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SUMMARY:Sensorische Kunst
DESCRIPTION:Lygia Clarks Interesse an der Erforschung zwischenmenschlicher und gruppendynamischer Prozesse liess sie verschiedene Masken und andere Objekte entwerfen. Sie dienen der Kommunikation und verändern unsere Wahrnehmung. Wir interagieren mit dem eigenen Körper mit dieser sensorischen Kunst und entdecken im Gespräch den Weg dieser Künstlerin von der Konkreten Kunst hin zu interaktiven Kunstwerken. \nLeitung: Eveline Schüep (Kunstvermittlerin)\, Kunsthaus Zürich und Anna Schöb ( Theaterpädagogin)\, artventure \nOrt: Kunsthaus Zürich\, Heimplatz 1\, 8001 Zürich\, Treffpunkt: Haupteingang Moserbau \nBildcredits\nLygia Clark\, Cabeça Coletiva [Tête collective]\, 1969 Performance à Paris\, 1975\, Photo (Ausschnitt): Alécio de Andrade © Associação Cultural O Mundo de Lygia Clark
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SUMMARY:O Mensch!
DESCRIPTION:Wilhelm Lehmbruck Kunst rührt an universelle Erfahrungen des Menschseins und wirkt bis heute wie ein stilles Mahnmal für Verletzlichkeit und Humanität. Yves Netzhammer setzt Lehmbrucks Werk in ein zeitgenössisches Spannungsfeld: Mit digitalen Zeichnungen\, Animationen und installativen Raumbildern eröffnet er neue Perspektiven. Wir beschäftigen uns im Gespräch\, zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit diesem künstlerischen Dialog über die Jahrhunderte hinweg. \nLeitung: Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich und Martina Kaufmann\, Künstlerin \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2 (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \nBildcredits\nWilhelm Lehmbruck\, Der Gestürzte\, 1915\, Bronze\, schwarz patiniert mit Grafit\, 76\,5 × 235 × 82\,5 cm\, Nachlass Lehmbruck\, Foto: Octavian Beldiman \n 
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SUMMARY:Ins Unbekannte springen – Neues entdecken
DESCRIPTION:Haegue Yang (*1971 Seoul) beschäftigt sich in ihrer Ausstellung Haegue Yang: Leap Year mit Identität\, Migration und Geschichte. Ihre poetischen Werke regen an\, kulturelle Grenzen zu überschreiten. Die Künstlerin definiert Kunst als einen Sprung ins Unbekannte. Was könnte das Unbekannte in unserem eigenen Leben bedeuten und was können wir darin entdecken? Wir versuchen dies zu visualisieren\, indem wir aus unterschiedlichen Materialien Collagen oder Glücksbringerfiguren gestalten\, in denen sich Ornamente\, Gesichter oder Erinnerungen zu etwas Neuem verbinden. \nLeitung: Cynthia Gavranic\, Leitung Vermittlung Migros Museum für Gegenwartskunst und Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich \nBildcredits\nHaegue Yang\, Ausstellungansicht „Haegue Yang: Leap Year“\, Kunsthal Rotterdam\, 2025\, Photo: Marco De Swart
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SUMMARY:Bilder einer Ausstellung
DESCRIPTION:Bilder einer Ausstellung\nEine kreative Woche mit Kunst\, Musik und Bewegung\nFür Kinder von 7 bis 13 Jahren \nEin Herbstferienkurs vom Kunsthaus Zürich und dem Ballett Zürich\n13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche) \nWorum geht’s?\nBilder entstehen auf ganz verschiedene Arten. In deinem Kopf\, wenn du träumst oder Musik hörst. Auf Papier\, wenn du malst\, zeichnest oder etwas zusammenklebst. Oder mit deinem eigenen Körper\, wenn du dich bewegst. \nDer Komponist Modest Mussorgski hat zur Musik eine Ausstellung erfunden – mit Klängen zu Bildern. Findest du im Kunsthaus Zürich ein Bild\, das für dich zu seiner Musik passt? Und wie bringst du selbst ein Bild zum Leben? \nGemeinsam entdecken wir die Sammlung des Kunsthauses und gestalten unsere eigenen Bilder mit Bleistift\, Pinsel\, Fotokamera und ganz viel Bewegung.\nAm Ende der Woche  präsentieren wir unsere lebendige Ausstellung. \n  \nDas erwartet dich \n\nDu entdeckst Kunstwerke im Kunsthaus Zürich\nDu hörst Musik und lässt dazu Bilder in deinem Kopf entstehen\nDu malst\, zeichnest\, collagierst und fotografierst\nDu setzt deine Ideen auch mit deinem Körper um\nDu arbeitest mit Profis aus dem Bereich Kunst und Tanz\nAm Ende präsentierst du deine Werke im Kunsthaus Zürich\n\n  \nInfos zum Kurs \nDatum: 13. bis 17. Oktober 2025 (2. Herbstferienwoche)\nKurszeit: täglich von 9 bis 16 Uhr\nKursort: Kunsthaus Zürich\, Heimplatz 1\, 8001 Zürich\nAlter: Für Kinder von 7 bis 13 Jahren\nGruppengrösse: bis max. 18 Kinder\nKosten: CHF 350.– / CHF 120.– mit KulturLegi \n\nLeitung: \n\nOpernhaus Zürich: Bettina Holzhausen\nKunsthaus Zürich: Eveline Schüep\n\nAbschlusspräsentation\nFreitag\, 17. Oktober 2025\, um 16.00 Uhr im Kunsthaus Zürich\nFamilie und Freunde sind herzlich eingeladen \nVerpflegung\nZnüni und Lunch bitte mitbringen. Wir essen gemeinsam. \nFragen?\nWir helfen gerne weiter:\ninfo@kulturvermittlung-zh.ch \n  \nJetzt anmelden und deine eigenen Bilder lebendig werden lassen!\nKategorie auswählen\nButton „TICKETS KAUFEN“ anklicken\nFormular ausfüllen und direkt online mit Kreditkarte bezahlen \n 
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SUMMARY:Auf Wandelwegen – Monster Chetwynd
DESCRIPTION:Monster Chetwynds überschwänglichen Performances\, ihre begehbaren Skulpturen und malerischen Installationen sind voller hintergründigem Humor und kulturellen Anspielungen. Monster Chetwynd Schaffen zeichnet sich durch die Methode der Bricolage aus. Bricolage\, von französisch bricoler herumbasteln oder tüfteln\, bezeichnet eine Arbeitsweise\, bei der mit bereits Vorhandenen gearbeitet wird. Dabei wird das Material umgedeutet und verwandelt. Wir tauchen ein in ihre surrealen Welten\, erforschen ihr Werk und entwickeln daraus lebendige Geschichten. \nMit Eveline Schüep\, Kunstvermittlerin & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst \nTreffpunkt: Kunsthaus Zürich\, Kantonschulstrasse 2\, (Neues Kunsthaus Seiteneingang) \n\nBildcredits\nMonster Chetwynd\, Lantern Fly (Pastoral)\, 2021\, Tintenstrahldruck auf Holz\, Pappmaché\, Farbe\, Stoff\, ca. 190 x 201 x 43 cm\, Courtesy of the artist and Galerie Gregor Staiger\, Zurich/Milan\, © Monster Chetwynd © Installationsansicht Galerie Gregor Staiger\, Zürich/Milan
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SUMMARY:Explosiv
DESCRIPTION:Roman Singer lässt uns mit seinen humorvollen Werken die Welt und ihre alltäglichen Objekte auf spielerisch-erfrischende Weise neu entdecken. Die künstlerischen Ereignisse\, die Roman Signer für uns konstruiert\, sind eine faszinierende Mischung aus Prozess\, Spiel\, Experiment und Staunen. Elementare physikalische Phänomene sowie das Eindämmen und Freisetzen von Energie spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir erkunden sein Werk in der Ausstellung im Gespräch und zeichnerisch und lassen uns davon zu eigenen Bewegungen inspirieren. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Christina Galli\, Tanzhaus Zürich\n\n\n\n  \nTreffpunkt: Haupteingang Moserbau (altes Kunsthaus) \nBild: Roman Signer\, Piaggio sur tremplin\, 2003\, Ski jump\, Chochołów\, Pologne\, Photo: Rudolf Steiner/videocompany.ch\, © Roman Signer
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SUMMARY:Das grosse Feuer (Uraufführung)
DESCRIPTION:«In den Chaco-Wäldern Argentiniens bestimmen die Bäume den natürlichen Lebensrhythmus und sorgen für Nahrung\, Wasser und Kühlung. Doch um die Welt zu ernähren\, werden immer größere Teile des Waldes gerodet.»(FAZ). In Beat Furrers Oper «Das grosse Feuer» begegnen wir ebendieser Thematik. Ausgehend von einer realen Figur erzählt sie uns vom Schicksal des Schamanen Eisejuaz\, der an der modernen Zivilisation zugrunde geht. Sie führt uns in den Kosmos eines argentinischen Volksstamms\, dessen Lebensraum durch Kolonialisierung und christliche Missionierung zerstört wurde\, und eröffnet uns die Problematik aus der Sicht eines indigenen Protagonisten. \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich \n 
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SUMMARY:Die kluge Wahl
DESCRIPTION:Nicht nur im persönlichen Leben von Albert Welti\, auch in seiner Kunst begegnen wir dem Thema der Entscheidung. Die Grafiken von Albert Welti nehmen Motive aus Märchen\, Sagen und mythologische Themen auf. Helden und Heldinnen einer Geschichte stehen immer wieder an einem Scheideweg und müssen eine weitreichende Entscheidung treffen.  Zudem beinhalten die verschiedenen Techniken der Druckgrafik viele Entscheidungen\, die im Prozess der Entstehung gemacht werden müssen und die das Resultat entscheidend beeinflussen. Dies beginnt schon mit der Frage\, ob man auf einer Kupfer- oder einer Zinkplatte arbeitet.\nWir setzen uns zeichnerisch mit Welti’s ausdrucksstarken Figuren auseinander\, erhalten Einblicke in sein Schaffen sowie die Techniken der Druckgrafik. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Albert Welti\, «Die Reise ins 20. Jahrhundert»\, 1899/1900\, Kunsthaus Zürich \n  \n 
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SUMMARY:Verwobene Texturen
DESCRIPTION:Unterwegs zwischen Stadelhofen\, Rechberg und Kunsthaus führt Textil KulTour die Teilnehmenden vorbei an einem Stück textiler Stadt- und Materialgeschichte. Das Schlendern auf versteckten Pfaden bringt Unscheinbares ans Licht und schenkt neue Blicke auf die bekannte Stadt. Neben geschichtlichen Einblicken werden passende textile Techniken vorgestellt\, illustriert und erprobt. Wieviel Unterschiedliches kann aus Seide hergestellt werden? Wie beeinflussen Technik und Material die Optik? Warum sind gewisse Techniken verloren gegangen und wir begegnen ihnen nur noch als „Zeitzeugen“\, während andere überdauern und immer noch aktuell sind?  Solche und weitere Fragen werden diskutiert und im Tun erkundet. \n\nMit Eva Waldmann und Isabelle Wackernagel\, Textil-KulTour & Eveline Schüep Kunsthaus Zürich\n\n  \nTreffpunkt: Bahnhofsgebäude Bahnhof Stadelhofen (wettergeschützt)\, der Rundgang endet im Kunsthaus Zürich (zu Fuss) \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Autodidakt
DESCRIPTION:Die Landschaftsbilder von Matthew Wong haben eine expressiv-lyrische Kraft. Besonders geprägt wurde Wong von Vincent van Gogh. “I see myself in him. The impossibility of belonging in this world.”  Beide Künstler waren Autodidakten\, haben sich das Zeichnen und Malen selbst beigebracht und kämpften mit psychischen Herausforderungen. Im Gespräch und im eigenen Zeichnen erforschen wir ihr Werk und diskutieren\, welche Kräfte das eigene Lernen fördern und Kreativität freisetzen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nTreppunkt: Seiteneingang des neuen Kunsthauses\, Kantonschulstrasse 2 \nBild:  Vincent van Gogh\, Champ de blé aux bleuets\, 1890 \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Bring das Kunsthaus zum Tönen
DESCRIPTION:Bring das Kunsthaus zum Tönen\n\nIn den Bildern im Kunsthaus verstecken sich viele Geschichten. Du erweckst sie mit deiner Phantasie zum Leben und schlüpfst in verschiedene Rollen. Willst du in einem Hörspiel erzählen\, wie die Geschichte weitergeht oder wie dein Bild klingt? Ein Interview mit einem Kobold oder einem anderen Fabelwesen führen? Oder uns erzählen\, wie die Künstler:in auf die Idee zu diesem Bild kam? Oder bist du lieber ein/e Reporter:in und findest heraus was hinter den Bildern steckt? Ausgerüstet mit Mikrophon und Aufnahmegerät produzieren wir zusammen eine bunte Radiosendung voll von scharfen Beobachtungen und pfiffigen Klangideen. \n\nKursleitende: Lukas Kurmann\, Radioschule klipp+klang und Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\nAlter: 8 bis 13 Jahre\nTeilnehmende: mind. 10 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n 
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SUMMARY:Clara Schumann – Kinder\, Küche und Karriere
DESCRIPTION:Clara Schumann (1819-1896) war die wohl bedeutendste Pianistin ihrer Zeit und eine exzellente Komponistin. Hin- und hergerissen zwischen gesellschaftlichen Zwängen und ihrer Karriere\, führte sie ein aufreibendes Leben. Cathy Marston beschäftigt sich in ihrem neuen Ballett erneut mit dieser bedeutenden Musikerin und spürt den unterschiedlichen Aspekten des Lebens von Clara Schumann nach.\nNeben einer Werkeinführung erwarten sie auch tänzerische Erfahrungen und Einblick in eine Ballettprobe. \nTreffpunkt: Billetkasse des Opernhaus \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nFoto: Clara Schumann 1859\, Kohlezeichnung von Eduard Bendemann \n  \n 
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SUMMARY:Die Schönheit der Einheit
DESCRIPTION:Ferdinand Hodler hat berauschend schöne Landschaften von extremer farblicher und formaler Intensität geschaffen. Laut Hodler besteht die Aufgabe des Künstlers darin\, „…das wesentliche Element der Natur\, ihre Schönheit\, auszudrücken…“. Er bewirkt dies in seinen Bildern durch rhythmisch sich wiederholende und symmetrische Formen. In unserem Rundgang in der Ausstellung «Apropos Hodler – aktuelle Blicke auf eine Ikone» setzen wir uns im Gespräch wie auch zeichnerisch mit Hodlers Begriff der Schönheit auseinander und schlagen Brücken zu eigenen und östlichen Schönheitsbegriffen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\, Zürich\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt\, Ferdinand Hodler\, Landschaft bei Caux mit aufsteigenden Wolken\, 1917\, Öl auf Leinwand\, 65\,5 x 81 cm\, Kunsthaus Zürich\, Geschenk der Erben Alfred Rütschi\, 1929 \n 
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SUMMARY:Was uns gefällt
DESCRIPTION:«Wow» oder doch eher «Wäh»? Bei einem kurzen Spaziergang rund um die Villa Patumbah fällen wir schnelle Urteile über Gebäude\, um dann mit einem zweiten Blick genauer hinzuschauen und womöglich Überraschendes zu entdecken.\nZurück in der Villa erkunden wir die aktuelle Ausstellung «Bijou oder Bausünde?» und fragen\, wie Urteile über Baukultur zustande kommen\, wie sich der Schönheitsbegriff mit der Zeit gewandelt hat und weshalb es gegen die Abrisskultur immer mehr Widerstand gibt. \n\nMit Judith Schubiger\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Immer wie zum ersten Mal
DESCRIPTION:Welche Bewegung ist schön? Was ist schön am „Ersten Mal“? Im zeitgenössischen Tanz werden klassische Zuschreibungen von Schönheit hinterfragt\, verformt oder überspitzt. Es wird nach neuen\, einzigartigen Bewegungssprachen gesucht. In diesem Workshop bewegen wir uns zwischen «schönen» und «hässlichen» Bewegungen und probieren etwas wiederholt zum ersten Mal zu machen.\nBringe Bewegungskleider und -schuhe mit\, sodass du dich wohl fühlst. Es ist keine Bewegungserfahrung nötig. \n\nMit Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Kiki Kogelnik - Materialien als Experimentierfeld 
DESCRIPTION:Die in Österreich geborene Künstlerin Kiki war ihrer Zeit voraus. Einst sagte sie\, dass Frauen wie Samurais wirken sollten. Die Zeitschrift «Womens Wear Daily» schreib 1966 über sie: «Ihre Bilder kommen aus der Zukunft … ihre Kleider sind einzigartig…». Sie experimentierte mit der Collage und mit Airbrush\, mit neuen Materialien wie Vinyl genauso wie mit althergebrachten wie Keramik. Wir entdecken das Werk dieser einzigartigen Künstlerin\, erforschen wie Material Bedeutung generiert und experimentieren mit Materialien. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBildlegende: Ausschnitt: Kiki Kogelnik\, Superserpent\, 1974\, Huile et acrylique sur toile\, 195 x 150 cm\, Museum Ortner\, Vienne\, © Kiki Kogelnik Foundation. \n 
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SUMMARY:Lebendiges und beseeltes Material
DESCRIPTION:Mit Textil KulTour begeben wir uns zu Fuss auf eine Erkundungsreise mit Fokus auf Textilem. Entdeckt werden verschiedene Aspekte von Materialien – ihre Stofflichkeit\, Visualität\, Verarbeitung und Sinnlichkeit. Wir bewegen uns zwischen dem\, was wir als Textilgestalterinnen entwickeln und dem\, was in der Umgebung an Gebäuden anzutreffen ist. Auf dem Weg tauschen wir uns darüber aus\, welche Erfahrungen mit Materialien wir mitbringen. Anhand einer einfachen Technik wird experimentiert\, wie sich ein Material verändern läst und welche unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten und Wirkungen daraus resultieren. \n\nMit Isabelle Wackernagel und Eva Waldmann\, Textil KulTour & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Die Sammlung Emil Bührle
DESCRIPTION:Wir diskutieren verschiedene – auch widersprüchliche – Perspektiven auf den historischen Kontext\, in dem der Waffenproduzent und Mäzen Emil G. Bührle seine Sammlung aufbaute: Hervorgehoben werden Biografien von früheren Eigentümerinnen und Eigentümern einzelner Werke\, deren Veräusserung unter heute fragwürdigen Umständen erfolgte. Wir fragen\, wie ein differenzierter Umgang mit Geschichte gelingen kann\, wie Erinnerung funktioniert und welche Rolle die Gegenwart dabei spielt. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Manuela Hitz\, Musée visionnaire\n\n  \nBild: Raphaël Denis\, La Loi normale des erreurs: les transactions Göring-Rochlitz\, 2021\, Holz\, Stoff\, Schnur\, variable Grössen\, © Raphaël Denis
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SUMMARY:Den Takt angeben
DESCRIPTION:Arbeitstag oder Feiertag: Zeit hat eine politische Dimension. Wer arrangiert\, verwaltet und normiert unsere Zeit? Verschiedene Ideologien\, Produktions- und Lebensweisen bringen unterschiedliche Zeitvorstellungen hervor. In der Ausstellung «Zeit von Dürer bis Bonvincini» lernen wir anhand der Werke Formen von Zeitmessung und -management kennen und setzen unsere eigene Zeiterfahrung ins Bild. \n\nMit Eveline Schüep Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich und Martina Kaufmann\, Künstlerin\n\n  \nAngaben zum Bild: Detaila\, Monica Bonvincini\, Time of My Life\, 2020\, Digital watches\, stainless steel\, mirror on MDF 105 x 90 x 90 cm \n 
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SUMMARY:Tick\, tack\, Taktstock
DESCRIPTION:Tick\, tack\, Taktstock\n\n«Keine Zeit!» schimpft der Hase aus Alice im Wunderland. Oh…. wir fallen in ein Zeitloch und entdecken ein Land\, in dem die Uhren anders ticken. In der Ausstellung im Kunsthaus Zürich lernst du verschiedene Ansichten über die Zeit kennen und denkst darüber nach\, was Zeit für dich bedeutet. Ist die Zeit farbig? Womit lässt sie sich anhalten? Im Atelier baust du eine Zeitmaschine und entscheidest\, wohin sie dich bringt. Mit Stimme und Körper erproben wir verschiedene Wege\, den Takt der Zeit erlebbar zu machen. Dabei unterstützen uns die Gesangsprofis der Zürcher Sing-Akademie. \n\nKursleitende: Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Janina Krizun\, Zürcher Sing-Akademie\nAlter: 7 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: mind. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 200.00 (inkl. Materialkosten) \nKonzertbesuch: am Do 19. Oktober 23\, 19.30 Uhr sind alle Kinder des Kurses mit einer Begleitperson ins Konzert in der Tonhalle Zürich eingeladen.\nPräsentation: Am Fr 20. Oktober 23\, 15-17 Uhr können die Zeitmaschinen vom Publikum besichtigt und ausprobiert werden. \nZwei Wochen vor Kursbeginn erhalten Sie die Einladung mit Informationen zum Besammlungsort\, dem detaillierten Wochenprogramm sowie den Kontaktdaten der Kursleitendenden. \n(Bild: Elena Koycheva auf Unsplash)
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SUMMARY:Stellung beziehen – Käthe Kollwitz
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Veränderungen und die damit einhergehenden wechselnden Machtverhältnisse erfordern einen hohen\, oft auch körperlichen Einsatz Einzelner. Käthe Kollwitz’ Leben war geprägt von ihrem politischen Engagement mit den Mitteln der Kunst. Ihre grafischen Serien mit Titeln wie «Weberaufstand» oder «Bauernkrieg» lassen keinen Zweifel\, für welche Seite der Gesellschaft sie Stellung bezog. Wir setzen uns zeichnerisch und mit dem eigenen Körper mit ihren ausdrucksstarken Figuren und Bildformeln auseinander. So lernen wir nicht nur die Künstlerin\, sondern auch die gesellschaftlichen Umstürze\, die sie beschäftigten\, kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBildunterschrift: Käthe Kollwitz\, Die Pflüger. Blatt 1 aus dem Zyklus «Bauernkrieg»\, 1907 Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Wimmelbilder des Lebens
DESCRIPTION:Life happens! Das Leben passiert – uns das manchmal in ziemlich unvorhergesehen Bahnen. Einer der Protagonisten in der gleichnamigen Ausstellung im Musée Visionnaire ist der israelische Künstler Shaul Knaz. Die Werke des Künstlers aus dem Kibbutz Gan Shmuel sind Wimmelbilder voller Verbindungen\, Verstrickungen und Widersprüche. Es geht um das menschliche Dasein\, um Mann und Frau\, um Anziehung und Abstossung.\nGemeinsam legen wir im Workshop unser eigenes Wimmelbild des Lebens und erforschen und diskutieren Lebensformen\, die aus dem Rahmen fallen. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n\n\n\n  \nBildlegende: Shaul Knaz Atelier im Kibbuz Gan Shmuel\, Foto: Sandra Smolcic
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SUMMARY:Spannung im Raum: Édouard Vuillard und seine Freunde
DESCRIPTION:Der Maler Édouard Vuillard stellt in seinen Bildern oft seine engste Umgebung\, seine Wohnung und die ihm am nächsten stehenden Menschen dar. Neben seiner Mutter und seiner Schwester\, die mit seinem Malerfreund Ker-Xavier Roussel verheiratet war\, sind auch andere Persönlichkeiten aus dem Kreise der Künstlergruppe «Nabis» zu sehen. Im Gespräch und durch eigenes Zeichnen decken wir in seinen atmosphärischen Bildern die sichtbaren Verbindungen und Verflechtungen zwischen den dargestellten Personen auf und lernen so diesen Künstler und sein Netz näher kennen. \nTreffpunkt: Seiteneingang des Chopperfieldbaus\, Kantonschulstrasse 2\, 8001 Zürich \nDie Anzahl der Teilnehmenden ist für diese Veranstaltung auf 20 Personen limitiert. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBildunterschrift: Édouard Vuillard\, Le Salon des Natanson\, rue Saint-Florentin\, 1897/98\, Öl auf Papier auf Holz\, 45.5 x 51.5 cm
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SUMMARY:Niki de Saint Phalle: Kunst der Befreiung
DESCRIPTION:Niki de Saint Phalle ist weltweit bekannt geworden durch ihre tanzenden farbigen «Nanas»: Sie zeugen von einer scheinbar unbekümmerten Fröhlichkeit. Aber Niki de Saint Phalles Schaffen ist weit mehr. Sie beschäftigte sich intensiv mit sozialen und politischen Themen und hinterfragte Rollenbildern. Ihre Werke sind sowohl Statements zur «libération des femmes»\, wie auch Ausdruck ihrer persönlichen Befreiung. Kunst war ihr Weg\, Alpträumen zu begegnen und ihre Lebensträume zu verwirklichen. Wir reagieren durch Bewegung und Texte auf die beeindruckende Bilderwelt dieser aussergewöhnlichen Künstlerin\, die von überbordender Fröhlichkeit aber auch tiefer Verletzung zeugen. \n\nMit  Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\nBild: Niki de Saint Phalle\, Schädel\, Meditationsraum\, 1990
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SUMMARY:Kunstwerke als Seismographen
DESCRIPTION:Kunstwerke thematisieren menschliche Gefühle und Erfahrungen. Oft entstanden sie in Krisen und widerspiegeln die Lebenssituation der Kunstschaffenden und aktuelle Geschehnisse. Existenzielle Erschütterungen wie der Verlust geliebter Menschen\, Flucht vor Krieg aber auch die Wirrungen einer unmöglichen Liebe zeichnen sich darin ab. Auf unserem Rundgang in der Sammlung des neuen Kunsthauses begegnen wir Lebensgeschichten und lassen uns von den Werken bewegen. \n\nMit  Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich und Miriam Caflisch\, Kunstvermittlerin
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SUMMARY:Plakate von Gestalterinnen
DESCRIPTION:Noch immer gilt das Plakat als Königsdisziplin im Grafikdesign: Seine Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und sein grosses Format garantieren ihm ein breites Publikum. In einer dialogischen Führung gehen wir der Plakatgeschichte der letzten 150 Jahre nach. Schwerpunkte und wegweisende Neuerungen erlebte das Plakat in den 1930er Jahre wobei typografische Gestaltung\, Reduktion der Farben und erste Fotografien Einzug in die Gestaltung der Plakate erhielt. \nDie Ausstellung versteht sich als Angebot\, bekannte und unbekannte Königinnen der Plakatgestaltung zu entdecken. \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich
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SUMMARY:Historiengemälde
DESCRIPTION:Lange galten Historienbilder als Königsdisziplin\, in der die Künstler alle Fertigkeiten unter Beweis stellen konnten: Von der anatomisch richtigen Darstellung des Menschen bis hin zur Schaffung der Illusion eines dreidimensionalen Raums. Um eine Geschichte in einem einzigen Bild zeigen zu können\, muss der «fruchtbare Augenblick» dargestellt werden\, aus dem sich das Vorher erschliessen und das Ende erahnen lässt. Ein Drama mit Konflikt\, Krise und Lösung\, gefasst in einem Moment –  nicht in Worten\, sondern in Gesten. In der Sammlung tauchen wir in die Geschichten ein\, erwecken sie zum Leben und lernen Historie von der Antike bis in die Gegenwart kennen. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung Zürich\n\n  \nBild: Angelika Kauffmann\, Amor und Psyche\, 1792\, Öl/Leinwand\, Auschnitt
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SUMMARY:Politische Körper
DESCRIPTION:Die Künstlerin Yoko Ono engagiert sich in Performances für Frieden und feministische Anliegen. Sie hinterfrag das Verhältnis zwischen dem individuellen Körper und der Gesamtheit aller Körper als Bevölkerung und dem Staat\, denn politische Einheiten\, sogenannte «Körperschaften» und deren Funktionen\, werden oft analog zum menschlichen Organismus beschrieben. Wir setzen uns anhand von Werken und Performances von Yoko Ono mit der komplexen Beziehung zwischen öffentlichen und privaten Körpern auseinander und werden selbst aktiv. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich\n\n  \nBild: Yoko Ono\, Cut-Piece\, 1965
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SUMMARY:Masse — Choreografie der Vielen
DESCRIPTION:In der Masse könne es zu einem Zustand der «Entladung» kommen\, zu einem Moment\, an dem alle «ihre Verschiedenheiten loswerden und sich als gleiche fühlen» so Elias Canetti in «Masse und Macht». Der Verlust der Individualität werde dabei als befreiender Akt betrachtet\, da der Einzelne nicht mehr alleine der chaotischen Welt gegenüberstehe. Aus der Weltgeschichte wissen wir\, dass die «Entladung» der Massen gewaltige Veränderungen bewirkt haben. Massen werden aber auch gerne manipuliert und inszeniert. Am Beispiel der Choreografien «Angels’ Atlas» und «Emergence» von Crystal Pite wollen wir in die produktiven und verbindenden aber auch zerstörerischen Aspekte von Massenchoreografien eintauchen. \n  \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Eveline Schüep\, Kunthaus Zürich\n\n  \n 
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LOCATION:Opernhaus Zürich\, Probebühnen Escher-Wyss\, Hardturmstrasse 7\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Naturbild im Wandel
DESCRIPTION:Die Ausstellung «Earth Beats» ist ein künstlerisches Plädoyer zum Schutz der Erde und ihrer natürlichen Ressourcen\, erwachsen aus der Dringlichkeit der Gegenwart. Die Natur ist über die Landschaftsmalerei fest in der Kunstgeschichte verankert. Doch was sehen wir im Gemälde einer Moorlandschaft von Robert Zünd\, was er nicht sah? Und schätzen wir den dokumentarischen Wert einer farbigen Gletschermalerei aus der Zeit vor der Fotografie? Wir werfen einen etwas anderen Blick auf diese Werke der Kunst und diskutieren das sich ändernde Verhältnis des Menschen zur Natur. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Annemarie Brennwald\, Wildnispark Zürich\n\n  \nBild: Thomas Fearnley\, Studie zum Rosenlauigletscher\, 1835
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