cassisa\, biblioquadro\, 1999
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SUMMARY:Harald Naegeli – der bekannte Unbekannte
DESCRIPTION:Was für eine Überraschung: Ausgerechnet der Sprayer von Zürich erhält 2020 den Kunstpreis der Stadt Zürich! Jahrzehntelang war er bei den Behörden seiner Geburts- und Heimatstadt persona non grata\, weshalb er der Schweiz aus politischen Gründen den Rücken kehrte. Nun ist er zurück und hat während des Lockdown 2020 für neue Wirbel gesorgt. Viele der Sprayfiguren verschwanden jedoch so schnell wie sie aufgetaucht waren – weggeputzt\, unwiederbringlich ausgelöscht. Andere wurden unter Schutz gestellt und im Zusammenhang mit der Verleihung des Kunstpreises in das Inventar des städtischen Kunstbestandes aufgenommen. Wir machen uns auf die Spurensuche von Naegelis Sprayfiguren\, fotografieren\, interpretieren und dokumentieren seine Graffiti und tragen so zu einem virtuellen Naegeli-Museum bei. \n\nMit Manuela Hitz & Françoise Blancpain & Line Eberhard\, Theater Stadelhofen\n\nBild: Harald Naegeli mit Maske\, Foto: Christoph Ruckstuhl /NZZ ©ProLitteris\, 2021
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DESCRIPTION:Die Ausstellung «Faxen Flausen Firlefanz» im Musée Visionnaire entführt uns in eine verwunschene Welt\, bevölkert von fantastischen Wesen. Zwischen Zirkus und Clownerie\, Kunst und Krempel versetzen uns die ausgestellten Objekte in Staunen. Wir lassen uns von dieser fantastischen Fülle inspirieren\, werfen einen neuen Blick auf sonst unbeachtete Dinge und hauchen ihnen Leben ein. \nAlter der Teilnehmenden: 8 – 12 Jahre\nTeilnehmende: max. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 125.- (inkl. Materialkosten)\nKursleitende: Theresa Künz\, Mariella Königshofer\, Theaterpädagoginnen und Ursula Sax\, Kulturvermittlerin\nPräsentation:  Freitag\, 16. Oktober 2020\, 16.30 Uhr\, Theater Stadelhofen
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SUMMARY:Zauberzündschnur & Ideenfeuerwerk
DESCRIPTION:Zauberzündschnur und Ideenfeuerwerk \n\nDie Ausstellung «Faxen Flausen Firlefanz» im Musée Visionnaire entführt uns in eine verwunschene Welt\, bevölkert von fantastischen Wesen. Zwischen Zirkus und Clownerie\, Kunst und Krempel versetzen uns die ausgestellten Objekte in Staunen. Wir lassen uns von dieser fantastischen Fülle inspirieren\, werfen einen neuen Blick auf sonst unbeachtete Dinge und hauchen ihnen Leben ein.\n \nAlter der Teilnehmenden: 8 – 12 Jahre\nTeilnehmende: max. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 125.- (inkl. Materialkosten)\nKursleitende: Theresa Künz\, Mariella Königshofer\, Theaterpädagoginnen und Ursula Sax\, Kulturvermittlerin\nPräsentation:  Fr 24. April 2020\, 16.30 Uhr
URL:https://kulturvermittlung-zh.ch/event/zauberzuendschnur-und-ideenfeuerwerk-2/
LOCATION:Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, Zürich\, 8001\, Schweiz
CATEGORIES:COOL-TUR primavera
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