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SUMMARY:Tanz und Kamera
DESCRIPTION:«Live» von Hans van Manen aus dem Jahr 1979 war das erste Videoballett mit einer Tänzerin\, einem Kameramann und Grossprojektionen auf der Bühne. Die damals völlig neue Erzählweise durch ständige Fokuswechsel zwischen der Tänzerin\, ihrem Bild und der Kamera fasziniert vielleicht heute in Zeiten von Smartphones und TikTok fast noch mehr. Was denn nun «live» sei und welche Wirkung die verschiedenen Bilder zueinander entwickeln\, begleitet den Zuschauenden während des ganzen Stücks. Drinnen oder draussen\, Original oder Übertragung – wir experimentieren mit verschiedenen Darstellungsvarianten und reflektieren ihre Wirkung \nLeitung: Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich (Opernhaus Zürich) und Martin Mühlheim\, James Joyce Stiftung \nOrt: Opernhaus Zürich\, Studiobühne\, Sechseläutenplatz\, 8001 Zürich\, Treffpunkt: Billettkasse Opernhaus \nBildcredits\nHet Nationale Ballet – Live © Hans Gerritsen\, 2020 \n 
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SUMMARY:Die kluge Wahl
DESCRIPTION:Nicht nur im persönlichen Leben von Albert Welti\, auch in seiner Kunst begegnen wir dem Thema der Entscheidung. Die Grafiken von Albert Welti nehmen Motive aus Märchen\, Sagen und mythologische Themen auf. Helden und Heldinnen einer Geschichte stehen immer wieder an einem Scheideweg und müssen eine weitreichende Entscheidung treffen.  Zudem beinhalten die verschiedenen Techniken der Druckgrafik viele Entscheidungen\, die im Prozess der Entstehung gemacht werden müssen und die das Resultat entscheidend beeinflussen. Dies beginnt schon mit der Frage\, ob man auf einer Kupfer- oder einer Zinkplatte arbeitet.\nWir setzen uns zeichnerisch mit Welti’s ausdrucksstarken Figuren auseinander\, erhalten Einblicke in sein Schaffen sowie die Techniken der Druckgrafik. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Albert Welti\, «Die Reise ins 20. Jahrhundert»\, 1899/1900\, Kunsthaus Zürich \n  \n 
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SUMMARY:Hinter den Kulissen
DESCRIPTION:Wer im Kinosessel sitzen bleibt\, wenn der Abspann beginnt\, kann je nach Film eine unglaublich lange Liste von Berufen und Namen lesen. Aber warum braucht es denn so viele Menschen um einen Film zu drehen? Welche Berufe verstecken sich dahinter? Nach einer ersten Präsentation\, wie ein Filmset oder ein Theater/Ballet organisiert ist und welche Aufgaben es gibt\, schlüpfen wir selbst in diese Berufe und drehen eine Mini-Filmszene.\nDazwischen gibt es Praxisbeispiele anhand von Bildern vom Spielfilm „Hotel Excelsior“\, welcher dieses Jahr im Studio der Swiss Film School SFS gedreht wurde. \n\nMit Simone Häberling\, Swiss Film School & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Unbeachtete Figuren auf schrägen Wegen
DESCRIPTION:Zum Zeitpunkt des Workshops sind einerseits Teresa Vittuci’s Recherche an einer feministischen und queeren Neuinterpretation der Satansfigur und andererseits Soya the (House) Cow als Drag-Kuh mit ihren performativen Spaziergängen im Tanzhaus präsent. Beide beschäftigen sich mit Figuren\, die in einer Nebenwelt auf Dinge ausserhalb des Rampenlichts aufmerksam machen. Neben einem Austausch mit den Künstler:innen\, indem wir mehr über ihre Praxen der Figurentwicklung erfahren\, gehen wir mit unseren Körper einer ähnlichen Forschung nach. Im bewegten Teil des Workshops fragen wir uns: Was wird nicht beachtet? Was ist nicht auf der Bühne? Was ist dir in dir unbekannt? Wir suchen nach namenlosen Bewegungen in uns\, entwickeln Randfiguren und spazieren durch sie an unbekannte Orte. \nBitte bequeme Kleidung mitbringen. Bewegungserfahrung ist nicht notwendig.\nDer Workshop findet auf Bühne 1 statt. \n\nMit Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich
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SUMMARY:Der schönste Tag im Leben
DESCRIPTION:Die Choreografin Bronislawa Nijinska nimmt in ihrem 1923 entstandenen Ballett Les Noces bewusst eine weibliche\, feministische Perspektive ein und stellt die arrangierte Eheschliessung eines jungen Manns mit einer jungen Frau nicht als freudiges Ereignis\, sondern als gefühlloser Schicksalsmoment dar. Statt der Darstellung von romantischer Liebe und prunkvoller Hochzeit demontiert sie Stück für Stück die Maschinerie von Familie und Zivilisation. Neben einer Werkeinführung erwarten Sie auch tänzerische Erfahrungen. \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Judith Schubiger\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah\n\n  \nBild: Man Ray: Portrait Bronislava Nijinska 1922 \n 
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SUMMARY:Machtträume
DESCRIPTION:Nachtträume des spanischen Choreografen Marcos Moraus war das Zürcher Ballett-Ereignis des Jahres 2022. In der Traumwelt\, die eine rätselhafte Königin heraufbeschwört und in der sich das Tänzerensemble geradezu ineinander zu verschlingen scheint\, liegen Zerstörung und Hoffnung dicht beieinander. Morau gelingt mit dem Ballett Zürich eine tiefgründige Analyse der Gegenwart\, in der uns Macht und Eitelkeit\, Missgunst und Profitgier allzu oft regelrecht im Würgegriff haben.\nWir werden praktisch ausprobieren\, wie Macht verführt und fügsam macht. Anschliessend bekommen wir einen kurzen Einblick in die Probenarbeit des Balletts Zürich. \n\n\n• mit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich und Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich \n\nTreffpunkt: Opernhaus Zürich\, Sechseläutenplatz\, Billetkasse
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SUMMARY:Text und Tanz
DESCRIPTION:Text und Tanz\nText und Tanz haben auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun – oder vielleicht doch? Wir werden in dieser Woche eigene Texte schreiben: Worte\, Sätze und ganze Geschichten\, allein\, zu zweit oder in Gruppen und wir werden tanzen. Beim Schreiben stellen wir uns Dinge vor\, fassen diese in Worte und schreiben sie auf. Beim Tanzen denken wir mit dem Körper und schreiben nicht auf Papier\, sondern in den Raum. Wir wollen aufgeschriebene Gedanken und Geschichten in Tanz übersetzen und umgekehrt. Schreiben\, was wir tanzen\, und tanzen\, was wir schreiben – vielleicht auch beides gleichzeitig. \n\nKursleitende: Andreas Sauter\, Junges Literatur Labor (JULL) und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\nAlter: 9 bis 14 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort am 1. Kurstag: JuLL\, Bärengasse 20\, 8001 Zürich\nPräsentation: Fr 13.10.2023\, 15:30\, Probebühne Opernhaus\, Kreuzstrasse 5\, UG\, 8008 Zürich \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden.
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SUMMARY:Stellung beziehen – Käthe Kollwitz
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Veränderungen und die damit einhergehenden wechselnden Machtverhältnisse erfordern einen hohen\, oft auch körperlichen Einsatz Einzelner. Käthe Kollwitz’ Leben war geprägt von ihrem politischen Engagement mit den Mitteln der Kunst. Ihre grafischen Serien mit Titeln wie «Weberaufstand» oder «Bauernkrieg» lassen keinen Zweifel\, für welche Seite der Gesellschaft sie Stellung bezog. Wir setzen uns zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit ihren ausdrucksstarken Figuren und Bildformeln auseinander. So lernen wir nicht nur die Künstlerin\, sondern auch die gesellschaftlichen Umstürze\, die sie beschäftigten\, kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBildunterschrift: Käthe Kollwitz\, Die Pflüger. Blatt 1 aus dem Zyklus «Bauernkrieg»\, 1907 Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Tanz und Film: Choreografieren für die Kamera
DESCRIPTION:Tanz und Film: Choreografieren für die Kamera\nDas Gestalten und Herstellen von kurzen Tanzfilmen ist Thema des Kurses. Wir machen alles selbst: tanzen\, choreografieren\, Regie führen\, filmen und schneiden. Wir arbeiten im und ums Theater Winterthur. Ob innen oder aussen\, in Räumen\, auf der Strasse oder im Park\, mit Bewegung und Kamera gibt es überall viel zu entdecken und zu erleben. Auch den Tänzerinnen und Tänzern des Junior Balletts\, die auf der Bühne proben\, werden wir zuschauen dürfen. \n  \nKursleitende Olivia Sturny\, Theatervermittlerin\, Theater Winterthur &  Bettina Holzhausen\, Ballettvermittlerin\, Ballett Zürich &  Julian Grünthal\, Film- Theaterregisseur\, filmkids.ch\nAlter 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende min 15 Kinder\nKurskosten CHF 150 (inkl. Materialkosten) \nBesammlungsort/Ende in Zürich\, 8.30 bzw. 16.15 Uhr Bhf Oerlikon – in Winterthur\, 9.15 bzw 16.00 direkt beim Theater Winterthur\nPräsentation Fr 17. Oktober 2022\, 15.30 Uhr Theater Winterthur\, Theaterstrasse 6\, 8402 Winterthur
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SUMMARY:Niki de Saint Phalle: Kunst der Befreiung
DESCRIPTION:Niki de Saint Phalle ist weltweit bekannt geworden durch ihre tanzenden farbigen «Nanas»: Sie zeugen von einer scheinbar unbekümmerten Fröhlichkeit. Aber Niki de Saint Phalles Schaffen ist weit mehr. Sie beschäftigte sich intensiv mit sozialen und politischen Themen und hinterfragte Rollenbildern. Ihre Werke sind sowohl Statements zur «libération des femmes»\, wie auch Ausdruck ihrer persönlichen Befreiung. Kunst war ihr Weg\, Alpträumen zu begegnen und ihre Lebensträume zu verwirklichen. Wir reagieren durch Bewegung und Texte auf die beeindruckende Bilderwelt dieser aussergewöhnlichen Künstlerin\, die von überbordender Fröhlichkeit aber auch tiefer Verletzung zeugen. \n\nMit  Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBild: Niki de Saint Phalle\, Schädel\, Meditationsraum\, 1990
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SUMMARY:Politische Körper
DESCRIPTION:Die Künstlerin Yoko Ono engagiert sich in Performances für Frieden und feministische Anliegen. Sie hinterfrag das Verhältnis zwischen dem individuellen Körper und der Gesamtheit aller Körper als Bevölkerung und dem Staat\, denn politische Einheiten\, sogenannte «Körperschaften» und deren Funktionen\, werden oft analog zum menschlichen Organismus beschrieben. Wir setzen uns anhand von Werken und Performances von Yoko Ono mit der komplexen Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Körpern auseinander und werden selbst aktiv. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Yoko Ono\, Cut-Piece\, 1965
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SUMMARY:Masse — Choreografie der Vielen
DESCRIPTION:In der Masse könne es zu einem Zustand der «Entladung» kommen\, zu einem Moment\, an dem alle «ihre Verschiedenheiten loswerden und sich als gleiche fühlen» so Elias Canetti in «Masse und Macht». Der Verlust der Individualität werde dabei als befreiender Akt betrachtet\, da der Einzelne nicht mehr alleine der chaotischen Welt gegenüberstehe. Aus der Weltgeschichte wissen wir\, dass die «Entladung» der Massen gewaltige Veränderungen bewirkt haben. Massen werden aber auch gerne manipuliert und inszeniert. Am Beispiel der Choreografien «Angels’ Atlas» und «Emergence» von Crystal Pite wollen wir in die produktiven und verbindenden aber auch zerstörerischen Aspekte von Massenchoreografien eintauchen. \n  \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunthaus Zürich\n\n  \n 
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SUMMARY:Ein Engagement für die Zukunft
DESCRIPTION:Durch die Pandemie ausgehebelt\, definiert sich die Bedeutung der Kultur seit dem letzten Jahr plötzlich ganz anders. Die Entwicklung neuer Formate\, die Rückgewinnung des Publikums und die Einbettung der Digitalisierung ist in den Fokus der Kulturinstitutionen gerückt. Im Dialog mit den Cellisten vom DuoCalva möchten wir diese Herausforderungen durchleuchten und die Bedürfnisse der Zuhörer an künftige Konzerte erfahren. \n\nMit Janina Kriszun – Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG\, Bettina Holzhausen – Ballett Zürich\, Opernhaus Zürich
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SUMMARY:FORSYTHE – dance can start from anything
DESCRIPTION:William Forsythe ist einer der wichtigsten Choreografen unserer Zeit. Er hat in den letzten Jahrzehnten intensiv mit Bewegung experimentiert und verschieden choreografische Verfahren entwickelt\, die sich anhand der Werke des Ballettabends «Forsythe» veranschaulichen und selbst entdecken lassen. Die prozesshafte und spielerische Grundhaltung von Forsythes künstlerischer Arbeit lädt geradezu dazu ein\, nach seinen Vorgaben selbst zu experimentieren und so mit dem eigenen Körper denken zu lernen. \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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LOCATION:Opernhaus Zürich\, Probebühnen Escher-Wyss\, Hardturmstrasse 7\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Wo bin ich wie – Wie bin ich wo?
DESCRIPTION:Wo bin ich wie – Wie bin ich wo?\n\n\n\nMuseum für Gestaltung Zürich & Ballett Zürich \n\nWo immer wir sind\, bewegen wir uns in Räumen: gebauten oder gewachsenen\, alten oder modernen\, farbig-bunten oder grauen. Wie fühlt ihr euch wo und wo fühlt ihr euch wie? Macht euch auf die Suche nach dem Warum\, indem ihr tänzerisch mit euren Körpern unterschiedliche Räume erforscht\, sie mit neuen Objekten gestaltet und nach euren Ideen verändert und belebt. \n\nTreffpunkt Museum für Gestaltung Zürich\, Toni-Areal\, Pfingstweidstrasse 96\, 8005 Zürich\nKursleitende Nic Tillein\, Szenografin und Bettina Holzhausen\, Tanzvermittlerin\nAlter 7 – 12 Jahre\nTeilnehmende max. 15 Kinder\nKurskosten CHF 150.– (inkl. Materialkosten)\nPräsentation Mi 5. / Do 6. / Fr 7. Mai 2021 jeweils von 15.30 – 16.00 Uhr
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CATEGORIES:COOL-TUR primavera
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SUMMARY:Klangkörper
DESCRIPTION:Der Künstler und Choreograf William Forsythe (*1949) bespielt die noch leeren Räume des Erweiterungsbaus von David Chipperfield mit acht Kirchenglocken und zwei Triangel.  Er lädt die Besucherinnen und Besucher ein\, den Klängen zu folgen und die Räume zu entdecken. Auf dem choreografischen Rundgang erkunden wir mit Körper und Stimme das neue Museumsgebäude. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich
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LOCATION:Kunsthaus Zürich\, Heimplatz 1\, Zürich\, Zürich\, 8001\, Schweiz
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