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SUMMARY:Wer mich kennt liebt mich!
DESCRIPTION:Das Tanzhaus und das Musée Visionnaire laden zu einem Workshop über Narrenfiguren und ihr Potenzial ein. Ausgehend vom Strassenphilosophen Emil Manser lassen wir uns inspirieren und erforschen die Figur des Narren in körperlichen wie auch schriftlichen Interventionen. Ein experimenteller Raum zwischen Bewegung\, Text und Reflexion. \nLeitung: Manuela Hitz\, Musée Visionnaire und Christina Gabriela Galli\, Tanzhaus Zürich \nTreffpunkt: Musée Visionnaire\, Predigerplatz 10\, 8001 Zürich \nBildcredits\nEmil Manser\, Foto von Maneula Hitz
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DESCRIPTION:Hier wird alles auf eine Karte gesetzt. Aber ein Spiel ist das nicht\, denn die ganze Existenz steht auf dem Spiel. So wird das Leben zum Gesamtkunstwerk. Das schöpferische Produkt geht bruchlos im Alltag weiter. Die Performance wird zum ureigenen Ausdruck der Persönlichkeit. Hier steh ich und kann nicht anders. Das nicht Angepasste verlangt Kraft. Eine zentrale Stelle in der Ausstellung nimmt Dora Koster (1938-2017) ein. Dora Koster die zwischen Zürcher Niederdorf\, Bühnen\, Schreibmaschine und Handorgel ein ungezähmtes Leben lebte. Ihre Kreativität war Ausdruck einer unbändigen\, sozialen\, verletzlichen Kraft. Koster war keine klassische Künstlerin – sie war ein ganzes Universum\, in dem sich Literatur\, Musik\, Körper\, Stadtleben und existenzielle Grenzerfahrungen verdichteten. \nLeitung: Manuela Hitz\, Museumsleitung Musée Visionnaire und Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich \nBildcredits\nDora Koster im April 2015\, Foto: Adam Naparty
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SUMMARY:Carmen – das Schicksal einer Romni aus Sevilla
DESCRIPTION:Carmen ist die Femme fatale\, die Männer reihenweise um den Finger wickelt. Ihre Liebe ist ein «rebellischer Vogel»\, der sich nicht fangen lässt. Dafür wird sie schliesslich mit ihrem Leben bezahlen. Heute würde man das einen Femizid nennen. Das Ballett «Carmen» des schwedischen Choreografen Mats Ek von 1992 zeigt eine für die damalige Zeit tief menschliche Interpretation von «Carmen». Trotzdem stellt sich die Frage\, wie wir «Carmen» heute verstehen und an welchen liebgewordenen Carmen-Klischees wir noch immer festhalten? \nLeitung: Bettina Holzhausen\, Opernhaus Zürich und Manuela Hitz\, Musée Visionnaire \nTreffpunkt: Opernhaus Zürich\, Probebühnen Escher-Wyss\, Hardturmstrasse 7\, 8005 Zürich\, Treffpunkt vor dem Eingang \nBildcredits\nFoto: Admill Kuyler
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SUMMARY:In der Altstadt nichts neues?
DESCRIPTION:Die Altstädte mit ihren historischen Gebäuden\, Gassen und Plätzen sind voller Geschichte. Doch in den historischen Kernstädten wird nicht nur bewahrt – auch sie selbst sind einem stetigen Wandel unterworfen. Hier raubt der Partylärm den Anwohner*innen zunehmend den Schlaf\, dort verschwindet ein Geschäft nach dem anderen und die Gassen sind verlassen. Welche Veränderungen sind in der Zürcher Altstadt spürbar? Streifen Sie gemeinsam mit uns durch das Dörfli und entdecken Sie einen Stadtteil im Wandel. \n\nMit Judith Schubiger und Jan Kohler\, Heimatschutzzentrum Villa Patumbah & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nBild: © Sonja Koch \n 
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SUMMARY:Verorten und Verwirren: Wie Karten unseren Blick auf die Welt neu formen
DESCRIPTION:Über 250 m2 misst die Weltkarte\, die Julia Krause-Harder aus den verschiedensten Textilien gehäkelt\, gestrickt und geknüpft hat. Sie hat eine Welt in der Welt erschaffen\, die vertraut wirkt und unsere Wahrnehmung gleichzeitig völlig durcheinanderbringt. Schliesslich sind es Atlanten und Google Maps\, die uns seit Jahren und Jahrhunderten den Blick auf den Planeten diktieren.\nGemeinsam wollen wir die gewohnte Perspektive auf die Welt verlassen und unsere eigene Weltkarte mit Stoffen nachlegen. Dabei begleitet uns vor allem eine Frage: Wo verorten wir uns eigentlich selbst in der Welt? \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Franziska Hess\, Museum für Gestaltung\n\n  \nTreffpunkt: Musée Visionnaire
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SUMMARY:Die Kraft der Bilder: Wie Fotografie unsere Wahrnehmung prägt
DESCRIPTION:Das Fotoatelier von Luzzi und Michael Wolgensinger\, das in der Mitte der 1930er Jahren gegründet wurde\, war über sechs Jahrzehnte hinweg eine bedeutende Institution in Zürich und ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Avantgarde. Ein Teil ihrer Arbeit bestand aus Reisefotografie – schon immer war Reisen ein Bestandteil ihrer Arbeit. Dabei entstanden sozialdokumentarische Aufnahmen\, welche die Lebensbedingungen\, den Alltag und die Arbeit der Menschen an weit entfernten Orten der Welt festhielten. Viele dieser Fotografien fanden Eingang in Fotobücher von diversen Verlagen\, die in Schweizer Haushalten Anklang fanden und so die Vorstellungswelten der Menschen hierzulande von weit entfernten Orten prägten. Heute können wir im Internet leicht Bilder von allen möglichen Orten der Welt finden. Wie beeinflussen Bilder von Landschaften und Menschen unsere Sicht auf die Welt? \n\nMit Franziska Hess\, Museum für Gestaltung & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n\n\n  \nTreffpunkt: beim blauen Punkt vor dem Museum für Gestaltung Zürich (Ebene 3 im Toni Areal). \nBild: Luzzi und Michael Wolgensinger\, Der Fisch der Armen (Schwertfischköpfe)\, Cartagena\, Spanien\, 1957\, Balz Strasser
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SUMMARY:Ist das Kunst oder kann das weg?
DESCRIPTION:Weder der eine\, noch der andere Teil der Frage lässt sich so leicht beantworten\, wenn es um Tattoos geht. Was für die einen Körperschmuck ist\, sorgt bei anderen für gerümpfte Nasen; manche sehen Tätowierungen als Kunstwerke\, für andere sind sie nicht mehr als Kritzeleien auf der Haut. Was die künstlerische Betrachtung noch schwieriger macht\, ist der Maluntergrund. Die menschliche Haut wird zur Leinwand und die Trägerin oder der Träger ist somit… ja\, was eigentlich? Künstler*in\, Kurator*in – oder gar das Museum selbst? Wir setzen uns mit diesen Fragen auseinander\, und suchen zeichnerisch eigene Symbole und Sujets. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée Visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: INK*\, Musée Visionnaire\, Foto: Pascal Sigrist \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Anpassung um jeden Preis
DESCRIPTION:Der weltberühmte Schriftsteller Hans Christian Andersen (1805-1875) war Zeit seines Lebens ein Aussenseiter und auch in seinen Märchen sind Aussenseiter allgegenwärtig. Der dänische Choreograf Kim Brandstrup verbindet in seiner neuen Produktion «Of light\, wind and waters» mit dem Ballett Zürich Motive aus den Märchen mit der Biografie von Andersen. Der Schriftsteller selbst und seine Märchenfiguren müssen sich allein in einer schroffen und abweisenden Welt behaupten und träumen davon\, dazuzugehören. Dafür sind sie bereit\, drastische Entscheidungen zu fällen und vieles hinter sich zu lassen. Sind diese am Ende ihren Preis wert? \n\nMit Bettina Holzhausen\, Ballett Zürich & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \nTreffpunkt: bei der Billetkasse \nFoto: Portrait Hans Christian Andersen 1860 \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:(K)ein Raum für Kreativität
DESCRIPTION:Was sagen die Räume\, in denen wir leben\, über uns aus? Gemeinsam treten wir ein in das Zimmer von Marie Lieb\, die ab 1894 jahrelang in der Psychiatrischen Klinik Heidelberg interniert war. Mit Stofffetzen legte sie virtuose Muster auf dem Boden ihres Zimmers aus. Was sie dazu veranlasste\, welche Botschaft sie vermitteln wollte? Wir wissen es nicht. Doch genau dieser Raum für Spekulation macht es im Zusammenspiel mit der Ästhetik der Ornamente umso spannender\, in andere Gedankenwelten einzutauchen\, zu interpretieren und imaginieren – und dadurch auch mehr über uns selbst zu erfahren.\nParallelen finden wir in der Musik. Aus einem Gedanken entsteht ein neues Musikstück\, das andere interpretieren. Wie viel Raum der ausführenden Künstler*in gestattet wird\, erzählt uns das Quartett der Zürcher-Sing-Akademie. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Janina Kriszun\, Zürcher Sing-Akademie\n\n  \nBildlegende: Marie Lieb\, I894\, Sammlung Prinzhorn\, Universitätsklinikum Heidelberg \n  \n 
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SUMMARY:Die Sammlung Emil Bührle
DESCRIPTION:Wir diskutieren verschiedene – auch widersprüchliche – Perspektiven auf den historischen Kontext\, in dem der Waffenproduzent und Mäzen Emil G. Bührle seine Sammlung aufbaute: Hervorgehoben werden Biografien von früheren Eigentümerinnen und Eigentümern einzelner Werke\, deren Veräusserung unter heute fragwürdigen Umständen erfolgte. Wir fragen\, wie ein differenzierter Umgang mit Geschichte gelingen kann\, wie Erinnerung funktioniert und welche Rolle die Gegenwart dabei spielt. \n\nMit Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich & Manuela Hitz\, Musée visionnaire\n\n  \nBild: Raphaël Denis\, La Loi normale des erreurs: les transactions Göring-Rochlitz\, 2021\, Holz\, Stoff\, Schnur\, variable Grössen\, © Raphaël Denis
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SUMMARY:Selbstermächtigung durch Selbstfürsorge
DESCRIPTION:Die Gruppenausstellung «Interdependencies» fokussiert auf Selbstfürsorge\, politische Fürsorge und kollektive Fürsorge. Als Reaktion auf das aktuelle politische Klima versuchen oftmals selbst betroffene Künstler*innen alternative Modelle einer radikalen Fürsorge aufzuzeigen\, die gegen ein neoliberales Verständnis von Selbstfürsorge antreten. \nIm Workshop diskutieren wir\, wie wir uns selbst ermächtigen und Selbstfürsorge leben können. Wir gestalten aus einfachen Materialien und Fundstücken Objekte\, die uns Kraft spenden und uns daran erinnern\, dass wir individuell wie kollektiv Handlungsräume besitzen. \n\nMit Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst und Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n\n\n\n  \nBild: Rory Pilgrim\, RAFTS\, 2020-2022\, Filmstill\, Courtesy andriesse-eyck Gallery
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LOCATION:Migros Museum für Gegenwartskunst\, Limmatstrasse 270\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Selbstbestimmt oder Schicksal?
DESCRIPTION:In der Gruppenausstellung Life happens! dreht sich alles um Schicksal\, Zufall und Vorbestimmtheit. Die Künstlerin und junge Mutter Sinai Mutzner thematisiert in ihrer Audioinstallation die Vereinbarkeit von Mutterschaft\, Arbeit und persönlicher Unabhängigkeit; Margrit Schlumpf-Portmann wiederum versuchte Zeit ihres Lebens im Kunstbetrieb Fuss zu fassen – vergebens. Es fehlte an Verbindungen und Verbündeten\, vielleicht auch an Glück und Zufall. \nMit Blick auf die Werke von Mutzner und Schlumpf-Portmann sowie die weiteren Künstler*innen\, die in der Ausstellung vertreten sind\, sprechen wir über verschiedene Lebensentwürfe und was davon am Ende übrigbleibt. Wie sehr können wir unser Leben selbst lenken\, wo geben wir das Ruder aus der Hand – und was macht das mit uns? \n\nMit Manuela Hitz\, Kunstvermittlerin Musée Visionnaire und Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst
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SUMMARY:Wimmelbilder des Lebens
DESCRIPTION:Life happens! Das Leben passiert – uns das manchmal in ziemlich unvorhergesehen Bahnen. Einer der Protagonisten in der gleichnamigen Ausstellung im Musée Visionnaire ist der israelische Künstler Shaul Knaz. Die Werke des Künstlers aus dem Kibbutz Gan Shmuel sind Wimmelbilder voller Verbindungen\, Verstrickungen und Widersprüche. Es geht um das menschliche Dasein\, um Mann und Frau\, um Anziehung und Abstossung.\nGemeinsam legen wir im Workshop unser eigenes Wimmelbild des Lebens und erforschen und diskutieren Lebensformen\, die aus dem Rahmen fallen. \n\nMit Manuela Hitz\, Musée visionnaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n\n\n\n  \nBildlegende: Shaul Knaz Atelier im Kibbuz Gan Shmuel\, Foto: Sandra Smolcic
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SUMMARY:Lessons in love and violence
DESCRIPTION:Der Stoff von George Benjamins 2018 in London uraufgeführten Oper basiert auf dem Historiendrama Edward II. von Christopher Marlow\, einem Zeitgenossen von William Shakespeare. Im Zentrum dieses düsteren Werks steht der machtmüde König Edward\, der die Regierungsgeschäfte und sein Volk zugunsten seiner Kunstliebe und der homoerotischen Beziehung zu seinem Günstling Gaveston vernachlässigt. Der zur Krone strebende Heerführer Mortimer und Geliebte von Edwards Gattin Königin Isabella lässt Gaveston hinrichten und den König grausam töten. Lessons in Love and Violence ist eine Geschichte über die Amoral der Herrschenden\, Günstlingswirtschaft\, Intrigen\, Machtgier\, die Hitze des Begehrens und über private und politische  Verflechtungen. \nTreffpunkt: Billetkasse Opernhaus Zürich \n\nMit Roger Lämmli\, Opernhaus Zürich & Manuela Hitz\, Musée Visionnaire\n\n  \n 
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SUMMARY:Zwei Seiten\, dazwischen ein Universum
DESCRIPTION:Etwas aus unterschiedlichen\, neuen Perspektiven zu betrachten\, Gewohntes in einen ungewohnten Kontext zu bringen\, das ist auch die Absicht von Lea Oetken. Sowohl in den «Doppelbildplastiken»\, wie auch in den Inszenierungen von Alltagsgegenständen. Wir werden zusammen Objekte arrangieren und so Neues enstehen lassen\, sie fotografieren und wieder verändern um spannende Konstellationen entdecken. Keine Vorkenntnisse erforderlich. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Cynthia Gavranic\, Migros Museum für Gegenwartskunst\n\n  \nBild: Lea Oetken\, Installationsansicht (Ausschnitt)
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SUMMARY:Das Stimmrecht des Körpers
DESCRIPTION:Tanz ist am sinnvollsten\, wenn er Menschen zusammenbringt. Gibt es einen kollektiven Körper? Was sind die demokratischen Aspekte in der Arbeit einer Tanzkompanie? Wir werden mit Spass zusammen tanzen\, um gemeinsame Entscheidungen mit der Intelligenz unserer Körper zu treffen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Menschen mit Behinderungen sind willkommen\, bitte kontaktieren Sie uns im Voraus. \n\nMit Guillaume Guilherme\, Tanzvermittler\, Tanzhaus Zürich & Manuela Hitz\, Vermittlerin im Musée Visionnaire\n\n 
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SUMMARY:Imposant!
DESCRIPTION:Mario Cassisa und Annamaria Tosini sind zwei künstlerische Positionen aus Sizilien\, die dem Werk der in Zürich lebenden Lea Oetken gegenübergestellt werden. Buntheit\, sizilianischer Überschwang\, Fülle\, Material- und Formenvielfalt bei Mario Cassisa und Annamaria Tosini\, Reduktion auf erdige Farben und Konzentration auf Glas in den «Doppelbildplastiken» sowie strenge Systematik und Akribie in den Installationen bei Lea Oetken. Das Spannungsfeld der drei Kunstschaffenden\, die sich bei aller Unterschiedlichkeit da treffen\, wo sich Leben und Kunst gegenseitig durchdringen\, sorgt für überraschende ästhetische Kontraste. \n\nMit Manuela Hitz\, Museé Visionaire & Eveline Schüep\, Kunsthaus Zürich\n\n  \nBild: Mario Cassisa\, biblioquadro\, 1999
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SUMMARY:Künstlerpersönlichkeiten im Fokus abgesagt
DESCRIPTION:Der Künstler schafft einen emotionalen Zugang zu verschiedenen Themen unseres Alltags. Angefangen bei stupiden Fragestellungen bis hin zu sehr komplexen Auseinandersetzungen unserer Gesellschaft. Anhand bislang unbekannter Bilder von Harald Nägeli und dem Werk „L’enfance du Christ“ des Komponisten Hector Berlioz gehen wir der Frage nach\, warum Künstlerpersönlichkeiten oft für ihre Art der Kunst zu Unrecht verurteilt wurden. Aber beide arbeiteten mit Inbrunst und Herzblut\, orientierten sich nicht an dem\, was in der Kunstszene gerade angesagt war\, sondern schöpften aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz aus dem Unbewussten und nahmen damit in Kauf\, anachronistisch zu sein oder nicht verstanden zu werden. \n  \n\nMit Janina Kriszun\, Tonhalle-Gesellschaft Zürich & Manuela Hitz\, Museé Visionnaire\n\n  \nBild: Janina Kriszun
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SUMMARY:Wunderwelten
DESCRIPTION:Wunderwelten\nDas beste Rezept gegen Langeweile ist\, sich mit Alice in verrückte Abenteuer zu stürzen und in ein Universum von Farben\, Formen und Geschichten einzutauchen. Wir entdecken Wunderwelten\, wo das Unmögliche gelingen kann\, wenn man es für möglich hält und wo wir den ungewöhnlichsten Gestalten\, Kunstwerken und Kindern begegnen\, die zu Freunden werden. Wir nutzen die geschenkte Zeit\, um selber Verrücktes zu kreieren und andere Realitäten zu erfinden. \nAlter der Teilnehmenden: 9 bis 12 Jahre\nTeilnehmende: max. 20 Kinder\nKurskosten: CHF 150.- (inkl. Materialkosten)\nKursleitende: Manuela Hitz\, Kunstvermittlerin und Roger Lämmli\, Musiktheaterpädagoge\nPräsentation:  Freitag 9. Oktober 2020\, 16.30 Uhr im Opernhaus Zürich
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SUMMARY:Zauberzündschnur & Ideenfeuerwerk
DESCRIPTION:Zauberzündschnur und Ideenfeuerwerk \n\nDie Ausstellung «Faxen Flausen Firlefanz» im Musée Visionnaire entführt uns in eine verwunschene Welt\, bevölkert von fantastischen Wesen. Zwischen Zirkus und Clownerie\, Kunst und Krempel versetzen uns die ausgestellten Objekte in Staunen. Wir lassen uns von dieser fantastischen Fülle inspirieren\, werfen einen neuen Blick auf sonst unbeachtete Dinge und hauchen ihnen Leben ein.\n \nAlter der Teilnehmenden: 8 – 12 Jahre\nTeilnehmende: max. 15 Kinder\nKurskosten: CHF 125.- (inkl. Materialkosten)\nKursleitende: Theresa Künz\, Mariella Königshofer\, Theaterpädagoginnen und Ursula Sax\, Kulturvermittlerin\nPräsentation:  Fr 24. April 2020\, 16.30 Uhr
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CATEGORIES:COOL-TUR primavera
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